Der Lügenpräsident
Verzerrungen, Halbwahrheiten, Übertreibungen: Ein Team der „Washington Post“ hat Donald Trumps Falschaussagen seit seiner Amtseinführung dokumentiert. Es kommt zu einem erschütternden Befund.
Verzerrungen, Halbwahrheiten, Übertreibungen: Ein Team der „Washington Post“ hat Donald Trumps Falschaussagen seit seiner Amtseinführung dokumentiert. Es kommt zu einem erschütternden Befund.
Joe Biden will Präsident der Vereinigten Staaten werden. Sein bisher größter Vorteil: Er heißt nicht Trump. Doch das genügt vielen nicht mehr.
Bill Clinton lässt grüßen: Der Amerikanist Michael Hochgeschwender über Polizeigewalt, den Krieg gegen Drogen und die Defizite der Demokraten in der Rassismusbekämpfung.
Joe Biden will weiße Wähler für die Demokraten zurückgewinnen. Doch zunächst redet er ihnen ins Gewissen. Zum Glück. Denn der Rassismus ist unerträglich.
Viele amerikanische Bundesstaaten überlegen wegen Corona, wie die Wahl im November ohne große Menschenmengen vor Wahllokalen zu organisieren wäre. Der Präsident wittert Nachteile für sich – und beklagt Betrug.
Joe Biden wird ein sexueller Übergriff im Jahr 1993 vorgeworfen. Die führenden Frauen in der Demokratischen Partei, Hillary Clinton und Nancy Pelosi, unterstützen ihn dennoch demonstrativ.
Nach Barack Obama erhält der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten auch Unterstützung von Trumps vorheriger Herausforderin. Die kann sich eine Spitze gegen den Präsidenten nicht verkneifen.
Bernie Sanders hat sich aus dem Vorwahlkampf der Demokraten zurückgezogen. Einige seiner Anhänger wollen aber nicht Joe Biden wählen. Donald Trump umwirbt sie gezielt.
Anthony Fauci ist für viele Amerikaner das Gesicht der Corona-Krisenbewältigung. Einigen Rechten ist er verdächtig. Sie sehen in ihm einen Vertreter des „tiefen Staats“, der Donald Trump schaden wolle – und sie bedrohen ihn.
Nach dem kleinen „Super Tuesday“ stehen die Chancen Bernie Sanders auf die demokratische Präsidentschaftskandidatur schlecht. Doch er will sich nicht geschlagen geben.
Biden gelang mit Unterstützung der afroamerikanischen Bevölkerung in South-Carolina ein Befreiungsschlag – und fordert nun Sanders heraus. Reicht das gegen Trump?
Der Vorwahlkampf der Demokraten ist nun ein Duell: Bernie Sanders gegen Joe Biden. Wiederholt die Partei ihre Fehler von 2016? Trump will dafür sorgen. Doch Biden ist keine Clinton.
Das kleinere rassistische Übel? Amerikas Demokraten buhlen um Schwarze und Latinos. Die Kandidaten machen ihnen die größten Versprechungen. Doch sind die haltbar?
Der Präsidentschaftsbewerber der Demokraten hofft, das parteiinterne Rennen mit Hilfe der afroamerikanischen Wähler doch noch für sich zu entscheiden. Biden ist in dieser Gruppe populär – doch ihrer Stimmen sicher sein, kann er sich nicht.
Die ehemalige amerikanische Außenministerin Hillary Clinton hat auf der Berlinale eine Doku über ihr Leben vorgestellt. Die vierteilige Serie „Hillary“ gibt Einblicke in das Leben und die Karriere der Politikerin.
Nach Einschätzung amerikanischer Behörden versucht Russland den Demokraten Bernie Sanders im Wahlkampf zu unterstützen, um die Gesellschaft zu spalten. Der demokratische Kandidat reagiert mit einer klaren Botschaft.
Amerikas Geheimdienste erwarten, dass der Kreml auch diesmal Donald Trump zum Wahlsieg verhelfen will. Soll Richard Grenell in Washington dafür sorgen, dass niemand Putin dabei stört?
Die Staatsanwaltschaft hatte für Roger Stone eine Strafe von bis zu neun Jahren empfohlen. Dann schaltete sich Trump ein – nun gibt es einen Konflikt über das angemessene Strafmaß für den Vertrauten des Präsidenten.
Die Vorwahl in New Hampshire ist quasi ein Heimspiel für Bernie Sanders. Doch kann Pete Buttigieg sich als moderate Alternative zu dem Linken etablieren? Amerikas Demokraten sind nervös.
Der Ausgang des Impeachment-Verfahrens gegen Trump war absehbar – das Beben, das die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen hinterlässt, nicht. Die GroKo bemüht sich um Schadensbegrenzung. Was wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Zur Berlinale erscheint ein Filmporträt über Hillary Clinton, in dem sie Fehler eingesteht. Die Spaltung der Demokraten aber treibt sie mit ihrer Kritik an Bernie Sanders weiter voran. Sie bleibt bei den Demokraten im Spiel.
Immer mehr Demokraten werden nervös, weil der linke Senator Bernie Sanders in Iowa und New Hampshire an der Spitze der Vorwahl-Umfragen steht. Eine gezielte Kampagne gegen ihn birgt Risiken.
Er hat keine Chance, aber Joe Walsh will Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden. Für die Trump-treue Basis ist der frühere Kongressabgeordnete ein Verräter.
Wenn diese Woche die Verteidiger und Ankläger Trumps im Senat aufeinandertreffen, mag der Freispruch schon feststehen – nicht aber, welche Seite sich besser für den Wahlkampf in Stellung bringt.
In den neunziger Jahren trieb Kenneth Starr das Amtsenthebungsverfahren gegen Bill Clinton voran, nun wird er Donald Trump im Senat verteidigen. Die Demokraten veröffentlichen derweil neues Material zur Ukraine-Affäre.
Vor dem Start der Vorwahlsaison haben die Demokraten noch keinen klaren Favoriten. Und viele staunen, dass nur noch weiße Kandidaten übrig sind.
Kann eine Frau Präsidentin der Vereinigten Staaten werden? Oder nochmal ein Schwarzer? Viele Demokraten verneinen das aus Wut über Trumps Sieg. Doch sie stellen die falschen Fragen.
Amerikaner halten traditionell an ihren Präsidenten fest. Besonders dann, wenn die Wirtschaft gut läuft. Ein Faktor könnte bei den Wahlen Ende des Jahres allerdings alles ändern.
Sie enthielt sich bei der Amtsenthebungs-Abstimmung gegen Trump, verteidigt das Assad-Regime, bekommt Beifall von Steve Bannon: Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Tulsi Gabbard aus Hawaii macht ihre Partei nervös.
Zwischen den beiden Amtsanklagen gegen Bill Clinton und Donald Trump gibt es ebenso viele Parallelen wie Gegensätze. Einige Senatoren lassen ihre Argumente von vor 21 Jahren heute jedoch nicht mehr gelten.
Als Ronan Farrow mit seinen Recherchen den Anstoß zur MeToo-Debatte lieferte, stieß er an vielen Ecken auf Widerstand. Wie jetzt bekannt wurde, hat ihn wohl auch seine ehemalige Chefin fallen gelassen: Hillary Clinton.
Alles oder nichts: Wird ihr Favorit Bernie Sanders nicht Präsidentschaftskandidat, wollen linke Anhänger der Demokraten nicht zur Wahl gehen. Auch wenn Trump dadurch im Amt bleibt.
Falschaussage und Behinderung der Justiz in der Russland-Affäre: Roger Stone, der für Präsident Trump gearbeitet hat, ist von einem Gericht schuldig gesprochen worden.
Die Technologiebranche in Amerika hat sich von der Demokratischen Partei entfremdet. Stattdessen gehen Unternehmen wie Facebook auf die Republikaner zu.
Donald Trump braucht dringend Erfolge. Er ruft deshalb drei Gouverneurswahlen zu Tests für die Präsidentenwahl im nächsten Jahr aus. Doch wie aussagekräftig sind diese eigentlich?
Kaum werden die Mueller-Untersuchungen von der Ukraine-Affäre überlagert, da muss das Justizministerium hunderte Seiten Dokumente freigeben. Der Inhalt wirft kein gutes Licht auf Trump und sein Wahlkampfteam 2016 – und es gibt auch Verbindungen zur aktuellen Affäre.