Trump bekommt die Quittung von der Wall Street
Joe Biden will die Steuern anheben und die Banken stärker regulieren. Trotzdem setzt die Wall Street auf ihn. Dafür gibt es gute Gründe.
Joe Biden will die Steuern anheben und die Banken stärker regulieren. Trotzdem setzt die Wall Street auf ihn. Dafür gibt es gute Gründe.
In Pennsylvania steht im Garten eines Hauses eine überdimensionale Trump-Figur. Sie ist ein Besuchermagnet für eingefleischte Fans des Präsidenten. Über einen Ort voller Enthusiasmus, Hoffnung und bedingungsloser Liebe.
Ohne einen Sieg in Florida kann Donald Trump eine zweite Amtszeit wahrscheinlich vergessen. Lange Zeit sah es so aus, als hätte der Republikaner die Nase vorn. Jetzt muss er doch noch mal nachlegen.
Schwarze Amerikaner könnten die Wahl entscheiden. „Was zum Teufel habt ihr zu verlieren?“, fragte sie Donald Trump noch vor vier Jahren. „Unser Leben“, sagt eine Aktivistin heute. Ein Ortsbesuch in Cleveland und Detroit.
Schon vor Wahlen werden immer Leute befragt, wie sie sich denn entscheiden werden. Doch auch wenn die Umfragewerte – wie jetzt in Amerika – eindeutig wirken, geht es am Ende oft überraschend anders aus. Wie kann das sein?
Als Präsident von Amerika müsste sich Joe Biden vor allem mit der Pandemie und der Wirtschaftskrise befassen. Doch auch auf der internationalen Bühne würde sich einiges verändern.
Politisches Bewusstsein bilden die Jungen vor allem in den sozialen Medien. In Amerika ist Tiktok die wichtigste Plattform für Erstwähler geworden. Heißt das, sie werden dieses Mal auch wählen gehen?
In den Umfragen im umkämpften Michigan führt Joe Biden. Die Stimmung in dem Bundesstaat ist angespannt. Dass eine Miliz plante, die Gouverneurin zu entführen, hat Spuren hinterlassen – genau wie Donald Trumps Attacken gegen die Demokratin. Ein Ortsbesuch.
Wir beantworten Ihre Fragen zur Amerika-Wahl. In dieser Folge auch: Hört der Stammeskrieg der Amerikaner nach der Wahl wieder auf? Und warum haben die „Swing States“ mehr Einfluss?
Mit The National spielte er für Obama und Hillary Clinton. Nun veröffentlicht Matt Berninger in Ausnahmezeiten ein Solo-Album. Während „Serpentine Prison“ entstand, blickte der Sänger auf die Lage seines Landes.
Ein schläfriger Mann ist keine Schurkin. Deshalb scheint Trumps Rezept von 2016 gegen Joe Biden nicht aufzugehen. Bereut er den Tag, an dem er seinen Rivalen zum „Sleepy Joe“ stempelte?
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Scranton war bis in die fünfziger Jahre eine florierende Kohlestadt in Pennsylvania. Joe Biden wurde hier geboren. Seine Arbeiterklasse-Wurzeln betont er gern. Aber auch in Scranton leben glühende Trump-Anhänger.
Joe Biden weitet seinen Vorsprung vor Donald Trump in Umfragen aus. Er ist jedoch nicht uneinholbar. Auch für Hillary Clinton sah es vor vier Jahren lange Zeit gut aus.
Die E-Mail-Affäre um Hillary Clinton prägte 2016 den Wahlkampf. Nun will Donald Trump sie wieder zum Thema machen – und setzt seinen Außenminister unter Druck.
In Minsk wird auch um politische Evolution gekämpft – mit Frauen hat Diktator Lukaschenka nicht als Gefahr gerechnet. Aber auch anderswo regiert giftige Männlichkeit.
Vor dem TV-Duell der Kandidaten für die amerikanische Vizepräsidentschaft stellt sich die Frage: Wie kann man einen Mike Pence aus der Reserve locken? Robert Barnett muss es wissen. Ein Interview.
In Waterford stehen Trump-Schilder in den Gärten, und Trump-Fahnen wehen an den Masten. Im amerikanischen Rostgürtel entschied sich vor vier Jahren die Wahl. Kann Trump diesen Erfolg wiederholen? Eine Spurensuche in Pennsylvania.
Eine unfreundlichere Präsidentschaftsdebatte hat es wohl selten gegeben: Donald Trump und Joe Biden beschimpften sich bei der ersten Live-Auseinandersetzung gegenseitig – und beide zeigten ihre Schwächen.
Amerikas Demokraten haben im Wahlkampf Arizona, einst eine republikanische Bastion, im Visier. Der demographische Wandel ist auf ihrer Seite. Doch Donald Trump hält dagegen.
Das Verhalten des dritten Präsidentschaftskandidaten ist bizarr. Und doch könnte Kanye West eine entscheidende Rolle für das Wahlergebnis spielen. Trump würde es freuen.
In der größten politischen Materialschlacht der Geschichte plagen den Amtsinhaber finanzielle Sorgen. Muss Donald Trump wieder sein Privatvermögen einsetzen, um nicht von Joe Biden abgehängt zu werden?
Unter Demokraten ist die Furcht mit Händen zu greifen: Schafft es Donald Trump mit seinen düsteren Warnungen vor Antifa und Anarchie, das Blatt zu wenden? Oder geht Joe Bidens Taktik auf, fast nur über Corona zu reden?
Ein Flugzeug voller Antifa-Gangster in schwarzen Uniformen? Der amerikanische Präsident verbreitet eine neue Verschwörungstheorie. Er hat viel Erfahrung damit.
Donald Trump nutzt Kenosha als Bühne für seinen Wahlkampf. Die große Gegendemonstration bleibt jedoch aus. Die afroamerikanische Community veranstaltet ein Nachbarschaftsfest – mit Barbecue und Covid-Tests.
Die Anhänger von QAnon sind überzeugt, dass Politiker das Blut von Kindern trinken, um sich zu verjüngen. Nun erreicht dieser Irrglaube Deutschland.
Bekommt Amerikas Präsident Donald Trump eine zweite Amtszeit? Republikaner und Demokraten erwarten ein knappes Rennen im Mittleren Westen. Zu Besuch in Wisconsin, wo Trump 2016 triumphierte.
Joe Biden hat die Rede seines Lebens gehalten und Jens Spahn versucht, einen Pakt für Gesundheit zu schmieden. Was sonst heute noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Auf einem digitalen Parteitag gibt es keine Buhrufe. Umso leichter können sich die Demokraten einreden, dass sie Trump in aller Eintracht entgegentreten. Wecken sie auch genug Begeisterung für Biden?
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In einer anrührenden Rede greift die frühere First Lady Donald Trump an: „Er ist der falsche Präsident für unser Land.“ Ihr Auftritt wird den Erwartungen mehr als gerecht, die Herausforderer Joe Biden und die Choreographen des Parteitages in ihn gesetzt hatten.
In der kommenden Woche wird Joe Biden zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten gekürt – auf einem virtuellen Nominierungsparteitag. Der Weg dorthin war kurios.
Twitter löscht die Botschaften der „QAnon“-Bewegung. Die Verschwörungstheorie erreicht mittlerweile höchste Kreise. Was steckt dahinter?
Bernhard Schlink wurde mit seinem Roman „Der Vorleser“ weltberühmt. Der Jurist, der vor vier Jahren für Hillary Clinton Klinken putzte, im Gespräch über Gerechtigkeit, Generationen und Gesellschaften im Ausnahmezustand.
Der befürchtete Flügelstreit bei den Demokraten bleibt Joe Biden erspart. Er macht Zugeständnisse an die Linken um Bernie Sanders. Präsident Trump warnt vor venezolanischen Verhältnissen.
Schon vor vier Jahren hatte Trump zur heißen Phase seinen Wahlkampfmanager ausgetauscht. Doch er scheint selbst nicht an ein gutes Ende zu glauben. Denn die Pandemie überfordert den Präsidenten. Und ihm fehlt Hillary Clinton.