„Trump hat Angst vor mir“
Er teilt mal wieder richtig aus: Der amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore spricht über seinen Präsidenten, seinen neuen Film „Fahrenheit 11/9“ und über den Faschismus des 21. Jahrhunderts.
Er teilt mal wieder richtig aus: Der amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore spricht über seinen Präsidenten, seinen neuen Film „Fahrenheit 11/9“ und über den Faschismus des 21. Jahrhunderts.
Elizabeth Warren hat ihre Kandidatur für die Präsidentenwahl 2020 erklärt. Die Liste ihrer innerparteilichen Konkurrenten ist lang. Obamas früherer Vize Joe Biden könnte antreten und auch Bernie Sanders. Bleibt noch die Frage: Wie alt darf ein Kandidat sein?
Usher hat die Scheidung eingereicht, Chris Brown hat Ärger mit den Behörden wegen eines Kapuzineräffchens, und Eddie Murphie zeigt sich an Weihnachten inmitten seiner zehn Kinder – der Smalltalk.
In Zeiten von „Fake News“ müssen Politiker anders kommunizieren. Heikle Punkte zu benennen, widerspricht zwar dem Einmaleins des Marketings – aber politische Kommunikation ist keine Waschmittelwerbung.
In Indien hat die Tochter von Öl- und Telekommunikationsmogul Mukesh Ambani geheiratet. Das Fest soll doppelt so viel gekostet haben wie die Hochzeit von Meghan und Prinz Harry. Beyoncé sorgte für die richtige Musik, Hillary Clinton war unter den Gästen.
Bei der Trauerfeier für George H.W. Bush erinnerten Familienmitglieder und Politiker an den 41. Präsidenten – und an vermeintlich leichtere Zeiten für das Land. Präsident Trump kam, sprach aber nicht zu Ehren des Verstorbenen.
Donald Trump gibt Spekulationen über eine Begnadigung seines früheren Wahlkampfmanagers Paul Manafort neue Nahrung. Die Republikaner blockieren derweil weiter ein Gesetz, das Sonderermittler Mueller schützen soll.
Dass Donald Trump nicht viel von seinen politischen Gegenspielern hält, ist hinlänglich bekannt. Doch am liebsten würde er manche scheinbar sogar unter Arrest stellen. Das zumindest suggeriert ein neuer Tweet von ihm.
Diplomatie ist langwierig, Erfolge stellen sich nur allmählich ein - wenn überhaupt. Warum sie trotzdem vor anderen Methoden vorzuziehen ist, liest man hier.
Donald Trump hat James Comey mehrfach vorgeworfen, Hillary Clinton in der E-Mail-Affäre gedeckt zu haben. Nun wollen die Republikaner Comey im Justizausschuss des Repräsentantenhauses befragen.
Um stärker werdende rechtspopulistische Kräfte in Europa einzudämmen, fordert Hillary Clinton die Europäer zu einer strengeren Flüchtlingspolitik auf. Für Angela Merkel hat sie dennoch ein wenig Lob über.
Weil sie dienstliche E-Mails von einem privaten Konto verschickte, steht Ivanka Trump in der Kritik. Die Demokraten drohen mit einer Untersuchung. Donald Trump nimmt seine Tochter hingegen in Schutz.
Genau wie Hillary Clinton nutzte die Tochter des amerikanischen Präsidenten ihre private Emailadresse für Regierungsgeschäfte.
Die Tochter des Präsidenten soll berufliche Mails über ihre private E-Mail-Adresse verschickt haben. Für diesen Fehler hatte ihr Vater die Demokratin Hillary Clinton im Wahlkampf scharf kritisiert.
Die frühere First Lady Michelle Obama ist auf Tour, um ihre Memoiren zu vermarkten. In konservativen Kreisen wird ihr Buch kritisiert, weil es dramatisiere und ein Zerrbild zeichne.
Heute erscheint das Buch „Becoming“, in dem Michelle Obama von ihrer Ehe und ihrer Zeit als First Lady erzählt. Es geht um Schmerz und Ehekrisen – aber auch um Präsident Donald Trump.
+++ CDU-Außenpolitiker Röttgen glaubt, dass Trump aggressiver auftritt +++ Erste Muslimin im Kongress, Ilhan Omar, feiert ihren Wahlsieg +++ Demokraten gewinnen Repräsentantenhaus +++ Republikaner bauen Mehrheit im Senat aus +++ Trump feiert „enormen Erfolg“ +++ alle Entwicklungen zu den Kongresswahlen im FAZ.NET-Liveblog.
Donna Burgraff stammt aus einer amerikanischen Arbeiterfamilie. „Alles überzeugte Demokraten“, wie sie sagt. Erst wählte sie Obama, dann Trump. Und jetzt? Gespräch mit einer Wechselwählerin.
Den Wahlsieg von Donald Trump vor zwei Jahren haben nur Wenige kommen sehen. Die Umfrageinstitute in Amerika haben ihre Fehler von damals kleinlich aufgearbeitet. Das ändert allerdings nichts an einem wichtigen Unterschied.
Die Kongresswahlen sind auch Versuchslabor für 2020. Wie müssen sich die Demokraten zu Trump verhalten, um bei der nächsten Präsidentenwahl erfolgreich sein zu können? Der Wahlkampf lässt erahnen, dass es schwerer wird als bisher gedacht.
Wer heute schon der Meinung ist, die Wähler werden Donald Trump bei der Präsidentenwahl in zwei Jahren die rote Karte zeigen, könnte böse überrascht werden. „America first“ könnte der Welt erhalten bleiben.
Nach dem schwersten antisemitischen Anschlag, den die Vereinigten Staaten je erlebt haben, kritisieren viele die Hass-Rhetorik des Präsidenten. Der Terror könnte Auswirkungen auf die Zwischenwahlen haben.
Tagelang hat eine Reihe von Paketbomben Amerika in Atem gehalten. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen – und es zeigt sich abermals, dass Trumps Wählerbasis am rechten Rand äußerst durchlässig ist.
Der Tatverdächtige aus Florida betreibt mehrere Onlinekonten, auf denen er Trump preist und dessen Gegner attackiert. Seine ehemalige Chefin beschreibt ihn als „sehr wütend auf die Welt“. Nun drohen dem vorbestraften Cesar S. 48 Jahre Haft.
Er spricht von „Terrorakten“, weist aber jede Verantwortung dafür von sich – zugleich beschuldigt der amerikanische Präsident die Medien, die Briefbombenserie gegen ihn zu nutzen. Hillary Clinton gibt Trump indirekt eine Mitschuld an der Tat.
Egal ist Donald Trump niemandem. Die einen verehren ihren Präsidenten, die anderen wollen ihn schnellstmöglich loswerden. Das hat Folgen für die amerikanische Gesellschaft.
Donald Trump macht aus den Kongresswahlen ein Referendum über seine Präsidentschaft. Noch ist ein Wahlsieg für die Demokraten möglich, doch die Partei wird nervös – denn die Umfragewerte des Präsidenten steigen.
Eine Serie von Briefbomben hat die Vereinigten Staaten schockiert. Unter den Adressaten waren auch Hillary Clinton, Trump-Kritiker Robert de Niro und das New Yorker Büro des amerikanischen Senders CNN. Wer dahinter steckt, ist noch unklar.
Trump geht ständig zu weit. Wer das glaubwürdig anprangern will, sollte sich jeder Übertreibung enthalten. Ein Kommentar.
Eine Serie von Paketbomben hat in Amerika für Alarm gesorgt. Donald Trump zählt nun auf die Gemeinschaft des Landes. Die Polizei in New York nennt erste Details.
Erst findet der Secret Service zwei Sprengsätze für Barack Obama und Hillary Clinton. Dann müssen die Moderatoren des Fernsehsenders bei laufendem Betrieb das Gebäude verlassen.
Der eine verlässt das weiße Haus im Plus, der andere mit einem Schuldenberg. Das hält weder Clinton noch Obama davon ab sich den Ruhestand zu vergolden. Doch ein Vize-Präsident toppt beide.
Mit einer selbst verfassten Eilmeldung sorgt Grünen-Politiker Boris Palmer für Irritation. Doch statt zu entwirren, verwirrt er lieber weiter.
Heute wählt Bayern einen neuen Landtag – und könnte damit auch in Berlin für Turbulenzen sorgen. FAZ.NET hält Sie während der spannenden Stunden auf dem Laufenden. Unser Programm.
Auf Instagram positioniert sich Taylor Swift klar gegen eine republikanische Senatskandidatin. Bislang hatte die Sängerin über ihre politische Einstellung geschwiegen – und sich so auch von Rechten vereinnahmen lassen.
Donald Trump ist für viele seiner Wähler nicht der ideale Präsident – aber ein Punkt in seinen Wahlversprechen hat sie das vergessen lassen. Wollen die Demokraten ihn schlagen, brauchen sie jemanden, der den Konservativen nicht zum Feindbild taugt.