Wo soll das hinführen?
Gegenseitige Beleidigungen, dreiste Anspielungen und Lügen prägen den gegenwärtige Präsidentschaftswahlkampf in Amerika. Der Gewinner in dieser Disziplin steht schon fest: Donald Trump.
Gegenseitige Beleidigungen, dreiste Anspielungen und Lügen prägen den gegenwärtige Präsidentschaftswahlkampf in Amerika. Der Gewinner in dieser Disziplin steht schon fest: Donald Trump.
Die demokratische Kandidatin Hillary Clinton sagt, was sie als Präsidentin für die Wirtschaft vorhat. Und wo sie sich vom Republikaner Donald Trump unterscheidet.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ „ehre“ Präsident Obama, er habe sie gemeinsam mit der Demokratin Hillary Clinton gegründet. Das behauptet Donald Trump. Doch die Provokationen des Republikaners scheinen sich zu rächen.
Bei ihrer Rede im Bundesstaat Iowa verspricht die Demokratin, mehr Arbeitsplätze in Amerika zu schaffen. Rivale Trump wirft sie vor, das Fundament der Mittelklasse zu zerstören.
Auf einer Wahlkampfveranstaltung macht Donald Trump eine zweideutige Bemerkung über Hillary Clinton und das Waffenrecht. Während seine Gegner dies als Aufruf zur Gewalt bezeichnen, versucht der republikanische Präsidentschaftskandidat die Schuld den Medien zuzuschieben.
Das Umweltministerium wird bis auf weiteres keine blaue Feinstaubplakette einführen. Am Abend antwortet Hillary Clinton auf Trumps Wirtschaftsrede.
Ein eigenwilliger Professor aus Kalifornien stützt Trumps Handelspolitik. Er hat Hillary Clinton einmal sehr gemocht.
Bei einem Anschlag auf das amerikanische Konsulat in Bengasi kamen 2012 vier Amerikaner ums Leben. Damals war die demokratische Präsidentschaftskandidatin Clinton Außenministerin. Nun muss sie sich vor Gericht verantworten.
Dass Donald Trump außer Steuersenkungen wenig Neues versprechen kann, nutzt Hillary Clinton zur Attacke. Es geht ihr darum, den Republikaner als unsozial darzustellen.
Charakterlos, unwissend, gefährlich: 50 republikanische Sicherheitsexperten, darunter ehemalige Minister und Geheimdienstchefs, fahren schwere Geschütze gegen den Kandidaten ihrer eigenen Partei auf. Der schlägt zurück.
Donald Trump hat vor allem zwei Ideen für die amerikanische Wirtschaft. Inspiriert hat den Kandidaten der Republikaner offenbar ein Vorgänger aus den Achtzigern.
Wenn Hillary Clinton Präsidentin wird, ist Bill Clinton dann der „First Gentleman“? Wir haben mit zwei Menschen geredet, die die Institution der First Lady und den ehemaligen Präsidenten Bill Clinton besser kennen, als die meisten Amerikaner. Ein Gedankenspiel.
Wenn es um Wirtschaftspolitik geht, hat Donald Trump im Wahlkampf immer große Töne gespuckt. Nun hat er sein Beraterteam vorgestellt. Es sind ausschließlich Freunde von ihm oder Geschäftspartner.
Donald Trump erklärt sich gerne einmal für den Größten. Dass diese Einschätzung nicht unbedingt zu den Maßen gewisser Körperteile passt, beweist nun das Netz mit einem Experiment.
Der türkische Präsident Erdogan fordert die Festnahme des in Amerika lebenden Predigers Fetullah Gülen. Die Amerikaner fordern Beweise und wiegeln ab.
Donald Trump treibt seine Partei immer mehr zur Verzweiflung. Die Zahl der Republikaner, die sich gegen den Präsidentschaftskandidaten stellen, wächst. Doch der hat noch einen echten Trumpf auf der Hand.
Das Kasinohotel Taj Mahal war einmal der ganze Stolz des Präsidentschaftskandidaten Donald Trump. Aber dann begann eine lange Leidensgeschichte. Und jetzt macht es ganz dicht.
Sie kandidierte für die Republikaner als Gouverneurin, jetzt unterstützt sie Hillary Clinton. Denn Hewlett-Packard-Chefin Meg Whitman hat vor allem ein Ziel – Donald Trump als Präsidenten verhindern.
Die harschen Worte gegenüber den Eltern eines gefallenen Amerikaners bringen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten in Bedrängnis. Der wittert eine Verschwörung und geht schon wieder in die Offensive.
Zuletzt lag Donald Trump in den Umfragen vor Hillary Clinton. Jetzt hat sich das Blatt gewendet und die Demokratin hat die Nase vorn. Aber auch ihr großer Vorsprung könnte bald dahinschmelzen.
In einem TV-Interview macht Hillary Clinton deutlich, wer die E-Mail-Konten der demokratischen Parteiführung gehackt hat. Für die amerikanische Präsidentschaftskandidatin ist damit die nationale Sicherheit gefährdet.
Donald Trumps Äußerung über die muslimische Familie eines amerikanischen Soldaten, der im Irakkrieg starb, wird scharf kritisiert. Der Konter des republikanischen Präsidentschaftskandidaten: Terrorpanik und ein Angriff auf Hillary Clinton.
Donald Trump erreicht und aktiviert potentielle Wählerschichten, denen als "Massen" die typischen Berufspolitiker jede Fähigkeit des Urteilens absprechen. Können sie von Trump lernen – und doch auf Distanz bleiben?
Die Cyberattacken auf Computersysteme der Demokraten weiten sich aus. Auch das Wahlkampfteam von Hillary Clinton ist betroffen. Wikileaks kündigt weitere Enthüllungen an.
Nach ihrer Rede freuen sich viele Prominente mit Hillary Clinton. Wie viele? Das zeigt ein Video, in dem zahlreiche amerikanische Berühmtheiten gemeinsam für die ehemalige First Lady singen.
Hillary Clinton scheint in Hollywood klare Favoritin zu sein. Aber auch Donald Trump und Bernie Sanders bekommen prominente Unterstützung. Dabei gehen einige der Promis mit ihren Wunschkandidaten ganz schön auf Tuchfühlung.
Hillary Clinton gilt vielen Amerikanern als nicht besonders vertrauenswürdig. Aber ist sie ehrlich? Wir haben ihre Rede auf dem Parteitag überprüft.
Zum Abschluss ihres Nominierungsparteitags inszeniert sich Hillary Clinton als selbstlose „Kümmerin“. Mehr noch aber spricht sie über ihren Rivalen im Rennen ums Weiße Haus.
Hillary Clinton wird im Wahlkampf mit allem gegen Donald Trump kämpfen, was sie hat. Ob das am Ende reicht, ist unsicher. Denn viele Amerikaner sind für Argumente längst nicht mehr zugänglich. Ein Kommentar.
Hillary Clinton hat die Nominierung zur Präsidentschaftskandidatin angenommen. Ihr republikanischer Kontrahent Donald Trump wolle die Vereinigten Staaten durch Angstmacherei spalten, sagt sie auf dem Parteitag der Demokraten.
In ihrer Rede auf dem Parteitag der Demokraten fand Hillary Clinton scharfe Worte für ihren Widersacher Donald Trump. Was hat sie sonst gesagt? Ein Überblick in Bildern.
Hoffentlich siegt in Amerika am Ende die Vernunft und nicht das große Ressentiment. Es wird ein harter Kampf für Clinton mit unvorhersehbaren Wendungen. Ein Kommentar.
Trump „sucht“ Clintons gelöschte E-Mails und bittet den Kreml um Hilfe. Als Finderlohn könnte Putin sogar auf eine Anerkennung der Krim-Annexion hoffen.
Der frühere New Yorker Bürgermeister nennt den republikanischen Präsidentschaftskandidaten einen Betrüger. Und erklärt, wieso nur Hillary Clinton die richtige Wahl im November sei.
Der Unterschicht in Amerika geht es richtig übel. Vor allem Schwarze und hispanische Amerikaner haben kaum Chancen auf Aufstieg. Hillary Clinton gibt sich als Bürgerrechtsanwältin für die Schwachen. Reicht das?
Barack Obama und sein Vizepräsident Joe Biden geben auf dem Parteikonvent der Demokraten die befreit aufspielenden Einpeitscher für Hillary Clinton. Die hofft vor allem auf die Wählerbasis der beiden, die so genannte „Obama Coalition“.