Igor Levit als Held des Leisen
Kein Platz für Auftrumpfen: Zwei Klavierkonzerte von Beethoven haben in der Alten Oper die Facetten des Meisters Igor Levit aufgefächert. Seine filigrane Art ließ die Abende zu einer kraftvollen Sinfonie werden.
Kein Platz für Auftrumpfen: Zwei Klavierkonzerte von Beethoven haben in der Alten Oper die Facetten des Meisters Igor Levit aufgefächert. Seine filigrane Art ließ die Abende zu einer kraftvollen Sinfonie werden.
Saudi-Arabien und Iran demonstrieren Einigkeit im Angesicht des Nahostkriegs. Das ist mehr, als man derzeit vom Westen sagen kann.
Der Zorn über die getöteten Zivilisten im Gazastreifen erschwert auch Deutschlands Krisendiplomatie. Die Wut wächst gerade unter denjenigen, die als Partner gebraucht werden.
Im Nahostkonflikt gibt sich Peking neutral. Trotzdem neigt die Volksrepublik den Palästinensern zu. Doch die Beziehungen zu Israel bleiben wichtig.
Der Landessportbund Hessen betont die Solidarität mit Makkabi-Vereinen. Der Angriff der Hamas entfaltet im Sport Wirkung. Es dürfe nicht sein, dass jüdische Mitbürger Angst hätten, zum Training zu gehen.
Im Deutschen Theater Berlin setzt eine prominent besetzte Solidaritätslesung ein Zeichen gegen Antisemitismus. Und zeigt, wie wichtig es gerade jetzt ist, Heinrich Heine, Hannah Arendt, Jean Améry oder Heinrich Mann zu lesen.
Die israelische Armee rückt auf Kliniken im Norden des Gazastreifens vor. Denn dort verschanze sich die Hamas, sagt sie. Wie aber sollen sich unschuldige Patienten vor den Angriffen in Sicherheit bringen?
Der Präsident schreibt den Franzosen einen Brief, in dem er vor „entfesseltem Antisemitismus“ warnt. Doch einer Großkundgebung, an der auch Marine Le Pen teilnimmt, bleibt er fern.
Bei Kampfhandlungen in Gaza ist nach einem Bericht ein Crewmitglied der israelischen Netflix-Serie „Fauda“ getötet worden. Die Kollegen sind erschüttert.
Im gegenwärtigen Diskurs über die Gewalt und den Krieg in Gaza steht verstärkt das Reden selbst zur Debatte – das, was wann und wo besser hätte gesagt werden sollen und was lieber nicht.
In Israel dürfen toten Soldaten Spermien entnommen werden. Seit dem Überfall der Hamas steigt die Zahl der Eingriffe. Die Familien der Toten verbinden damit Hoffnung für die Zukunft.
Während die Hamas nach israelischen Angaben die Kontrolle über den Norden des Gazastreifens verloren hat, richtet Regierungschef Netanjahu eine drastische Warnung gen Libanon. Der Überblick.
Nirgendwo außerhalb des arabischen Raums leben mehr Menschen mit palästinensischen Wurzeln als in Chile. Sie haben gar einen eigenen Profi-Fußballverein.
Annalena Baerbock ist zum ersten Mal seit dem Terrorangriff der Hamas in den Palästinensergebieten. Sie drückt Mitgefühl für die palästinensische Zivilbevölkerung aus – und kritisiert Siedlergewalt im Westjordanland.
Manche fordern, das chinesische Netzwerk Tiktok zu verbieten. Doch das würde wenig ausrichten. Man muss der Flut an Falschinformationen anders begegnen.
Der Verdacht, dass palästinensische Pressefotografen der Hamas nahestehen, lässt sich nicht mit ein paar Selfies belegen. Aber wenigstens ihre Fotos sollten genug Distanz wahren.
Vor allem jüngere Menschen werden auf Plattformen wie Tiktok häufig mit Fake News über den Nahostkonflikt konfrontiert. Welche sind das? Wie erkennt man sie? Und wie können Eltern mit ihren Kindern darüber reden?
Es ist gut, dass der amerikanische Präsident Joe Biden an Israels Seite steht. Denn das Land muss bei allem Recht zur Selbstverteidigung seine Wut bändigen.
Es gebe keine Rechtfertigung für Angriffe auf Zivilisten, hatte Frankreichs Präsident gesagt. Israels Regierungschef weist die Schuld an Opfern der Hamas zu. Der Überblick.
In Frankfurt gedenken die Stadt und die Jüdische Gemeinde der Novemberpogrome. Doch keine Veranstaltung blickt nur zurück: Der wachsende Antisemitismus heute steht im Zentrum.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Biden drängt Netanjahu zu einer Feuerpause, auch sonst werden die Forderungen aus Washington deutlicher.
Das Auktionshaus Christie's zieht Gemälde eines libanesischen Künstlers zurück. Der fühlt sich diskriminiert. Was macht der Krieg in Israel mit dem Kunsthandel?
Nach dem Antisemitismus-Eklat um die Documenta 15 im vergangenen Jahr werden neue Vorwürfe gegen ein Mitglied der Findungskommission für die Leitung der kommenden Schau laut.
Der amerikanische Druck auf Israel nimmt zu. Künftig soll es täglich mehrstündige Feuerpausen geben. Die Hamas hat derweil ein weiteres Video israelischer Geiseln veröffentlicht.
Der türkische Präsident hat mit seiner Infragestellung des Existenzrechts Israels den Bogen überspannt. Es scheint, als lasse er sich einmal mehr von seinen populistisch-islamistischen Instinkten leiten.
Italiens Oppositionsführerin Elly Schlein steht zwischen jüdischer Herkunft und linker Politik. Kann der Spagat gelingen? Die rechten Regierungsparteien ergreifen klar für Israel Partei.
Bei dem Besuch in Berlin wird es wohl um das Migrationsabkommen mit der Türkei gehen. Wegen Erdogans Eintreten für die Hamas hat das Treffen schon vorher für Diskussionen gesorgt.
Nach dem Angriff der Hamas befand sich Israel zunächst in Schockstarre. Doch die Wirtschaft im Land will sich nicht unterkriegen lassen. Ihre Devise: Ein neues Unternehmen für jeden Toten.
Die Organisation „Honest Reporting“ fragt, wie die Bilder vom Massaker der Hamas am 7. Oktober entstanden. Warum waren Fotografen an der Grenze zwischen Israel und Gaza? AP, Reuters, CNN und die „New York Times“ weichen aus.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Aschkelon leidet stärker unter dem Raketenbeschuss der Hamas als jede andere größere Stadt in Israel. Doch viele Bewohner haben keinen Schutzraum in ihren Wohnungen. Manchen bleibt nur das Vertrauen auf Gott.
Schließung des Goethe-Instituts in Neapel +++ Brutalität der Hamas-Kämpfer +++ Bombe auf Odessa +++ Nikolai Klimeniouk über den „Spiegel“
Gedenken in der Frankfurter Paulskirche: Führende Politiker fordern abermals dazu auf, jüdisches Leben in Deutschland besonders zu schützen. Derweil gab es juristischen Streit um eine weitere angemeldete Demonstration.
In Belgien wird der Ton gegenüber Israel immer schärfer. Die Regierung will jetzt Waren aus Siedlungen im Westjordanland kennzeichnen.