Habermas bekennt sich zu Israels Recht auf Gegenschlag
In einer Erklärung nennt Jürgen Habermas den Gegenschlag Israels „prinzipiell gerechtfertigt“ und verurteilt den Antisemitismus in Deutschland.
In einer Erklärung nennt Jürgen Habermas den Gegenschlag Israels „prinzipiell gerechtfertigt“ und verurteilt den Antisemitismus in Deutschland.
Erdoğan +++ Hamas +++ Wolff +++ Prüfungsordnung
Die italienische Debatte um den Krieg in Gaza ist von ideologischen Verrenkungen geprägt. Ein Aufruf von Professoren spaltet die akademische Welt, die Holocaust-Überlebende Edith Bruck kritisiert die Haltung der Linken.
Ohne Hoffnung: Der Schriftsteller Sayed Kashua spricht über die Furcht der Palästinenser, sich zum Krieg zu äußern, die prekäre Lage arabischer Israelis und die Grenzen von Literatur.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan stellt Israels Existenzrecht infrage. Das hat auch Einfluss auf die Meinungsbildung der türkischen Gemeinden in Deutschland.
Nach tagelangen Gefechten rund um die Schifa-Klinik dringen israelische Soldaten in einen Teil des Gebäudes ein. Dort vermutet Israel eine Kommandozentrale der islamistischen Hamas. Auch die USA gehen davon aus, dass die Gruppe Krankenhäuser für militärische Zwecke nutzt. Der Überblick.
Die israelische Armee ist nach eigenen Angaben in das Schifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt eingedrungen. Es werde eine "präzise Operation gegen die Hamas" durchgeführt. Das Militär vermutet die Kommandozentrale der islamistischen Organisation in dem Komplex.
Französische und amerikanische Diplomaten stellen die Unterstützung Israels in Frage – der Unmut über den Kurs von Macron und Biden wächst. Darauf folgen Versuche einer Kurskorrektur.
Israelische Friedensaktivistin Vivian Silver getötet
Ethnologische Feldforschung müsste uns über die neuen deutschen Gewaltmilieus aufklären. Statt dessen kürzt man ihr die Fördergelder. Ein Gastbeitrag.
Für die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek hat sich die Hamas mit ihrem Angriff auf Israel für immer delegitimiert. Jelineks entschiedene Haltung ist unter linken Künstlern und Schriftstellern selten.
Israels Außenminister rechnet damit, dass das Land noch „zwei bis drei Wochen“ habe, in denen die internationale Unterstützung für Israel halte. Die militärischen Operationen würden aber unverändert fortgesetzt.
Zwei Anwälte haben die Fotografen, die frühe Bilder vom Massaker-Angriff der Hamas auf Israelis am 7. Oktober verbreitet haben, beim Generalbundesanwalt angezeigt. Der Vorwurf: Beihilfe zu Mord und Geiselnahme.
Ein Gespräch mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Franziska Brantner über die Handlungsfähigkeit der EU, den Parteitag der Grünen und das heikle Thema Asylpolitik.
Der deutsch-türkische Handel läuft bestens. Doch nun führt der Israelkonflikt mit Boykottaufrufen aus Ankara zu wachsender Besorgnis.
„Die Terroristen fliehen in den Süden“, so der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant am Montag. Die israelische Armee rücke weiter vor.
In einer Hamas-Kommandozentrale unter dem Krankenhaus wurden neben Waffen auch Hinweise gefunden, dass hier Geiseln festgehalten wurden. Das sollen Videoaufnahmen des israelischen Militärs zeigen.
Der Pädagoge Navid Wali kämpft gegen den Missbrauch des Glaubens durch islamistische Extremisten. Die gerade sehr aktive Kalifatbewegung hält er für besonders gefährlich.
Beim Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober wurde auch die kanadisch-israelische Friedensaktivistin Vivian Silver getötet. Sie setzte sich für die Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern ein.
Makkabi Frankfurt ist der größte jüdische Sportverein in Deutschland. Wie erleben die Menschen dort gerade Training und Punktspiele in Zeiten von Terror und Krieg?
In den Vereinigten Staaten ist die Zahl der antisemitischen Vorfälle um 400 Prozent gestiegen. Demonstranten stellen das Existenzrecht Israels infrage. Unter ihnen sind auch „Black Lives Matter“-Aktivisten.
Israels Armee wirft der Hamas vor, Krankenhäuser als Stützpunkte zu missbrauchen. Die USA fordern militärische Zurückhaltung rund um die Kliniken. Und Israels Außenminister befürchtet steigenden Druck auf sein Land. Der Überblick.
Die Serie „Fauda“, die seit 2015 auf Netflix läuft, ist angesichts des Terrors der Hamas auf beklemmende Weise aktuell.
Frankreichs Präsident Macron hatte in einem Interview den Eindruck erweckt, er fordere einen unverzüglichen Waffenstillstand im Gazastreifen. Nach heftiger Kritik aus Israel bemüht sich der Elysée-Palast um eine Klarstellung.
Die EU-Staaten verständigen sich nach langem Ringen auf eine gemeinsame Erklärung. Frankreich will eine „lange und dauerhafte“ Kampfpause. Annalena Baerbock lehnt das ab.
Frankreichs Präsident Macron hatte in einem Interview den Eindruck erweckt, er fordere einen unverzüglichen Waffenstillstand im Gazastreifen. Nach heftiger Kritik aus Israel bemüht sich der Elysée-Palast um eine Klarstellung.
Die Ziele politisch motivierter Cyberoperationen sind Sabotage, Spionage, Einflussnahme. Das zeigt sich auch nach dem Angriff auf Israel eindrücklich. Was das bedeutet – und was hilft. Ein Gastbeitrag.
Jouanna Hassoun und Shai Hoffmann sind palästinensischer und israelischer Herkunft. Gemeinsam sprechen sie an Schulen über den Krieg in Israel – und keine Frage wird verurteilt.
Studenten an amerikanischen Unis reiben sich in der Auseinandersetzung um den Krieg in Gaza auf, der ihnen vor allem ihre Ohnmacht zeigt – und, wie schnell Antisemitismus und Hass auf Muslime um sich greifen.
In Polen tagt das neue Parlament. Im Nahost-Krieg wächst die Kritik an der israelischen Regierung und in Island droht ein Vulkanausbruch. Der F.A.Z.-Newsletter
Das Schifa-Krankenhaus ist laut Weltgesundheitsorganisation überfüllt und kann vielen Menschen nicht mehr helfen. Ärzte weisen israelische Aussagen zurück, die Hamas lasse die Lage dort bewusst eskalieren.
In einem Talkformat äußerte sich der Kanzler zu einer Reihe aktueller in- und ausländischer Themen: zur Migration, zum Krieg in Nahost, zum Industriestrompreis. Und zum Verbleib seiner Augenklappe.
Im Palästinensertuch skandiert die Aktivistin den Satz: „No climate justice on occupied land.“ In deutschen und europäischen Städten kommt es am Wochenende zu weiteren pro-palästinensischen Demonstrationen – und Kundgebungen gegen Antisemitismus.
Tausende demonstrieren in Israel für die Freilassung der Geiseln. Die Angehörigen werfen der Regierung vor, sich in Gaza zu verkämpfen, statt ihre Liebsten zu retten.
Die Terroristen hätten „keinen sicheren Ort mehr, um sich zu verstecken“, sagt Israels Ministerpräsident Netanjahu. Gleichzeitig wächst die Kritik am Vorgehen Israels.