Guten Morgen!
Die Kommission macht im Streit mit dem X-Eigentümer Musk Ernst: Weil der ehemals Twitter genannte Dienst zu wenig gegen Desinformationen nach den Hamas-Terrorattacken macht, leitet sie ein Verfahren ein.
Die Entdeckung und Zerstörung der unterirdischen Tunnel, Gänge und Bunker der Hamas gehört zu den wichtigen Zielen der israelischen Armee bei ihrer Offensive im Gazastreifen. Der Tunnel soll bis zu 50 Meter tief liegen und elektrifiziert sein.
60 Jahre Smiley +++ Interview mit Qatars Regierungschef Al Thani +++ Bayern und das Genderverbot +++ bayerische Gesetzgebung +++ Herz für Bahnfahrer +++ die drei letzten Worte
Innenministerin Faeser rechnet mit einer Einigung zur Verteilung der Flüchtlinge, das Wirtschaftsministerium stellt die Förderung von E-Autos abrupt ein und Israel will die Militäraktionen trotz Massenprotesten weiterführen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Weltgesundheitsorganisation zeigt sich entsetzt über den Angriff auf ein Krankenhaus – Israel weist die Kritik zurück. Eine deutsche Hamas-Geisel spricht im US-Fernsehen. Der Überblick.
Nach der versehentlichen Tötung dreier Geiseln durch die israelische Armee gehen Zehntausende Israelis auf die Straße. Das Militär räumt Fehler ein – doch die Soldaten erhalten auch Zuspruch.
Im Gazakrieg zeichnet sich auch nach der versehentlichen Tötung von drei Geiseln durch israelische Soldaten kein Ende der Kämpfe ab. Israels Kriegskabinett steht zunehmend unter Druck. Der Überblick.
Nach der versehentlichen Tötung dreier israelischer Geiseln fordern Angehörige einen Stopp der Kampfhandlungen. Zuvor hat die Armee neue Details mitgeteilt, Einsatzregeln wurden verletzt.
Der Gazakrieg ist für die Berichterstattung von Nachrichtenagenturen herausfordernd. Das fängt bei den Begriffen an. Ein Gastbeitrag.
Das israelische Militär tötet am Freitagmorgen irrtümlicherweise drei von der Hamas im Gazastreifen festgehaltene Geiseln. In Tel Aviv treffen sich daraufhin Hunderte Menschen zu einer Kundgebung.
Bei Kämpfen der israelischen Armee mit der Hamas im Gazastreifen werden drei Geiseln getötet. Die Armee verspricht eine transparente Aufklärung. Demonstranten in Tel Aviv fordern einen neuen Geisel-Deal. Der Überblick.
Der Krieg in Gaza ist ein Brandbeschleuniger für die islamistische Szene. Sicherheitsdienste befürchten neue Anschläge. Sie haben Schwierigkeiten, die Extremisten noch zu beobachten.
Dieses Jahr hat die Weltpolitik vor große Herausforderungen gestellt. In der letzten Folge von F.A.Z. Machtprobe blicken wir zusammen mit Experten und Kollegen zurück auf die zentralen globalen Ereignisse und wagen einen Ausblick auf 2024.
Eine israelische Mutter rettet sich mit ihren Kindern nach dem 7. Oktober nach Deutschland. Aber sie fühlt sich nicht sicher. Hier erzählt sie, warum sie schließlich nach Israel zurückgekehrt ist. Ein Protokoll.
Nach dem Terrorangriff der Hamas häufen sich auch an hessischen Hochschulen antisemitische Vorfälle. Land und Unis verurteilen dies und sagen, was sie dagegen unternehmen wollen.
An der libanesisch-israelischen Grenze spitzt sich die Lage zu. Huthi-Rebellen greifen Handelsschiffe im Roten Meer an. Außenministerin Baerbock äußert sich zu den Konflikten – und verspricht mehr humanitäre Hilfen für die Palästinenser.
Der Terror darf sein Haupt hier nicht erheben. Wer für einen Gottesstaat eintritt und hetzt, der gehört hinter Gitter.
Nicht alle Schulen wollen sich für Diskussionen mit prominenten Gästen über Judenhass öffnen. In Frankfurt kommt es zu einem offenen Austausch.
Die israelische Armee hat im Süden und im Zentrum des Gazastreifens mehrere Ziele angegriffen. Nach Angaben des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums wurden dabei Dutzende Menschen getötet. Diese Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Der Dirigent Iván Fischer und das Budapest Festival Orchestra geben seit Jahren Synagogenkonzerte und beleben die alte Bildungsinitiative OMIKE neu.
Die USA unterstützen Israels Krieg weiter, machen aber Druck wegen der vielen zivilen Opfer. Israel soll die Hamas gezielter bekämpfen. Ein Armeesprecher erläutert eine neue Taktik im Tunnelkampf. Der Überblick.
Die EU eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine, Malu Dreyer spricht im Bundestag zu den Ahrtal-Hilfen und in den Niederlanden startet ein Pilotprojekt zum legalen Cannabis-Anbau. Der F.A.Z. Newsletter.
Netanjahu will die Hamas militärisch unter Druck setzen. Neue Geiselverhandlungen mit der Terrororganisation lehnt Israels Regierung ab. Doch die Kritik der Angehörigen wächst.
Laut Bundesanwaltschaft sollten die Männer ein Depot mit Waffen ausfindig machen und sie für Anschläge auf jüdische Einrichtungen bereithalten. Auch in Dänemark gab es Festnahmen, die aber offenbar nicht direkt mit dem Fall zusammenhängen.
Mirjam Wenzel, die Direktorin des Jüdischen Museums in Frankfurt, führt Rhein-Main-Redakteure der F.A.Z. durch ihr Haus. Antisemitismus, sagt sie, sei ein Thema der Mehrheitsgesellschaft.
Krieg in Nahost +++ Deutschunterricht in der Krise +++ Karl Lauterbach im Interview +++ Verkehrspolitik der Großstadt
Ist mein Wunsch zu groß? In der ZDF-Doku „Rückkehr nach Israel“ reist Meron Mendel nach dem Hamas-Angriff in seine Heimat. Die Begegnungen mit Freunden und Familie gewähren intime Einblicke in ein verwundetes Land.
Die Klagen über den Kulturverfall waren groß, die Solidaritätsbekundungen taten gut, doch jetzt muss mit dem Sparkurs gearbeitet werden: Das Goethe-Institut zeigt sich auf seiner Berliner Jahrespressekonferenz pragmatisch.
Angesichts wachsender Kritik an den zahlreichen zivilen Opfern im Gazastreifen wirft Israel der Hamas abermals vor, sich hinter Zivilisten zu verstecken. Derweil bröckelt der internationale Rückhalt für die Militäroffensive. Der Überblick.
Laut „Reporter ohne Grenzen“ wurden im laufenden Jahr weniger Journalisten getötet, und es sind auch weniger inhaftiert. Dutzende Fälle stehen aber noch zur Prüfung aus.
Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten über die Unterstützung für die Ukraine. Putin lädt zur stundenlangen Jahrespressekonferenz. Und die Stadt Frankfurt trifft eine weitreichende Entscheidung. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine KAS-Studie zeigt: Unter den Palästinensern im Gazastreifen und im Westjordanland gibt es eine breite Unterstützung für den Terrorangriff der Hamas auf Israel.
Die Frankfurter Initiative 9. November will ins Gespräch über den Nahostkonflikt kommen. Grundlage soll die Korrespondenz zwischen dem deutsch-iranischen Schriftsteller Navid Kermani und dem israelischen Soziologen Natan Sznaider sein.
Obwohl Israel sich immer wieder bemüht hat, Zivilisten aus dem Schussfeld zu bekommen, wirft der US-Präsident dem Land eine „willkürliche Bombardierung“ vor. Da spricht auch ein Wahlkämpfer.