Sie wollen keine Rache
Die Terrororganisation Hamas hat Maoz Inons Eltern ermordet. Trotzdem kämpft er weiter für den Frieden, gegen den Hass. Und er ist nicht allein.
Die Terrororganisation Hamas hat Maoz Inons Eltern ermordet. Trotzdem kämpft er weiter für den Frieden, gegen den Hass. Und er ist nicht allein.
Laut US-Medienberichten flutet Israel Tunnel der Hamas. Außerdem fordert Joe Biden in einer ungewohnt scharfen Kritik Israels Premier Netanjahu zu einem Ende der Bombardierung der Zivilbevölkerung auf.
Ein dringender Appell an die Bundesregierung: Wir müssen das Digitale-Dienste-Gesetz der EU rasch umsetzen. Entscheidungen sind fällig. Dabei müssen Bund und Länder zusammenwirken. Ein Gastbeitrag.
Das weitverzweigte Tunnelsystem der Hamas zu zerstören ist langwierig und gefährlich. Amerikanische Medien berichten nun, Israel teste darum die Flutung. Aber auch das birgt Risiken.
Mehr als 150 UN-Staaten verlangen einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza. Joe Biden zieht in Washington über Netanjahu her. Und in Europa steht Berlin immer einsamer da.
Die israelischen Streitkräfte versuchen laut Medienberichten, die unterirdischen Zufluchtsorte der Hamas mit Meerwasser zu zerstören. US-Präsident Biden warnt Israel vor schwindender Unterstützung. Der Überblick.
Die Hamas-Verbände im Norden Gazas stünden kurz vor der Auflösung, verkündet Israel. Die Kämpfe in dem Gebiet dauern an.
Aus einem Sollen, das als Müssen deklariert wird, folgt kein Können: Eine Diskussion am Berliner Wissenschaftskolleg über die Lage in Nahost belässt es bei der wolkigen Beschwörung von Idealen.
Harvard-Präsidentin Claudine Gay war wegen ihrer Äußerungen zu Genozid-Aufrufen gegen Juden in die Kritik geraten. Nun stärkt ihr das wichtigste Aufsichtsgremium der Universität den Rücken.
Die Kritik an der „neutralen“ Haltung des Papstes im Krieg gegen die Hamas wird immer deutlicher. Zeigt sich hier abermals eine antiwestliche Haltung des Papstes?
Was es bedeutet, ob jemand als Israeli die Aufnahmen vom Massaker der Hamas am 7. Oktober sieht oder nicht. Und was es als Deutscher bedeutet. Ein Gastbeitrag.
Mitten in der Hamas-Hochburg Khan Junis erörterten die Spitzen von Israels Militär und Geheimdienst die Lage. Nicht weit entfernt geht der Häuserkampf weiter. Die humanitäre Situation im Gazastreifen wird immer katastrophaler. Der Überblick.
Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg hat einen Aktionsplan gegen Antisemitismus initiiert. Zum Auftakt lädt sie Moscheegemeinden zum Gespräch und fordert deren klare Positionierung.
Der Terror in Israel hat auch Juden in Deutschland traumatisiert. Angesichts von Antisemitismus und mangelnder Empathie fühlen sie sich bedroht und allein. Das reißt alte Wunden auf.
Das israelische Militär will in den vergangenen Tagen 250 Ziele der Hamas getroffen haben – darunter Waffenlager und unterirdische Tunnel. Mittlerweile spricht die von der Hamas geführte Gesundheitsbehörde von 18.000 getöteten Palästinensern.
Nach den USA will nun auch die EU gegen gewaltbereite israelische Siedler im Westjordanland vorgehen. Berlin ist dazu bereit – und will im Gegenzug auch Unterstützer der Hamas sanktionieren.
Nahostkonflikt +++ Klimaprotest und Seenotrettung +++ Neugestaltung des Wahlrechts
In Polen stellt Morawiecki die Vertrauensfrage. Lindner, Habeck und Scholz suchen weiter nach einer Einigung im Haushaltsstreit. Und die Bundesliga-Klubs stimmen darüber ab, ob sich die DFL für Investoren öffnen soll. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israel sieht die Hamas in Gaza angezählt, doch ein Ende der heftigen Kämpfe ist nicht in Sicht. Für die Zivilisten ist die Lage unerträglich. Weltweit wird vor den Folgen gewarnt. Der Überblick.
Der Druck auf den israelischen Premier aufgrund des Sicherheitsversagens vom 7. Oktober wächst. Seine Herausforderer laufen sich bereits warm. Doch so leicht lässt er sich nicht aus dem Amt drängen.
Die Bundesregierung mahnt Israel immer deutlicher zu mehr humanitärer Hilfe im Gazastreifen. Das zeigt auch das jüngste Telefonat zwischen Kanzler Scholz und Israels Ministerpräsidenten Netanjahu.
Der Hamas-Terror wird verherrlicht, Israel dämonisiert: In Frankfurt diskutiert eine Konferenz über judenfeindliche Allianzen zwischen Linken und Muslimen. Ein differenzierender Blick gelingt dabei nicht immer.
Israel wird dauernd ermahnt, möglichst schonend in Gaza vorzugehen. Eine wirkliche Lösung gibt es aber nur, wenn die Palästinenser sich zu einer Friedensgeste bewegen ließen.
Ein schlechtes Jahr geht für die SPD zu Ende. Die Umfragewerte sind im Keller. Doch auf dem Parteitag feiert die Partei ihren angeschlagenen Kanzler und scheut die Selbstkritik.
Die BBC pflegt den Nimbus, sie sei unparteilich. Ihre Berichte über den Krieg zwischen Israel und der Hamas sehen Kritiker aber als voreingenommen an. Nicht ohne Grund.
Mit dem Staat Israel tat sich der Vatikan schon immer schwer. Papst Franziskus macht es nicht besser. Im Gegenteil. Die Folgen sind fatal.
Die Präsidentinnen dreier Elite-Unis in den USA waren durch ihre Äußerungen zum Thema Antisemitismus an Hochschulen enorm unter Druck geraten. Jetzt gibt eine von ihnen ihr Amt ab.
Die israelische Armee setzt ihre Angriffe im Norden und Süden des Gazastreifens fort. Angeblich bröckelt die Macht der islamistischen Hamas allmählich. Die humanitäre Lage wird immer unerträglicher. Der Überblick.
Die USA wollen, dass nach dem Krieg die Palästinensische Autonomiebehörde Gaza regiert. Israel stellt sich quer. Zur Zeit wissen alle Seiten nur, was sie ganz bestimmt nicht wollen.
Der Hamas-Terror wird verherrlicht, Israel dämonisiert: In Frankfurt debattiert eine Konferenz über judenfeindliche Allianzen zwischen Linken und Muslimen. Ein differenzierender Blick gelingt dabei nicht immer.
Im UN-Sicherheitsrat scheitert eine Resolution für einen sofortigen Waffenstillstand am Veto der USA. Beim Versuch, Geiseln zu befreien, werden israelische Soldaten schwer verwundet. Der Überblick.
An die Hoffnung von Kibbuzim wie Nir Oz und damit auch an die Tragödie ihrer Zerstörung erinnert die Installation von Sharone Lifschitz im Jüdischen Museum Frankfurt.
Im Jungen Ensemble des Deutschen Theaters Berlin streitet seit dem 7. Oktober eine jüdische Schauspielerin mit ihren arabischstämmigen Kollegen. Ausgerechnet „Nathan der Weise“, das Stück über religiöse Versöhnung, droht zu scheitern.
Im Gazastreifen wird die humanitäre Lage immer verheerender und die Gefechte sind schwer, besonders im Süden. Israel hat dort vor allem ein Ziel vor Augen.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer schlimmer, die internationale Kritik immer lauter. Aber wie kann man den Krieg beenden? Die Nahost-Experten Daniel Gerlach und Naseef Naeem haben einen Plan.
Nach dem Massaker der Hamas in Israel ist die Welt nicht mehr dieselbe für Juden – auch in Deutschland. Schweigen und Unverständnis führen dazu, dass sie tiefsitzende Traumata spüren. Ein Gastbeitrag.