Guten Morgen!
Die Hamas will einen dauerhaften Waffenstillstand. Das heißt wohl, dass Israels Offensive Erfolge erzielt hat. Aber wie geht es weiter? Der israelische Ministerpräsident bleibt die Antwort schuldig.
Kinder, die nach der Evakuierung in provisorische Schulen gehen. Studenten, die in der vorlesungsfreien Zeit als Soldaten kämpfen. Deutsche Kultusminister erfahren in Israel, was der Krieg dort für Schulen und Universitäten bedeutet.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu verspricht, die Geiseln, die sich noch in den Händen der radikalislamischen Hamas befinden, zu befreien. Die Armee brauche dafür jedoch „mehr Zeit“.
Das zweitteuerste Spritpreisjahr in Deutschland geht zu Ende. Nach Expertenmeinung könnte es 2024 an der Zapfsäule für Autofahrer unter bestimmten Bedingungen entspannter werden.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu verteidigt den Militäreinsatz im Gazastreifen als „Schlacht des zivilisierten Krieges gegen die Barbarei“. Sein Minister für Strategische Fragen wird in Washington erwartet. Der Überblick.
Das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium berichtet von 88 getöteten Palästinensern in Khan Yunis und Al-Maghasi. Die Angaben können jedoch nicht unabhängig überprüft werden.
Das Kirchenoberhaupt sagt in seiner Weihnachtsbotschaft, in Konfliktregionen solle Frieden einkehren. Abtreibungen verglich er mit Massakern.
Trotz überlegener Feuerkraft werden beim Krieg in Gaza viele israelische Soldaten getötet. In einem palästinensischen Flüchtlingsviertel sollen wieder zahlreiche Zivilisten bei Angriffen ums Leben gekommen sein. Ägypten plant eine Initiative für eine Feuerpause.
Die „zum Scheitern verurteilten Logik des Krieges“ hat Papst Franziskus in Rom verurteilt. Auch ohne Israel oder Gaza zu nennen, war seine Predigt voller Anspielungen.
Immer mehr Menschen wenden sich vom Christentum und der Kirche ab. Doch ist das klug? Ein Appell, sich wieder stärker mit dem Gebet zu beschäftigen. Über die Kraft des Vaterunser.
Israels Armee intensiviert ihre Angriffe im südlichen Gazastreifen. Laut eigenen Angaben sind inzwischen 152 Soldaten getötet worden. Die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde spricht von mehr als 20.000 Opfern auf palästinensischer Seite.
Rund 20.000 Menschen sollen laut dem Palästinensischen Gesundheitsministerium in Gaza bislang umkommen sein. Doch wie verlässlich sind die Zahlen des von der Hamas kontrollierten Ministeriums? Der Verlauf des Krieges in Nahost in Karten und Grafiken.
Israels Armee konzentriert sich auf die unterirdischen Tunnel der Terroristen. Derweil drängt US-Präsident Biden auf einen besseren Schutz von Zivilisten. Der Überblick.
Sein Wahlsieg und der Gaza-Krieg haben den ägyptischen Machthaber Abd al-Fattah al-Sisi gestärkt. Doch den einfachen Bürgern, die unter der Inflation leiden, hilft das nicht.
Der UN-Sicherheitsrat hat nach langem Ringen eine Nahost-Resolution beschlossen – doch der Kompromiss gefällt nicht jedem. Derweil verschärfen die USA ihren Ton gegenüber Iran nach den Huthi-Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer. Der Überblick.
Alle können nach ihrer Facon selig werden in Deutschland. Integration und friedliches Zusammenleben funktioniert aber nur, wenn unsere Grundwerte nicht nur akzeptiert, sondern auch gelebt werden. Ein Gastbeitrag.
Die israelische Armee zerstört nach eigenen Angaben weiter Tunnelsysteme der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen. Diese vom Militär veröffentlichten Bilder sollen die Zerstörung von Tunneln in Gaza-Stadt zeigen. Eine unabhängige Überprüfung des Videos war nicht möglich.
„Nicht ich“ heißt der erste Roman, den die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev geschrieben hat – und der jetzt erstmals auf Deutsch erscheint. In ihm wird ein Kind entführt und über die Grenze gebracht. Auch von einem Tunnel ist die Rede. Ein Gespräch über bestürzende Aktualität und die Frage, wohin uns das alles führt.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat abermals bekräftigt, den Krieg gegen die radikal-islamische Hamas bis zu deren Zerschlagung fortzuführen. Das israelische Militär veröffentlichte Bilder, die die Zerstörung von Tunneln in Gaza-Stadt zeigen sollen.
Normalerweise drängen sich im Dezember Massen von Touristen und Pilgern durch Bethlehem. Doch in diesem Jahr führt der Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas hier zu einem stillen, traurigen Weihnachten.
Im Gazastreifen drohen Menschen laut WHO zu verhungern und zu verdursten. In Manhattan gibt es eine neue Attraktion für Wagemutige. Und: nicht mehr lange warten aufs Christkind. Der F.A.Z. Frühdenker.
Im Gazastreifen wird die humanitäre Lage immer katastrophaler. Die Vereinten Nationen sprechen von einer „weltweit beispiellosen“ Situation. Dennoch feuert die Terrororganisation Hamas weiter Raketen auf Israel. Der Überblick.
Lange hat sich die Hamas in Deutschland mit Gewalttaten zurückgehalten. Doch nun sieht es so aus, als ob sie auch hierzulande weitreichendere Pläne hätte. Polizei und Verfassungsschutz haben es mit vielen kleinen Gruppen zu tun.
Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge ein weitreichendes Tunnelsystem gefunden. Regierungschef Netanjahu will die Hamas endgültig schlagen und stellt die Kämpfer vor die Wahl: „Ergeben oder sterben“. Der Überblick.
Der indische Schriftsteller Pankaj Mishra hält Deutschland vor, den Krieg im Nahen Osten zu benutzen, um seinen Antisemitismus an Muslime abzuschieben. Für den realen Antisemitismus interessiert er sich wenig.
Die Videokünstlerin Candice Breitz hat öffentlich ihre Solidarität mit Palästina bekundet. Daraufhin sagte das Saarlandmuseum eine Ausstellung von ihr ab. Jetzt wirft Breitz der Akademie der Künste Zahnlosigkeit vor.
In die Gespräche über eine neue Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas kommt Bewegung. Israel hat den Vermittlern ein Angebot vorgelegt. Derweil wächst der amerikanische Druck.
Israel und die Hamas signalisieren eine grundsätzliche Bereitschaft zu einer weiteren humanitären Feuerpause. Nach Angaben des US-Nachrichtenportals „Axios" hat Israel eine mindestens einwöchige Feuerpause vorgeschlagen.
Der Verlag S. Fischer hat einen Monat nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober Autoren gebeten, Texte zu senden, die ihnen Trost verschaffen. Nun ist das daraus resultierende Buch da: „Worte in finsteren Zeiten“.
Der Vizechefredakteurin der „Süddeutschen Zeitung“, Alexandra Föderl-Schmid, wird vorgehalten, sie habe bei Texten plagiiert. Im Gespräch mit der F.A.Z. ordnet sie ihre Arbeit ein.
Russland und die Ukraine geben die Verluste der Gegenseite jeweils mit weit mehr als 300.000 an. Israels Armee erobert Hamas-Hochburg Dschabalia. Im Januar könnte es zu tagelangen Bahnstreiks kommen. Der F.A.Z. Frühdenker.
In die Verhandlungen über die Freilassung weiterer Geiseln kommt offenbar Bewegung. Der UN-Sicherheitsrat verschiebt abermals eine Abstimmung über eine neue Kriegsresolution auf Bitten der USA. Der Überblick.
In der Öffentlichkeit wird Israel zunehmend als Aggressor dargestellt. Aber der Hamas-Terror hat das Elend im Gazastreifen selbst produziert. Ein Gastbeitrag.
Die Vereinigten Staaten üben maßvollen Druck auf Israel aus, die Militäroperation im Gazastreifen zu reduzieren. Dafür hat der amerikanische Präsident Biden auch innenpolitische Gründe.
Die Lage an der Grenze zwischen Libanon und Israel ist ernst. Berlin diskutiert, wie man sich am besten auf eine mögliche Evakuierungsaktion vorbereitet. Einig ist man sich nach Informationen der F.A.Z. nicht.