Deutscher Medaillenregen
Die deutschen Leichtathleten holen am Schlusstag der EM in Amsterdam weitere sechs Medaillen, darunter zwei Goldene. Ärger droht bei der Speer-Nominierung.
Die deutschen Leichtathleten holen am Schlusstag der EM in Amsterdam weitere sechs Medaillen, darunter zwei Goldene. Ärger droht bei der Speer-Nominierung.
Lewis Hamilton siegt in Silverstone – für das Spektakel aber sorgt Max Verstappen, das Gesicht der Zukunft in der Formel 1. Nico Rosberg wird bestraft und zurückgestuft.
Vor fast zwei Jahren entschieden sich die Nato-Mitgliedsstaaten, mehr Geld für Verteidigungszwecke auszugeben. Was ist seitdem passiert? Eine Bilanz.
Die Nato übt sich im Osten in Selbstvergewisserung. Seit ein paar Jahren wirkt sie revitalisiert. Zu danken hat sie dafür dem russischen Präsidenten Putin.
Die Nato verstärkt ihre Präsenz im Osten. Manchen Mitgliedern geht das nicht weit genug. Doch will die Allianz seinen beiden Standbeinen auch künftig gerecht werden. Dazu zählt neben Abschreckung auch die Dialogbereitschaft.
Wie hart wird der Brexit die britische Wirtschaft treffen? Die Konjunkturindikatoren jedenfalls haben sich nach dem EU-Referendum rapide verschlechtert.
Doppelstrategie der Nato beim Gipfel in Warschau: Während Großbritannien Soldaten nach Osteuropa schicken will, um ein Zeichen der Stärke gegenüber Russland zu setzen, beschwört Generalsekretär Stoltenberg den Dialog mit Moskau.
Big Business: Eine kleine Chronologie der zwei Londoner Auktionswochen bei Sotheby’s und Christie’s
Noch sitzt die europäische Arzneimittelbehörde in London. Nach dem Votum für den Brexit strecken heimische Politiker und Wirtschaftsförderer die Fühler aus. Doch es gibt Konkurrenz.
Der Schock nach Brexit lässt nicht nach. In Großbritannien sind mittlerweile sieben Immobilienfonds mit einem Milliardenvermögen geschlossen. Welche Auswirkungen drohen Deutschland?
Das britische Pfund sinkt zum ersten Mal seit 1985 unter 1,30 Dollar. Yen und Franken wurden teurer. Aber auch Schwellenländern hat der Brexit geholfen.
Nach dem EM-Aus im Halbfinale gegen Portugal überwiegt bei Wales der Stolz. Vor allem Superstar Gareth Bale hat neues Selbstvertrauen in seinem Team geweckt – und peilt für kommende Turniere schon neue Heldentaten an.
Wehe, wenn es gegen die deutsche Nationalmannschaft geht: Seit 50 Jahren hat kein Turnier-Gastgeber mehr gegen sie gewonnen. Und einmal war Deutschland gar Spielverderber bei der eigenen Party.
Die britische Immobilienbranche hat zu kämpfen. Schon vor dem Referendum waren herbe Konsequenzen aus dem Brexit befürchtet worden. Jetzt zieht ein Fondsmanager sogar schon Vergleiche zur Subprime-Krise in Amerika.
Deutsche Unternehmen wollen nach dem Brexit Konsequenzen ziehen. Das hat gravierende Auswirkungen auf Investitionen und Mitarbeiter in Großbritannien.
Portugal besiegt Außenseiter Wales mit 2:0 und kämpft nun um den Titel bei dieser Fußball-EM. Entscheidender Mann im Halbfinale ist wieder einmal Cristiano Ronaldo.
Ohne ihren Abwehrchef muss Portugal das EM-Halbfinale gegen Wales bestreiten. Bruno Alves ersetzt Pepe in der Startelf um Superstar Cristiano Ronaldo. Auch die Waliser müssen auf zwei Positionen umstellen.
Der Erholungsrally folgt nun wieder die Unsicherheit an der Börse. Das Pfund bleibt auf Talfahrt, Investoren fliehen in Gold und Staatsanleihen. Bankaktien geben deutlich ab. Aktienstrategen raten zur Vorsicht. Was machen die Notenbanken?
Ganz Fußball-Wales schaut auf das EM-Halbfinale gegen Portugal. Nein nicht ganz: Ein kleines Dorf namens Llansantffraid-ym-Mechain feiert erst einmal das Weiterkommen in der Champions League. The New Saints Football Club hat sich in San Marino durchgesetzt.
Unzureichend geplant, die Folgen komplett unterschätzt: So bewertet eine britische Untersuchungskommission den Irak-Einsatz Großbritanniens. Tony Blair hatte dem damaligen amerikanischen Präsidenten Bush trotzdem die Gefolgschaft versprochen.
Den Menschen in Großbritannien sei es egal, ob es ihnen nach einem Brexit wirtschaftlich besser gehe. Sie wollen vor allem die Unabhängigkeit ihres Landes, ist der Ukip-Chef überzeugt.
Der Chef des größten Rückversicherers der Welt sagt, wieso sein Unternehmen zunächst vom Brexit-Votum profitiert. Und spricht auch eine Warnung aus.
An Universitäten wie Oxford heißt es zwar, alles bleibe, wie es ist. Aber Studenten aus Europa haben neue Fragen: Bin ich noch willkommen? Und wie geht es jetzt weiter?
Immer mehr britische Immobilienfonds schließen. Was wie eine Randnotiz erscheint, ist die erste spürbare Folge des Brexit und bedroht die finanzielle Stabilität Großbritanniens.
Der bevorstehende EU-Austritt Großbritanniens zieht seine Kreise: Eine aktuelle Umfrage sieht gute Chancen für Frankfurt von einem möglichen Abgang der Banken aus London zu profitieren.
Sind junge Briten schuld am Brexit, weil sie nicht zur Wahl gegangen sind? Oder schlägt jetzt erst ihre Stunde? Wer nur auf Zahlen schaut, begreift das wahre pubertäre Problem nicht.
Neue Gesichter, neue Sieger, neue Typen, neue Länder: Den Reiz dieser EM verkörperten Wales und Island ideal. Sie haben Geschichte geschrieben und Geschichten geliefert.
Der Schriftsteller Kazuo Ishiguro plädiert in einer Mischung aus Pragmatismus und Idealismus für ein zweites Referendum – nicht etwa mit dem Ziel, das erste rückgängig zu machen.
Der britische Finanzminister sorgt mit seinem Vorschlag für Wirbel, die Unternehmenssteuern deutlich zu senken. Für den deutschen Fiskus geht es um einen Teil von 640 Milliarden Euro.
Als Europa-Abgeordneter gehörte er zu den Feindbildern der „Brexiteers“. Wie schätzt Jan Philipp Albrecht die Lage junger Briten ein, wie sinnvoll ist ihr Protest? Gibt es noch eine Hintertür? Ein Interview.
In der Region Sunderland haben 61,3 Prozent der Wähler für den Brexit gestimmt, obwohl hier viele Arbeitsplätze am Binnenmarkt hängen. Kaum einer zweifelt an der eigenen Wahl.
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments hält das Brexit-Votum für nicht bindend. Österreichs Finanzminister glaubt an den Verbleib Schottlands und Nordirlands in der EU.
Auch wenn sich die EU dagegen wehrt ohne Austrittsantrag mit den Briten über den Brexit zu verhandeln – dem britischen Außenminister Hammond juckt es wohl in den Fingern.
In der Petersburger Majakowski-Bibliothek findet ein letztes Mal die beliebte Podiumsdiskussion „Dialoge“ statt. Der offene Blick nach England und Amerika zum Abschied zeigt, warum das Forum den Geheimdienst stört.
Der Rücktritt von Ukip-Chef Farage stößt auf harsche Kritik: Grünen-Chef Özdemir ist sauer, SPD-Politiker sehen darin eine Flucht vor der Verantwortung. Applaus bekommt er nur von einer Richtung.
Fast einstimmig befürworten die Aktionäre der Londoner Börse die geplante Fusion. Doch die Kritik an dem Vorhaben wächst. Ein Hauptsitz außerhalb der EU scheint undenkbar.