Wo die Reallöhne am stärksten steigen
Die Reallöhne der Deutschen steigen. Aber nicht überall sind die Arbeitnehmer so gut durch die Krise gekommen. Vor allem in einer Branche gibt es wenig zu lachen.
Die Reallöhne der Deutschen steigen. Aber nicht überall sind die Arbeitnehmer so gut durch die Krise gekommen. Vor allem in einer Branche gibt es wenig zu lachen.
Wo einst Napoleon seine Flotte für die Invasion Englands rüstete, machen heute nur noch Immobilienfirmen mobil. Ein Besuch des Antwerpener Eilandje, dem neuen Hipster-Hotspot im historischen Hafen.
„Früh im nächsten Jahr“ will Großbritannien seine Austrittserklärung bei der EU einreichen – sagt zumindest Außenminister Johnson. Regierungschefin May will dagegen weiter nichts überstürzen.
Ein Vierteljahr nach dem Brexit-Referendum hat sich in London wenig getan, um dieses in die Tat umzusetzen. Der EU-Austritt wird womöglich härter werden, als viele bisher glauben.
Neue Daten der britischen Finanzaufsicht deuten darauf hin, dass der Brexit die europäische Finanzindustrie stärker betreffen könnte als umgekehrt.
Die osteuropäischen Staaten machen ihre Zustimmung zu einer Vereinbarung über den Austritt Großbritanniens von einem wichtigen Punkt abhängig.
Kanzlerin Angela Merkel ist nach dem informellen EU-Gipfel in Bratislava zuversichtlich, was die Zukunft der Union angeht. Es gehe nun darum, Taten zu zeigen.
Auf dem Ukip-Parteitag in Bournemouth ist die Europaabgeordnete Diane James zur Vorsitzenden gewählt worden. Sie folgt auf Nigel Farage, der die Brexit-Kampagne angeführt hatte.
Der EU-Sondergipfel an diesem Freitag in Bratislava soll die Gemeinschaft wieder stärken – und Auftakt zu einem sechsmonatigen Reformprozess sein.
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, sieht die Europäische Gemeinschaft an einem kritischen Punkt. Die Situation sei „schwierig und gefährlich“, sagt er im Interview mit der F.A.Z.
Unternehmensverbände und Gewerkschaften auf der Insel erhoffen sich von Hinkley Point 25.000 neue Arbeitsplätze. Doch es gibt auch Kritiker.
Der ehemalige europäische Kommissionspräsident José Manuel Barroso wechselt als Berater zu Goldman Sachs und wird dafür scharf kritisiert. Die EU könnte deswegen seinen Status und seine Bezüge beschneiden.
Nach der Reform der Champions League brodelt es in der Fußball-Branche. Die Großen werden auf Kosten der Kleinen immer größer – doch so einfach ist das nicht. Neue Zahlen belegen das.
Großbritannien könnte nach dem Brexit seinen Arbeitsmarkt deutlich stärker abriegeln als bisher. Das will die EU nicht hinnehmen. Kompromisse dürften für beide Seiten schmerzhaft werden.
Die britische Innenministerin Rudd will prüfen, ob EU-Bürger künftig eine Arbeitserlaubnis für Großbritannien brauchen. Damit will sie den Brexit-Befürwortern einen Gefallen tun.
Wenn Großbritannien die EU verlässt, rechnet Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit steigenden Finanzlasten für Deutschland. Das könnte teuer werden, weil Großbritannien Nettozahler zum EU-Haushalt ist.
Der weltweit zweitgrößte Kreditkartenanbieter Mastercard soll seinen Kunden zu hohe Gebühren abgeknöpft haben. Wenn die Klage Erfolg hat, könnten Millionen Kunden davon profitieren.
Ginge es nach dem europäischen Ratspräsidenten, würde Artikel 50 eher heute als morgen in Kraft gesetzt. Die britische Premierministerin möchte sich aber nicht hetzen lassen – und würde lieber im Vorfeld verhandeln.
Die Schweizer Großbank UBS sieht fast jede dritte Stelle durch den britischen EU-Austritt gefährdet. Auch andere Banken warnen.
Die Briten haben für den EU-Austritt gestimmt. Aber die Regierung in London lässt sich weiter Zeit. Jetzt werden auch deutsche Unternehmen ungeduldig.
Flüchtlinge sollen künftig durch eine Mauer in Calais daran gehindert werden, über den Tunnel von Frankreich nach England zu fliehen. Der Plan stößt auf viel Kritik, der britische Minister für Migration hält daran fest.
Warschau schickt nach dem tödlichen Angriff auf einen Polen in Großbritannien zwei Minister nach London. Aus polnischer Sicht bringt auch der Brexit einiges durcheinander.
Wegen der Planung verschärfter Einwanderungsgesetze ist der Verbleib Großbritanniens im Binnenmarkt unwahrscheinlich. Trotzdem läge ein gemeinsames Handelsabkommen in beider Interesse, meint der britische Brexit-Minister.
Radikal und durchgerechnet: Der britische Ökonom Anthony Atkinson präsentiert in seinem neuen Buch Vorschläge zum Abbau von zunehmender sozialer Ungleichheit.
Indizes für die Stimmung in britischen Unternehmen sind zuletzt überraschend stark gestiegen. Experten warnen allerdings vor einer Überinterpretation der Werte.
Den Zugang zum EU-Binnenmarkt würde Großbritannien auch nach dem Brexit gerne behalten. Doch wie steht es um den Zuzug von Menschen aus der EU? Premierministerin May gibt eine klare Linie vor.
In der fünften Minute der Nachspielzeit rettet Lallana dem englischen Nationaltrainer Allardyce das Debüt. Rumänien gelingt unter Trainer Daum dagegen kein Auftakt-Sieg gegen Montenegro.
Der Traum von zwei aufeinanderfolgenden Motorrad-WM-Siegen währt für Jonas Folger nur kurz. Ihn stoppen technische Probleme. Auch die anderen Deutschen haben wenig Glück in Silverstone.
Großbritanniens neue Premierministerin hat am Rande des G-20-Gipfels vor den Auswirkungen des Brexits auf die britische Wirtschaft gewarnt. Im Gespräch mit Amerikas Präsident Obama musste sie zudem eine Enttäuschung hinnehmen.
London hat den Brexit nicht gewollt. Jetzt fragt man sich in der Metropole: Ist die Party bald vorbei? Und vor allem: Was hätte das für Folgen?
Nicholas Chamberlain ist Bischof von Grantham in England. Nun hat er in einem Interview gesagt, dass er eine Beziehung zu einem Mann hat. Ganz freiwillig kommt diese Mitteilung allerdings nicht.
Warum stellen sich die Deutschen eigentlich bei der Einführung von DAB+ so an? In ganz Europa ist zu erkennen, welche Vorteile die Technik hat – für alle.
Das Stilvorbild dieser Tage heißt Lady Diana: die Kragen, die Midi-Röcke, der Fair-Isle-Strick. Zusammensuchen muss man sich den Look selbst. Das geht nur mit der richtigen Strategie.
Theresa May hat sich zum ersten Mal mit ihren Ministern getroffen, um den Brexit-Fahrplan zu besprechen. Hinter verschlossenen Türen ist es Berichten zufolge heftig zur Sache gegangen. Eine solche Uneinigkeit dürfte nicht nur den EU-Kollegen Sorgen bereiten.
Laut einem UN-Bericht hat Syriens Machthaber Giftgas eingesetzt. Großbritannien und Frankreich werfen Assad nun „Kriegsverbrechen“ vor. Doch Russland liest den Bericht anders.
Der Transfermarkt ist heißgelaufen in diesem Sommer. Gehälter explodieren, die Ablösesummen sind gigantisch. Aber was heißt das für die Bundesliga?