Trumps Besuch bei der Queen könnte unangenehm werden
Abfällige Tweets Trumps von 2012 sorgen in Großbritannien für Empörung – und könnten den Besuch im Königshaus überschatten. Eine Petition will Trump gar von der Queen fern halten.
Abfällige Tweets Trumps von 2012 sorgen in Großbritannien für Empörung – und könnten den Besuch im Königshaus überschatten. Eine Petition will Trump gar von der Queen fern halten.
Teure Blumen: In der Fußball-Welt werden die für Profis bezahlten Summen immer verrückter. England hat noch knapp die Nase vorn. Die chinesischen Klubs können freilich noch nachlegen.
Der oberste deutsche Autolobbyist kritisiert ungewohnt deutlich die britische Premierministerin Theresa May. Ihre Brexit-Pläne seien nicht glaubwürdig.
Hierzulande fällt den Leuten erst, wenn sie ein Foto sehen, ein, dass sie dieses unvergessliche Gesicht natürlich gesehen haben. In England war er Weltkulturerbe. Der große Schauspieler John Hurt ist gestorben.
Die englische Premierministerin Theresa May hat in Washington eine Charmeoffensive gestartet – in Großbritannien geht das vielen zu weit. Was aber verbindet sie mit Trump?
Theresa May beschwört in Washington Einigkeit mit dem amerikanischen Präsidenten. Trump lobt den Brexit und bekennt sich zur Nato. Auch seine Äußerungen zu Foltermethoden mildert er ab.
Als erste europäische Regierungschefin trifft Theresa May an diesem Freitag auf Donald Trump. Sie will das enge Verhältnis zwischen beiden Nationen erneuern. Wohin steuert diese besondere Verbindung in besonderen Zeiten?
Rugby gilt als der harte Sport mit Etikette: Ausgerechnet das Mutterland England hat nun ein Paradebeispiel für Unsitten geliefert - in Gestalt von Dylan Hartley, dem Stürmer der Northhampton Saints.
Die Regierung wendet sich vom Thatcherismus ab: Der Staat soll von nun an eine „aktive“ Industriepolitik betreiben. So soll sie aussehen.
Bevor die britische Regierung mit den Brexit-Verhandlungen beginnt, muss das Parlament zustimmen. Nun will Theresa May deshalb einen detaillierten Plan für den EU-Ausstieg vorlegen.
Großbritannien gilt als Mutterland des Parlamentarismus. Beim Brexit musste der Supreme Court die Regierung von Premierministerin May erst wieder an diese Tradition erinnern.
Bayer Leverkusen spielt eine Saison unterhalb der eigenen Ansprüche: Im Interview spricht Bayer-Sportdirektor Rudi Völler über Bayers Ziele, die Gehälter im Fußball und seinen Sohn Marco.
Theresa May muss ihre Pläne dem Parlament vorlegen, bevor der EU-Austritt beginnen kann. Schottland dagegen darf nicht mitreden - und bringt wieder die Unabhängigkeit ins Gespräch.
Theresa May plädiert für einen harten Brexit. Doch darf das britische Parlament mitentscheiden? Am Morgen fällt das oberste Gericht sein Urteil. Das kann weitreichende Folgen haben.
Wie geht es weiter mit Amerika und der Nato? Der neue Chef im Pentagon schlägt viel versöhnlichere Töne an als Präsident Trump.
Erst jetzt wurde ein angeblich fehlerhafter Raketentest der britischen Royal Navy bekannt. Verteidigungsminister Fallon soll die Übung verschwiegen haben. Deswegen erhöhen die Parlamentarier den Druck auf die Regierung.
Die Rinderseuche BSE wirft immer noch ihre Schatten. Jetzt starb ein 36-jähriger Brite an der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, obwohl er nicht zur Risikogruppe zählte.
Real siegt und hat Sorgen. Guardiola schimpft doppelt. Liverpool patzt böse. Rooney gelingt ein besonderes Tor. Und Paris kassiert eine kuriose Verwarnung. Sehen Sie Europas Fußball-Wochenende im Video.
Niemand hat bei einem „harten“ Brexit mehr zu verlieren als das kleine Irland. Die Pfund-Abwertung setzt schon den Exportunternehmen zu. Jetzt will die irische Wirtschaft Hilfe.
Was trinkt ein Wein-Guru, wenn es etwas stärker sein darf? Perfekt für den Winter sind Whiskeys, und die gibt es in allen Preisklassen. Gute Cocktails lassen sich mit Gin kredenzen.
Die Wahl Donald Trumps und das Votum für den Brexit waren nicht zuletzt ein Protest gegen „die da oben“. Doch viele der Abgehängten würden am liebsten die Hierarchie einfach umkehren.
Salomon Kalou soll die neue Generation der Elfenbeinküste zum Titel beim Afrika-Cup führen. Das Team um den Berliner Stürmer ist auch nach dem Abtritt der „Goldenen Generation“ reich an Talent.
Nach Mays angekündigtem „harten“ Brexit planen viele Banken einen Teilrückzug aus London. HSBC und UBS bauen Stellen in der City ab. Goldman Sachs dagegen hat noch keine Entscheidung getroffen.
Frankfurt macht sich große Hoffnungen am Ende als Brexit-Profiteur dazustehen. Europas größte Bank HSBC verlegt aber lieber hunderte Stellen nach Paris - und sagt auch schon wann.
Nach dem Brexit soll Großbritannien nicht mehr Teil des EU-Binnenmarkts sein, sagte Theresa May am Mittag. Dem Pfund-Kurs hat das nicht geschadet, ebenso wenig wie dem Dax - im Gegenteil.
Theresa May hat sich in europapolitischen Fragen nie hervorgetan. Nun schwenkt sie Großbritannien auf einen verblüffend straffen Kurs ein. Doch was ist es, das die britische Premierministerin glaubwürdig macht?
Vertreter der Regierungskoalition reagieren auf Theresa Mays Ankündigen zum Brexit mit einer Warnung: London könne bei den Verhandlungen nicht die Bedingungen diktieren. Alles andere würde „gefährliche Signale“ an andere EU-Mitglieder senden.
Theresa May hat sich für einen harten Brexit ausgesprochen: Großbritannien soll den EU-Binnenmarkt verlassen. Den Unternehmen dürfte das gar nicht gefallen.
Großbritannien wählt den „harten“ Brexit. Die Hängepartie ist damit vorbei. Trotzdem warten extrem schwierige Verhandlungen auf Theresa May.
Es soll der erwartet „harte“ Brexit werden: Theresa May hat angekündigt, den EU-Binnenmarkt sowie die Zollunion zu verlassen. Die Zuwanderung will Großbritannien demnächst streng kontrollieren.
Dom Wolf lebt seit seiner Geburt in London, er hat eine britische Geburtsurkunde – aber nur einen deutschen Pass. Aus Angst vor einem „harten Brexit“ versucht er jetzt, die britische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Es ist schwieriger als gedacht.
Die Zukunft der Marktwirtschaft in der jetzigen Form steht auf dem Spiel, schreibt Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz. Was Unternehmen jetzt tun sollten. Ein Gastbeitrag.
Perfekte Ausgangslage für die Opposition: Die britische Regierungschefin hat ihre Brexit-Pläne lange zurückgehalten. Erst morgen stellt sie diese vor. Nur Labour hat selbst keinen Plan – und einen Parteichef, der sich nicht kontrollieren lässt.
EU-Außenminister beraten über Nahost-Konflikt und Syrien. Besuch in letzter Minute: Amerikas Vizepräsident Biden in Ukraine. Frist für Lösung der Regierungskrise in Nordirland läuft ab.
Rundumschlag im ersten deutschen Interview: Donald Trump geißelt das Verhalten der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise, droht der deutschen Automobilindustrie mit Strafzöllen, wenn sie Autos für Amerika in Mexiko produziert – und will ein paar „gute Deals“ mit Russland machen.
Die britischen Drohungen, im Zuge des Brexit Zölle zu erhöhen, stoßen bei deutschen Politikern auf Unverständnis: Großbritannien müsse seine Probleme in den Griff bekommen anstatt die Schuld in Europa zu suchen.