Nordirische Europa-Abgeordnete fordert Referendum über Wiedervereinigung
Noch vor der Europawahl 2024 müsse es abgehalten werden, sagt die Sinn-Fein-Politikerin. Denn eine Mehrheit der Nordiren hätten gegen den Brexit gestimmt.
Noch vor der Europawahl 2024 müsse es abgehalten werden, sagt die Sinn-Fein-Politikerin. Denn eine Mehrheit der Nordiren hätten gegen den Brexit gestimmt.
Zum Ende des Monats verlässt Großbritannien die EU. Doch welche Auswirkungen hat das für Politik, Wirtschaft und Menschen, die künftig im Vereinigten Königreich reisen, einwandern oder studieren wollen? Eine Übersicht.
Der Bundeswirtschaftsminister bezeichnet den EU-Austritt der Briten als harte Zäsur für Europa. Er kann dem Brexit aber auch etwas Gutes abgewinnen.
Die Steuer auf Aktienkäufe ist umstritten, doch in Großbritannien und Frankreich gibt es sie längst. Hinter der deutschen Initiative stehen jedoch noch Fragezeichen.
Ein glücklicher Tag für alle Brexiteers, ein trauriger für viele andere: Nun hat auch das Europaparlament den Weg für den britischen Austritt freigemacht. Viele Abgeordnete sangen das schottische Abschiedslied „Auld Lang Syne“ – manchen kamen gar die Tränen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Großbritannien für die Zeit nach dem Brexit eine „einzigartige“ Partnerschaft in Aussicht gestellt. Trotz EU-Ausstieg bleibe Großbritannien der Europäischen Union in Freundschaft verbunden, summierte sie.
Was folgt nach dem Brexit? Diese Frage ist für Opel nicht nur wegen der Schwestermarke Vauxhall von Interesse. Opel baut in Rüsselsheim auch die Rechtslenker-Version des Insignia. Der Absatz knickte zuletzt scharf ein.
Mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU am 31. Januar beginnt das nächste Kapitel des Scheidungsstreits. Innerhalb weniger Monate soll dann neu geordnet werden, was in 47 Jahren EU-Mitgliedschaft der Briten aufgebaut wurde.
Großbritannien setzt zwar große Hoffnungen in ein Freihandelsabkommen mit Amerika. Die Huawei-Entscheidung zeigt aber: Premierminister Boris Johnson widersetzt sich den Wünschen des amerikanischen Präsidenten.
Der Brexit ist definitiv im Rollen – und der EU-Austritt Großbritanniens dürfte auch beim E-Bike-Spezialisten Technibike manches Umlenken erfordern.
London hat entschieden: Huawei darf den nächsten Mobilfunkstandard im Vereinigten Königreich mit aufbauen. Wie reagiert Washington?
Der Brexit naht unausweichlich. An den Universitäten ist die Unsicherheit groß, wie es in der Forschung und mit dem Studentenaustausch weitergeht.
Der Flugzeughersteller verständigt sich mit den Behörden in mehreren Ländern. Gut drei Milliarden Dollar könnten fällig werden. Doch das wäre nur ein Teil des Preises.
Der britische Sicherheitsrat will darüber entscheiden, ob der Huawei-Konzern am 5G-Netzausbau beteiligt wird. London muss sich damit im amerikanisch-chinesischen Konflikt positionieren.
In wenigen Tagen tritt Großbritannien aus der Europäischen Union aus. Für Studenten aus der EU ändert sich erst mal wenig. Aber schon bald könnte es teuer werden.
Großbritannien gibt eine Brexit-Gedenkmünze heraus, die die Worte „Frieden, Wohlstand und Freundschaft mit allen Nationen“ trägt. Vorherige Ausgaben mussten wegen des drei Mal verschobenen Brexits wieder eingestampft werden.
Der Fund von weiteren Infizierten in Europa sei wahrscheinlich, so die Präventionsbehörde ECDC. In Großbritannien suchen Experten zur Eindämmung nach 2000 Fluggästen aus China. Hongkong hat derweil den Notstand ausgerufen.
Ein Handschlag reicht da nicht: Bevor Großbritannien die EU kommende Woche verlassen kann, steht noch ein kleiner Unterschriften-Marathon bevor. Neben der Ratifizierung des Europaparlaments fehlt auch noch das Autogramm Boris Johnsons.
Doppelt so viele Menschen wie angenommen erkranken und sterben jedes Jahr an einer Blutvergiftung. Ein Grund dafür ist, dass es auch hierzulande an guter Prävention und Versorgung mangelt, warnt ein Intensivmediziner im Interview.
Nachdem sowohl das Unterhaus als auch das Oberhaus dem Gesetzesentwurf zugestimmt haben, steht dem Brexit nichts mehr im Wege. Großbritannien kann am 31. Januar aus der EU austreten.
Mehr als 250 Jahre lang war es Tradition, dass der scheidende Sprecher des britischen Unterhauses geadelt wird. Bei John Bercow lehnt Premier Boris Johnson das aber offenbar ab – wegen dessen Rolle in den Brexit-Debatten.
Nachdem der Handelskonflikt mit China vorübergehend beruhigt wurde, erinnert der amerikanische Präsident an die offene Rechnung mit Europa. In Davos fordert er seine Gesprächspartner auf, offen für einen „Deal“ zu sein.
Prinz Harry reist zurück zu Meghan und Sohn Archie nach Vancouver. Der Rückzug der beiden von ihren royalen Pflichten dürfte auch für Bruder William und dessen Frau Kate Folgen haben.
Das House of Lords will die rund 3,6 Millionen EU-Ausländer in Großbritannien stärker schützen – und erteilt den Brexit-Plänen des Premiers in diesem Punkt eine Absage. Nun entscheidet das Unterhaus. Droht ein Ping-Pong-Prozess?
Seit vergangenem Jahr hat das südostasiatische Land rund 3800 Tonnen illegal eingeführten Plastik in die Herkunftsländer zurückgeschickt – überwiegend nach Frankreich und Großbritannien.
Frankreich und Großbritannien wahren Distanz zu Amerikas Iran-Strategie und setzen auf Deeskalation. Sie wollen mit internationalen Partnern nach einer diplomatischen Lösung suchen.
Regierungschef Picardo sagt: Die Grenzregelung nach dem Brexit sei für die britische Exklave zentral.
Hass und Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken vergiften die Demokratie. Abhilfe zu fordern, ist leicht. Aber wer soll entscheiden, was wahr ist?
Ayatollah Ali Chamenei wirft Deutschland, Frankreich und Großbritannien „Feigheit“ vor. Amerikas Präsident Donald Trump reagiert mit einer scharfen Warnung.
Am 31. Januar tritt Großbritannien aus der Europäischen Union aus. Noch streitet das Land darüber, ob dieser Tag Anlass für ein Fest oder einen Trauerakt ist – und ob „Big Ben“ läuten soll.
Der Heidelberger Digitalversicherer expandiert nach Großbritannien. Dort gibt es noch keinen Anbieter, der für „Millenials“ alle Policen auf eine App bringt. Aber das Publikum ist Technik-affiner als hierzulande.
Bei der Auslosung der Spiele für die Rugby-Weltmeisterschaft wirkt Prinz Harry gut gelaunt. Es könnte sein letzter öffentlicher Termin in Großbritannien gewesen sein, bevor er nach Kanada reist. Dort freuen sich nicht alle auf die Sussexes.
In Großbritannien beteiligt sich die Regierung an einem Rettungspaket für die angeschlagene Fluggesellschaft Flybe. Wirtschaftsministerin Andrea Leadsom gab am Dienstagabend eine entsprechende Vereinbarung bekannt. Damit könne der Betrieb von Flybe aufrechterhalten werden.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben einen Mechanismus des Atomabkommens in Kraft gesetzt, der Iran zum Einlenken bringen soll. Der iranische Außenminister bezeichnete das Vorgehen nun als „strategischen Fehler“.
Frankreich, Großbritannien und Deutschland erhöhen den Druck, um das auf der Kippe stehende Atomabkommen mit Iran doch noch zu erhalten. Es gelte jetzt, die „offenen Fragen, mit dem Iran jetzt zu verhandeln“, sagte Maas.
Die europäischen Vertragsstaaten des Atomabkommens mit Iran wollen die Vereinbarung retten und setzen auf Verhandlungen. Teheran unterstellt Europa, das Schlichtungsverfahren zu missbrauchen.