Abfuhr an Investor
Der aktivistische Investor Bluebell hat bei der Hauptversammlung des Luxusgüterkonzerns Richemont eine Schlappe erlitten. Seine Vorschläge wurden abgelehnt.
Der aktivistische Investor Bluebell hat bei der Hauptversammlung des Luxusgüterkonzerns Richemont eine Schlappe erlitten. Seine Vorschläge wurden abgelehnt.
Eigentlich ist ihr Einsatz international geächtet – aber Russland hat mit Streumunition laut einer Nichtregierungsorganisation Hunderte getötet. Und auch die Ukraine setzt wohl Streubomben ein.
Der russische Machthaber will mit der Doktrin die Seegrenzen in der Arktis und im Schwarzen Meer festlegen. Der ukrainische Präsident äußert sich zum Krieg: Kein russischer Angriff bleibt unbeantwortet, sagt er.
In Genf geht der Rechtsstreit zwischen dem Oligarchen Dmitri Rybolowlew und dem Kunsthändler Yves Bouvier weiter. Ob derweil Macron beim Treffen mit dem saudischen Kronprinzen an den Louvre-Skandal dachte?
Ein weiteres Mal ist der Expertenausschuss der Weltgesundheitsorganisation zusammengekommen, um die Affenpocken-Lage zu evaluieren. In Deutschland sind bisher rund 2200 Fälle bekannt.
Nach dem Ersten Weltkrieg hatte es Zehntausende Kriegsgefangene nach Sibirien verschlagen. Fridtjof Nansen, bekannt geworden als Polarforscher, spielte bei ihrer Rückführung eine Schlüsselrolle.
An der Waadtländer Riviera passt alles zusammen: die Alpen, der See, der Wein, die Kunst und der Schnee im Mai, der gar kein Schnee ist.
Jagdfieber am Forschungszentrum Cern in Genf: Nach einer längeren Pause hat der größte Teilchenbeschleuniger der Welt seinen Routinebetrieb wieder aufgenommen. Und das bei einer bisher unerreichten Kollisionsenergie.
Ein Expertengremium der WHO ist in Genf bei steigenden Infektionszahlen zusammengekommen, um über die Gefahr der Affenpocken zu beraten. Möglicherweise wird wie beim Coronavirus eine „Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen.
Der Eurovision Song Contest wird 2023 nicht in der Ukraine stattfinden. Das teilte die Europäische Rundfunkunion am Freitag in Genf mit. Über eine mögliche Alternative wird bereits diskutiert.
Von einem starken Anstieg bei psychischen Krankheiten berichtet die Weltgesundheitsorganisation allein im ersten Pandemiejahr. Selbst in wohlhabenden Ländern wird nur ein Drittel der Erkrankten fachgerecht behandelt.
Die Einigung auf den Abbau schädlicher Fischereisubventionen könnte am Widerstand Indiens scheitern. Kommt wenigstens eine kleine Lösung?
Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen spricht von einer dramatischen Lage. Es seien so viele Menschen auf der Flucht wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr.
Ein Hardware-Defekt im Flugsicherungssystem von Skyguide hat den Flugverkehr lahmgelegt. Doch haften will das Schweizer Staatsunternehmen dafür nicht.
Druck auf Ökosysteme, bedrohte Lebensräume und der Klimawandel – dies seien laut WHO Gründe für die Verbreitung des Affenpocken-Virus. Man sei jedoch optimistisch, dass die Weiterverbreitung durch Hygienemaßnahmen bekämpft werden kann.
Jürgen Ritte bringt im hundertsten Todesjahr von Marcel Proust ein kleines Buchwunderwerk über die Besuche des Schriftstellers am Genfer See heraus.
Die WHO geht davon aus, dass die meisten Fälle mild verlaufen. Zudem gebe es „ein gutes Zeitfenster, die Übertragung zu stoppen“. Laut Experten würde voraussichtlich nur in Einzelfällen geimpft werden.
Ein russischer UN-Diplomat in Genf geht und begründet das öffentlich mit deutlichen Worten. Das Außenministerium stehe für „Kriegshetze, Lügen und Hass“, Russland sei zu Recht völlig isoliert.
Nachdem die Krankheit nun auf einem weiteren Kontinent nachgewiesen wurde, sollten sich Patienten zudem isolieren, empfiehlt die WHO. Das Ausmaß der lokalen Ansteckung sei zur Zeit noch unklar.
Laut Schätzungen der WHO hat die Corona-Pandemie weltweit etwa 14,9 Millionen Menschen das Leben gekostet. Diese Zahl gibt die Übersterblichkeit an und umfasst auch Menschen, die wegen der Überlastung der Gesundheitssysteme nicht rechtzeitig behandelt werden konnten.
Der bisherige UN-Sonderberichterstatter für Folter und erniedrigende Behandlung, Nils Melzer, hat schwere Kritik an den deutschen Sicherheitsbehörden geübt. Die Überwachung der Polizei funktioniere in Deutschland nicht.
In Großbritannien haben Ärzte bei Dutzenden Kindern eine akute Hepatits entdeckt, deren Herkunft noch unklar sei. Die WHO bringt einen Zusammenhang mit einer Covid-Infektion ins Spiel.
Wenn der US-Präsident am Donnerstag im Nato-Hauptquartier auftritt, geht es angesichts der russischen Aggression darum, zu zeigen, wie heilig Artikel 5 ist.
Die Schweiz ist ein beliebter Ort für Oligarchen und Genf das größte Drehkreuz für russisches Erdöl. Eine Gesetzeslücke erleichtert den Transfer schmutziger Gelder und hilft reichen Russen die Sanktionen zu umgehen.
Ein Land fürchtet um den Finanzplatz und seinen Ruf: Das Geld russischer Milliardäre war in der Schweiz immer hochwillkommen. Doch jetzt dringt sein abstoßender Geruch sogar in eidgenössische Nasen.
Der russische Angriff zielt vor allem auf große Städte. Im Europaparlament erhält der ukrainische Präsident stehende Ovationen. Der Kriegstag im Überblick.
Die gegen Russland verhängten Sanktionen setzen die Nord Stream 2 AG unter Druck. Die Schweizer Betreibergesellschaft der Ostsee-Pipeline ist offenbar insolvent. Mitarbeiter wurden bereits entlassen.
Um ihr Milchpulver an die Kundin zu bringen, infiltrierten Hersteller laut der Weltgesundheitsorganisation Müttergruppen auf sozialen Medien und manipulierten medizinisches Personal. Der Markt für Säuglingsnahrung ist weltweit etwa 50 Milliarden Euro wert.
Laut der amerikanischen Vertreterin bei den UN in Genf lägen Informationen darüber vor, dass Russlands Militär Personen identifiziere, die Moskau Widerstand leisteten – und die nach einer Invasion „getötet oder in Lager geschickt werden sollen“.
Zu Beginn der Verhandlungen zum neuen Bericht des Weltklimarats warnt der Generalsekretär der Weltwetterorganisation davor, junge Menschen zu verängstigen. In zwei Wochen soll der Sachstandbericht zu den Folgen der Erderwärmung vorliegen.
Der längste jemals gemessene Blitz hat sich im April 2020 zwischen Texas, Louisiana und Mississippi ereignet. Die Länge entspricht in etwa der Entfernung zwischen Rostock und dem Bodensee.
Die Sonderausstellungen der Museen sind voll, die permanenten Sammlungen dagegen werden kaum besucht. Wie lässt sich da das Publikum anlocken? Das Genfer Musée d’art et d’histoire wagt die radikalste Form.
Ulrich Rasche ist berühmt für seine monumentalen Bühnenbilder und das rhythmische Sprechen im Schauspiel. Jetzt hat er in Genf erstmals eine Oper inszeniert: „Elektra“ von Richard Strauss.
Nach dem Treffen der Außenminister Antony Blinken und Sergej Lawrow in Genf ist die Rede von einem besseren gegenseitigen Verständnis. Doch es fehlen konkrete Schritte der Deeskalation im Ukraine-Konflikt.
Sergej Lawrow und Antony Blinken einigten sich in Genf darauf, die diplomatischen Bemühungen aufrechtzuerhalten. Sobald Washington eine Antwort auf die Vorschläge Moskaus geliefert hat, werde sich zeigen, ob man auf dem richtigen Weg ist, so Lawrow.
Die Außenminister Blinken und Lawrow haben in Genf über den Ukraine-Konflikt gesprochen. Nun bekommt Russland eine schriftliche Antwort auf seine Forderungen.