Assad verbreitet Zuversicht
Syriens Machthaber Assad glaubt weiter an eine Beilegung des Konflikts unter seiner Führung. Derweil bereiten sich einige andere arabische Staaten schon auf die Zeit nach einem Regimewechsel vor.
Syriens Machthaber Assad glaubt weiter an eine Beilegung des Konflikts unter seiner Führung. Derweil bereiten sich einige andere arabische Staaten schon auf die Zeit nach einem Regimewechsel vor.
Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa beunruhigt immer mehr auch die internationale Staatengemeinschaft. Die Sorge wächst, dass eine „verlorene“ Generation ohne ausreichende Einkommensperspektiven und soziale Verwurzelung heranwachsen könnte.
In Genf wird eine Flasche aus der Zeit von Goethes „Werther“ versteigert. Ein 1774er Vin Jaune. Seine Geschichte ist mehr als ein Geschmack.
Wenn Buchhandlungen schon Vasen verkaufen müssen, ist etwas gründlich faul: Wie ich einmal versuchte, meinem griechischen Freund unsere Debatte um Urheberrechte zu erklären, die ich selbst kaum verstehe.
Während syrische Regierungskräfte erneut auf Demonstranten schießen, erwägt das Weiße Haus neue Schritte gegen das Assad-Regime.
Wenn Europa noch weiter spart, gingen Arbeitsplätze verloren - so warnt die Internationale Arbeitsorganisation, ein Teil der Vereinten Nationen.
Der Darmstädter Merck-Konzern will seine Arzneimittelsparte künftig von Darmstadt aus führen. Die Zentrale von Merck Serono in Genf soll geschlossen werden. Knapp 600 Stellen stehen vor dem Aus.
In der Schweiz regt sich Widerstand gegen die Heimlichtuerei der Rohstoffkonzerne. Glencore musste jetzt aus der Deckung kommen.
Charlie Chaplin, Audrey Hepburn: Große Hollywoodstars haben sich schon im Genferseegebiet niedergelassen. Nun kommen besonders viele Gourmets – der Sterneküche wegen.
Humanitäre Tradition, multikulturelles Flair: Genf ist die internationalste Stadt der Schweiz – und Ausgangspunkt für eine unvergessliche Rhône-Wanderung.
Das künftige Megateleskop SKA, eines der größten Forschungsprojekte der Geschichte, war kein deutsches Thema. Bis Forschungsministerin Schavan nach Südafrika flog.
Die ersten UN-Beobachter zur Überwachung der vereinbarten Waffenruhe in Syrien haben ihre Arbeit aufgenommen. UN-Generalsekretär Ban forderte von den Konfliktparteien Zugang zu allen Hilfsbedürftigen. Aktivisten meldeten derweil anhaltende Gefechte.
Nach zwei turbulenten Jahren im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen strebt Berlin nun einen Sitz im Menschenrechtsrat an. Westerwelle muss darauf setzen, Deutschland als besonders sanfte Macht darzustellen.
Die ersten Atomverhandlungen seit 15 Monaten könnten Präsident Obama zufolge die „letzte Chance Irans“ für eine gewaltlose Beilegung des Atomstreits sein. Die Messlatte, die sich die Diplomaten für die Gespräche auferlegt haben, liegt tief. Doch selbst diese könnte gerissen werden.
Bücher von Ralf Rothmann, Hélène Bessette, Martin Nawrat und Annett Gröschner. Und: Bram Stokers „Dracula“ in neuen Übersetzungen.
Die ungekrönten Immobilienkönige Russlands stammen alle aus einer kleinen jüdischen Siedlung in Aserbaidschan. Dort wurden schon zu Zeiten der Sowjetunion reger Handel mit knappen Produkten getrieben.
Georg Friedrich von Preußen verkauft eines der wertvollsten Kleinode in Familienbesitz. Der bildschöne Brillant wird in Genf versteigert. Hat er dieses Schicksal verdient?
Keine gute Woche: Die Aussichten auf einen „sanften“ Klimawandel schwinden zusehends, Mexiko trauert schon um seine Nebelwälder und die Modellierer heizen ein.
Die Deutsche Bank verschiebt das für April vorgesehene Treffen ihrer Führungskräfte in Montreux. Dies erfuhr die F.A.Z. aus Finanzkreisen. Ursprünglich sollte das Treffen genutzt werden, um die Manager der Bank auf den bevorstehenden Wechsel an der Spitze einzustimmen.
Papier für Papier: Die Kunstsammlung des Ballets-Russes-Stars Serge Lifar hat in Genf nicht nur Fans entzückt. Ein historischer Augenblick für die Moderne.
Am 18. März endete mit dem Waffenstillstandsabkommen der Krieg zwischen Frankreich und Algerien. Doch die Erinnerung an das Kriegsende ist auf beiden Seiten bis heute verschämt.
Atome aus Antiwasserstoff lassen sich einfangen und minutenlangen isolieren. Jetzt haben Forscher des Alpha-Experiments begonnen, die flüchtigen Antiteilchen genauer unter die spektroskopische Lupe zu nehmen.
Der Kampf um wertvolle Naturressourcen in China wird mit harten Bandagen geführt. Die Industrieländer pochen auf fairen Zugang. Nun eskaliert der Streit mit einer Klage vor der Welthandelsorganisation.
Ursula Piëch sollte nur Ferdinand Piëchs Kinder hüten. Nun wird sie auch die Frau an seiner Seite im Aufsichtsrat von Volkswagen und damit die mächtigste Frau in der Automobilindustrie.
Dosentomaten gibt es auch in der feinschmeckertauglichen Büchse. Eine Chefköchin testet für uns zwei Dutzend Marken – und erlebt einige Überraschungen.
Higgs-Teilchen, wo bist Du? Jetzt haben auch die Forscher des Fermilab Hinweise auf die Existenz des langgesuchten Bausteins der Materie gefunden. Für eine zweifelsfreie Entdeckung reichen die Daten jedoch nicht aus.
Noch bis zum 18. März wird in Genf eine beeindruckende Vielfalt aus der automobilen Welt offenbart. Auch wenn sich manch eine Marke mit fremden Federn schmückt.
Zunächst planen die beiden Konzerne nur eine Einkaufsgemeinschaft. Langfristig ist aber eine gemeinsame Produktion von Fahrzeugen denkbar. Dann könnte es für die Opel-Werke brenzlig werden.
Der Automobilsalon 2012 in Genf ist eröffnet und glänzt mit mehr Neuheiten als je zuvor. Die größte Überraschung ist das Bentley-SUV.
In der syrischen Stadt Homs soll es zu Exekutionen gekommen sein. Die Vereinten Nationen geben sich „sehr beunruhigt“. Das Rote Kreuz sandte einen Hilfskonvoi nach Bab al Amr.
Der syrische Nationalrat hat ein Militärbüro gegründet, um Kontrolle über die bewaffnete Opposition zu erlangen. In Homs mussten die Rebellen vor den Regierungstruppen zurückweichen. Der UN-Sicherheitsrat konnte sich derweil auf eine Presseerklärung einigen.
Gerade bereiten wir das Programm der kommenden zwei Wochen vor. Sie meinen, das ist das Normalste der Welt? Nein, nicht ganz: So viele Messen gibt es selten.
Peinliche Panne oder doch wieder nur neue Rätsel? Bei dem Experiment mit Neutrino-Teilchen, die schneller als Licht sein sollten, hat man zwei mögliche Fehlerquellen entdeckt.
Russland will „in den nächsten Tagen“ einen Resolutionsentwurf bei den UN einbringen, der zur Lösung der „humanitären Probleme“ in Syrien beitragen soll. Offenbar fordert Russland nun auch einen UN-Sondergesandten für Syrien.
Die Schweizer Banken lebten jahrzehntelang blendend von Steuerflüchtlingen. Künftig soll es angeblich keinen Schutz vor dem Fiskus mehr geben. Der letzte Beweis dafür steht aber noch aus.