Loblieder auf die Tonlage
Die Genfer Atomgespräche bleiben zäh, sind aber zielstrebiger. Iran stellt einen Drei-Stufen-Plan vor. Und könnte bereit sein, unangemeldete UN-Inspektionen seiner Atomanlagen zuzulassen.
Die Genfer Atomgespräche bleiben zäh, sind aber zielstrebiger. Iran stellt einen Drei-Stufen-Plan vor. Und könnte bereit sein, unangemeldete UN-Inspektionen seiner Atomanlagen zuzulassen.
Tauwetter in Genf: Als „letzten Schritt“ in den Atomverhandlungen kann sich Iran vorstellen, den UN-Inspektoren unangekündigte Besuche seiner Atomanlagen zu erlauben.
In Genf gehen Iran und der Westen den ersten Schritt eines langen Weges. Das Misstrauen jeder Seite in die Absichten der anderen sitzt tief.
löw./hcr. GENF/JERUSALEM, 15. Oktober. Ein iranischer Vorschlag für das weitere Vorgehen im Atomstreit ist von Verhandlungspartnern in der sogenannten ...
löw./hcr. Genf/JERUSALEM, 15. Oktober. Ein iranischer Vorschlag für das weitere Vorgehen im Atomstreit ist von Verhandlungspartnern in der sogenannten ...
In Genf wird über Irans Atomprogramm verhandelt. Die EU-Außenbeauftragte Ashton lobt Teherans Vorschläge als „sehr nützlich“. Die Iraner rücken mit einer Power-Point-Präsentation an und verzichten auf Formalismen. Israel warnt abermals vor Zugeständnissen.
Nach zehn erfolglosen Verhandlungsjahren sprechen die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und Deutschland wieder mit Iran. Es herrscht vorsichtiger Optimismus, dass es diesmal zu einem Durchbruch kommen könnte.
In Wien werden die Gespräche über das Atomprogramm des Landes fortgeführt. Die Bereitschaft für eine Lösung ist so groß wie lange nicht. Teheran will künftig auf Außenministerebene verhandeln.
Wien, 13. Oktober. Die Gespräche über das iranische Atomprogramm, die an diesem Montag mit informellen Treffen in Genf beginnen, werden in der westlichen ...
Im Interview mit der F.A.Z. fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu, die Sanktionen gegen Teheran beizubehalten und noch zu verschärfen. „Iran hängt wirtschaftlich wegen der Sanktionen schon in den Seilen.“
Die Favoriten für den Physik-Nobelpreis haben gewonnen: Der Schotte Peter Higgs und der Belgier François Englert haben vor bald fünfzig Jahren die Existenz des Masse-Teilchens vorhergesagt.
Chassis aus karbonfaserverstärktem Kunststoff? Unter 1000 Kilogramm? Für 50.500 Euro? Alfa Romeo 4C heißt die Antwort. Während der Probefahrt erlebten wir einen Klang zum Niederknien.
Die chinesischen Autohersteller bauen nur Schrott, der an Europas Crashwänden zerschellt? Plötzlich beweist Qoros das Gegenteil. Im November kommt die Marke in ihrer Heimat auf den Markt. In zwei Jahren soll Deutschland dran sein.
Die ersten Mitarbeiter der OPCW fliegen nach Syrien. Denn jetzt ist beschlossen, dass Assad alle Chemiewaffen bis Mitte 2014 vernichten muss. Noch ist der Aufwand nicht abzuschätzen – und die Risiken auch nicht.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon spricht von einer „historischen Resolution“: Erstmals seit Ausbruch der Gewalt in Syrien verabschiedet der Sicherheitsrat ein gemeinsames Papier. Syrien soll nun alle seine Chemiewaffen vernichten.
Irans Präsident Rohani will Verhandlungen über sein Atomprogramm so schnell wie möglich abschließen. Er erklärte sich abermals zu konstruktiven Gesprächen bereit.
Sotheby’s stellt den bislang teuersten Diamanten der Welt vor. Der lupenreine „Pink Star“ wird auf 60 Millionen Dollar geschätzt.
Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hat eine erste Erklärung der syrischen Regierung über deren Giftgasarsenal erhalten. Jetzt werden die Informationen überprüft.
Die rote Fassade des Rathauses ist ein historischer Unsinn: Die Farbe steht in der komplizierten Geschichte des kleinen Grenzorts bei Genf für den Feind.
mic. PARIS, 16. September. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich arbeiten unter Hochdruck an einer „starken und bindenden Resolution“ zur ...
John Kerry hat nach der Einigung mit Sergej Lawrow weitere schwierige Gespräche zu führen, um die Verbündeten zu überzeugen.
Nach einer Flucht quer durch Deutschland ist der mutmaßliche Mörder Fabrice A. in Polen festgenommen worden. Der wegen Vergewaltigung verurteilte Mann wird verdächtigt, eine Schweizer Gefängnistherapeutin umgebracht zu haben.
Die Genfer Vereinbarung zur Zerstörung zwischen Amerika und Russland zur Zerstörung syrischer Chemiewaffen ist von führenden Staaten begrüßt worden. Doch es bleiben viele Fragen offen.
elo. Berlin. Amerika und Russland haben sich in Genf auf die Vernichtung der syrischen Chemiewaffen bis Mitte nächsten Jahres geeinigt.
elo. Berlin. Amerika und Russland haben sich in Genf auf die Vernichtung der syrischen Chemiewaffen bis Mitte nächsten Jahres geeinigt.
Ob Russland sich von Amerika abwendet oder auf den Kontrahenten zugeht: Außenminister Sergej Lawrow ist dabei. Mit seinen Verhandlungen im Syrien-Konflikt hat er Amerika die Schau gestohlen - und wird in Russland als Friedensmakler gefeiert.
Das Assad-Regime soll innerhalb einer Woche seine Chemiewaffenarsenale offenlegen. Darauf haben sich die Außenminister Kerry und Lawrow verständigt. Syriens Rebellen lehnen den Kompromiss ab.
Genf, 13. September (AFP). - Die Opfer der Katastrophen in zwei Textilfabriken in Bangladesch müssen weiter auf eine langfristige Entschädigung warten.
Die zweitägigen Verhandlungen zwischen Kerry und Lawrow waren nicht mehr als der Prolog zum Syrien-Stück. Sicher ist bisher nur eines: Es wird noch viele Szenen haben.
Die Außenminister Kerry und Lawrow haben bei ihrem Genfer Treffen keinen gemeinsamen Plan zur Abrüstung der C-Waffen des Assad-Regimes präsentiert. Weitere Verhandlungen zur Beilegung des Bürgerkriegs sollen folgen.
anr./mic. WASHINGTON/PARIS, 12. September. Syrien hat bei den Vereinten Nationen seinen Beitritt zur internationalen Chemiewaffenkonvention beantragt.
In Genf verhandeln die Außenminister Kerry und Lawrow zur Syrien-Krise. Ein Beitrag des russischen Präsidenten in der „New York Times“ löst Unmut in Washington aus. Syrien beantragte unterdessen bei der UN den Beitritt zur Chemiewaffenkonvention.
Moskau präsentiert vor Beginn des amerikanisch-russischen Außenministertreffens in Genf einen Plan zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen. Washington verlangt von Assad zügig eine Geste guten Willens.
Die Bundestagsfraktion der Grünen wirft den Vereinigten Staaten in einem Schreiben an den Menschenrechtsausschuss der UN einen „fundamentalen Angriff auf die Demokratie in Deutschland“ vor. Auch gegen Kanzleramtsminister Pofalla werden laut F.A.Z. Vorwürfe erhoben.
Eigentlich wollten sich die meisten Länder der Welt längst auf ein neues Handelsabkommen einigen. Wenn das nicht bald gelingt, werde die WTO bedeutungslos, sagt ihr neuer Chef.
„Erde zu verkaufen“, wirbt das Schild in einem alten Koffer, ein Kilogramm je Päckchen. Manche Päckchen kosten einen Euro, andere drei, das teuerste zehn - es ...