Paten unter sich
Je eine Zweigstelle in Zürich und Genf unterhalten die Herren Mossack und Fonseca. Jede sechste ihrer Firmen wurde in Genf gegründet. Hat die Schweiz Panama Entwicklungshilfe geleistet?
Je eine Zweigstelle in Zürich und Genf unterhalten die Herren Mossack und Fonseca. Jede sechste ihrer Firmen wurde in Genf gegründet. Hat die Schweiz Panama Entwicklungshilfe geleistet?
Wer trifft sich mit wem? Und wann? Die Gespräche über Frieden in Syrien sind von einem Erfolg weit entfernt. Der UN-Sondergesandte zieht in zwölf Punkten Bilanz.
Der Strom reißt nicht ab: Nach Einschätzung des UN-Flüchtlingshilfswerks werden sich die Menschen andere Wege nach Europa suchen, um Griechenland zu umgehen. Die Situation an der Grenze dort spitzt sich weiter zu.
Der Chefunterhändler der syrischen Opposition beharrt auf seiner Forderung nach einem Übergang in Syrien ohne Machthaber Assad. Das sagte Muhammad Alloush der F.A.Z.. Zudem warf er der kurdischen PYD vor, mit dem Assad-Regime im Bunde zu stehen.
Nach fünf Jahren Krieg gleicht Syrien politisch wie militärisch einem Flickenteppich. Alle Seiten sind ausgezehrt - doch zu schwach, die Kämpfe zu beenden.
Der russische Präsident Putin hat überraschend angekündigt, einen Großteil seiner Streitkräfte aus Syrien abzuziehen. Die machen angeblich bereits ihre Flugzeuge für den Rückflug fertig. Die syrische Regierung versichert, mit ihr sei das abgesprochen.
Mit der Weigerung, über die Zukunft des Machthabers Baschar al-Assad zu verhandeln, provoziert Syriens Regierung die Opposition. Diese spricht von einem „Sargnagel“ für den Verhandlungsprozess.
Frankreich macht Druck gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung mit antiker Kunst. Jetzt soll auch das Genfer Zollfreilager ausgemistet werden.
Unruhe, Unwahrheit, Angst: Immer seltsamer wirkt das Bild, das russische Medien von Deutschland zeichnen. Sicherheitskreise sind sich sicher: Es ist eine gezielte Propagandakampagne.
Am kommenden Montag beginnen in Genf neue Friedensgespräche zwischen der syrischen Regierung und der Opposition. Auf der Tagesordnung sollen auch die Wahlen eines neuen Präsidenten und eines Parlaments unter UN-Aufsicht stehen.
Zeid Raad al Hussein, UN-Hochkommissar für Menschenrechte, hat massive Vorbehalte gegen den geplanten Flüchtlingspakt von EU und Türkei. Besonders besorgt sei er wegen der möglichen „kollektiven und willkürlichen Abschiebungen“ von Flüchtlingen aus Griechenland.
Dank der Feuerpause in Syrien würden die Menschen beginnen, Zerstörtes wieder aufzubauen, sagt Außenminister Steinmeier der F.A.Z. Auch die Hilfsorganisationen kämen besser in die Krisengebiete.
Der Salon in Genf weckt aufs Neue die Lust am Automobil. Mit spektakulären Neuerscheinungen wie dem Bugatti Chiron oder dem Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet zeigt die Industrie, was in ihr steckt.
UN-Vermittler Staffan de Mistura hat die Friedensgespräche für Syrien verschoben. Die Feuerpause scheint ihm nicht stabil genug. In Nordsyrien soll eine Gruppe internationaler Journalisten beschossen worden sein.
Der Genfer Automobilsalon 2016 ist der beste Platz, um auf andere Gedanken zu kommen. Als gäbe es keine Krisen, schiebt die Autoindustrie munter ein faszinierendes Vehikel nach dem nächsten auf die Bühne.
Volkswagen-Chef Müller hat viel Kritik kassiert für ein verunglücktes Radio-Interview in Amerika. Jetzt wehrt er sich gegen eine aus seiner Sicht falsche Darstellung.
Die syrische Opposition verurteilt Russlands Angriffe. Russland verurteilt die Angriffe der Türkei. Und die Türkei fordert eine Bodenoffensive.
Der stellvertretende UN-Generalsekretär Eliasson hat die Hoffnung auf Frieden in Syrien noch nicht aufgegeben. Im Interview mit der F.A.Z. sagt er jedoch auch deutlich, dass das nicht nur an den lokalen Akteuren hängt.
Die in München getroffenen Vereinbarungen zur Syrien-Krise scheinen ein guter Weg zu sein, zu einem Frieden in dem Bürgerkriegsland zu kommen. Der Kreml muss zwar einige Kröten schlucken, darf aber auf Augenhöhe verhandeln.
Am 11. Oktober 1987 wurde in Genf die Leiche des Politikers Uwe Barschel gefunden. Sein Tod ist bis heute ungeklärt. „Der Fall Barschel“ rollt den größten Polit-Skandal im Nachkriegsdeutschland auf. Etwa Besseres als diesen Film bekommt man so schnell nicht im Fernsehen geboten.
1966 ist ein Autojahr mit bemerkenswerten, heute legendären Neuheiten. Eine davon, der Fiat 124, kommt jetzt zurück. Die anderen, vom Lamborghini Miura über den Volvo 144 bis zum Wartburg 353, sind unvergessen.
Während in Genf die Friedensverhandlungen zwischen den syrischen Kriegsparteien stattfinden sollen, intensiviert Diktator Assad seine Angriffe – er setzt zum Vernichtungsschlag gegen die Rebellen an.
Während die internationalen Akteure in immer neuen Konferenzen über eine Lösung für Syrien verhandeln, werden auf dem syrischen Schlachtfeld neue Realitäten geschaffen.
Mehr Emotionen und mehr Fahrvergnügen: Opel will den GT wiederbeleben. Nach den Erfolgen mit Adam, Mokka und Astra spielt auf dem Genfer Automobilsalon eine Studie den Versuchsballon.
Zum ersten Mal haben Ärzte ein nur acht Tage altes siamesisches Zwillingspaar getrennt. Die Operation war riskant, aber die beiden Mädchen sind wohlauf.
Kurz nach ihrer Ankunft in Genf haben die Gegner Assads bereits mit dem Abbruch der Gespräche gedroht. Sollte der syrische Machthaber weiter Zivilisten bombardieren, werde man gleich wieder abreisen.
Der Hohe Verhandlungsrat wollte erst nicht. Nun schickt Syriens wichtigste Oppositionsgruppe doch Vertreter mach Genf. Der Sinneswandel hat einen Grund.
Heute beginnen in Genf Friedensgespräche über Syrien. In vielen Orten des Landes wird immer noch gekämpft. Die Lage ist unübersichtlich, die Allianzen wechseln und auch das Eingreifen Russlands hat keine Entscheidung gebracht.
Noch ist unklar, wer an den Syrien-Verhandlungen teilnimmt. Die wichtigste Kurden-Partei erhielt keine Einladung. Das könnte den Erfolg der Gespräche gefährden.
Eigentlich sollten die Syrien-Friedensgespräche in Genf schon begonnen haben, doch der Streit um die Teilnehmerliste behindert das Fortkommen. Bis Freitag soll nun Klarheit herrschen, sagt UN-Unterhändler de Mistura.
In Genf sollen in dieser Woche die Friedensgespräche für Syrien beginnen. Schon das Ringen um die Einladungsliste mit den Kriegsparteien zeigt, wie sehr jetzt Diplomatie gefragt ist – und der Zeitplan ist ambitioniert.
Wann beginnen die Friedensgespräche für Syrien? Der Starttermin steht in Frage. Die Opposition wirft Russland Einmischung vor.
Entgegen bisheriger Vereinbarungen haben IS-Kämpfer die syrische Hauptstadt am Samstag nicht verlassen. Wegen des Todes von Zahran Alloush, eines islamistischen Rebellenführers, wurde das Abzugsabkommen ausgesetzt.
Die syrische Regierung ist nach Worten von Außenminister Walid Muallem zu einer Beteiligung an den Friedensgesprächen in Genf zu einer Beendigung des Bürgerkriegs bereit. Die Bedingung: keine „ausländische Einmischung“.
Am Forschungszentrum Cern zieht man Bilanz. Nichts ungewöhnliches ist dieses Jahr zu vermelden, außer einem unerwarteten schwachen Signal, das reichlich Stoff für Spekulationen bietet.
Die Schweizer Polizei hat nach Anhebung der Alarmstufe zwei Syrer festgenommen. In ihrem Kofferraum wurden Spuren von Sprengstoff gefunden. Die Suche nach den mutmaßlichen Terroristen geht weiter.