Immer mehr Binnenflüchtlinge kehren zurück
Die Vereinten Nationen verzeichnen die Rückkehr von 750.000 Binnenflüchtlingen in Syrien allein in diesem Jahr. Trotzdem sind noch immer Hunderttausende auf der Flucht vor dem Krieg.
Die Vereinten Nationen verzeichnen die Rückkehr von 750.000 Binnenflüchtlingen in Syrien allein in diesem Jahr. Trotzdem sind noch immer Hunderttausende auf der Flucht vor dem Krieg.
Die beliebige Berufung auf nationale Sicherheitsinteressen kann protektionistischen Tendenzen Tür und Tor öffnen.
Ausgerechnet das für den Einsatz von Chemiewaffen berüchtigte syrische Regime wird nun die Abrüstungskonferenz unter dem Dach der UN leiten. Doch das Gremium ist seit vielen Jahren blockiert.
Das Auktionshaus Christie's versteigerte in Genf einen großen, weißen Diamantenring. Die gezahlte Summer ist hoch. Sehr sehr hoch.
Die Welthandelsorganisation rügt die EU wegen ihrer Hilfen für den Flugzeugbauer. Boeing jubelt – und Amerika droht umgehend mit Sanktionen.
Hitze in Pakistan, Fluten in Afrika: Der April sorgte rund um den Globus für extremes Wetter. Auch in Deutschland wichen die Temperaturen vom langjährigen Durchschnitt ab.
Forscher um Tim Berners-Lee haben vor 25 Jahren Webseiten für alle zugänglich gemacht. Doch der gewaltige Erfolg hat so manche Schattenseite. Heute versucht der Physiker, Menschen die Kontrolle über ihre Daten zurückzugeben.
China hält sich zwar an die Regeln der WTO, verstößt aber gegen den Geist des Welthandels. Doch die Organisation traut sich nicht, öffentlich dagegen vorzugehen.
VW-Vorstand Herbert Diess hat eine lange Karriere bei BMW hinter sich und ist erst seit drei Jahren im VW-Konzern. Jetzt wird der Münchner befördert.
Die Zahl der Hochwasser hat sich vervielfacht, der Preis der Katastrophen steigt. Europas Wissenschaftsakademien warnen und die Weltwetterbehörde dokumentiert die höchsten je gemessenen Kosten.
Der Besuch von AfD-Politikern in Damaskus sorgt bei der Bundesregierung für Empörung. Angesichts der katastrophalen Lage in Ost-Ghuta warnen die Vereinten Nationen unterdessen vor einer „Apokalypse“ in Syrien.
Der 88. Genfer Automobilsalon ist die wichtigste Automesse des Jahres. Trotz Diesel-Urteils dominieren jetzt nicht die Elektroautos die Schau. Spannende Neuheiten gibt es dennoch zuhauf.
Ein Modell des Autobauers Volvo hat den Preis als Auto des Jahres gewonnen – und das mit großem Vorsprung. Auf dem Siegertreppchen ist aber auch ein Auto aus Deutschland.
Am Sonntag stimmt die Schweiz über die öffentlich-rechtliche SRG ab. Die Initiative „No Billag“ tritt gegen die Zwangsgebühr an. Ist dies das Ende der Sender?
Nach dem Krisenjahr 2016 kommt in die Uhrenwelt endlich wieder Bewegung. Das sieht man auch auf der Messe SIHH in Genf. Hier werden Zeitmesser gezeigt, auf die man tatsächlich noch sparen kann.
Weihnachten am Forschungszentrum Cern bei Genf herrscht für die Männer um Jesper Nielsen stets Hochbetrieb, obwohl alle Aktivitäten ruhen und die Beschleunigeranlagen abgeschaltet sind. Feiern können sie trotzdem.
Bis 1991 wurden im Rahmen des Vertrags gut 2700 sowjetische und amerikanische Raketen verschrottet. Dieser Abrüstungserfolg ist nun gefährdet. Denn die amerikanische Regierung macht der russischen Vorwürfe – die streitet alles ab.
Wenn jeder nur noch an sich denkt, ist an alle gedacht, heißt es. Was wirtschaftlich passieren kann, zeigt ein Buch über die Zwischenkriegszeit.
Im Sport gibt es zahlreiche Probleme. Nun soll ein Zusammenschluss dagegen ankämpfen und Lösungen finden. Die Liste derjenigen, die sich hinter den Gründungsakt stellen, könnte kaum prominenter sein.
Eigentlich sollen heute neue UN-Friedensgespräche zum Syrienkrieg beginnen. Doch die Regierungsseite nimmt zunächst wohl nicht teil. Der Grund hat mit der Zukunft von Baschar al Assad zu tun.
Die berühmten „Donnersmarck Diamonds“ durchliefen kürzlich eine Ausstellungstournee über Hongkong nach Taiwan und New York. Am Mittwoch sollen sie in Genf versteigert werden. Geboten wird auch für ihre Geschichte.
Am Ende haben nur noch anonyme Sammler am Telefon um die Wette geboten, um sich den legendären Diamanten „Grand Mazarin“ zu sichern. Das Auktionshaus verrät wenig über den Sieger. Auch wer den Rekordpreis für einen Riesendiamanten zahlt, bleibt geheim.
Christie’s versteigert in Genf ein französisches Kronjuwel. Es ist ein besonders illustres Stück, das Kriege überdauert hat und von mehreren Königinnen und Kaisern getragen wurde.
Der chinesische Mischkonzern HNA ist der größte Anteilseigner der Deutschen Bank. Der ehemalige FDP-Chef Philipp Rösler arbeitet künftig für dessen wichtigsten Eigentümer.
Einfach überbordend: Regisseur Thomas Jolly macht Jacques Offenbachs komische Oper „Fantasio“ in Genf zum Ereignis.
Die türkische Schriftstellerin Asli Erdogan lässt sich nicht zum Schweigen bringen. Eine Laudatio auf die Schriftstellerin zur Verleihung des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises.
Alexander Ceferin und Gianni Infantino plädieren für eine Transferreform: Die Präsidenten der internationalen Fußballverbände Uefa und Fifa bitten die Politik um Hilfe. Zudem gibt es Personalentscheidungen.
Bei der Schweizer UBS-Bank verstopften Schnipsel von 500-Euro-Scheinen die Toiletten. Behörden gehen dem mysteriösen Fall nun nach.
Der Menschenrechtskommissar der UN spricht von einem „Musterbeispiel für ethnische Säuberung“ an den Rohingya. Wegen fehlenden Zugangs sei die Lage aber teilweise unklar.
Kurz vor dem offiziellen Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Rohani rückt die Menschenrechtslage in Iran wieder einmal in den Fokus: Jetzt wurde ein junger Mann Opfer des repressiven Justizsystems.
Frieden heißt erst einmal: kein Krieg. Aber wie schafft man es, diesen zu beenden? Viel findet hinter verschlossenen Türen statt – der Friedensvermittler Andrew Ladley erlaubt einen Blick dahinter.
Nach Angaben der Vereinten Nationen ist es bei den Protesten in Venezuela zu unverhältnismäßiger und systematischer Gewaltanwendung gegen Demonstranten gekommen – unter anderem zu Folter.
Gegen die am Rande des G-20-Gipfels ausgehandelte Waffenruhe gibt es offenbar nur wenige Verstöße. Unterdessen beginnt in Genf eine neue Runde der Syrien-Friedensgespräche.
Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen scharf kritisiert. Als Beispiele nannte sie Kuba und Venezuela – und schlug Reformen vor.
Stan Wawrinka gilt als einer der geheimen Favoriten bei den French Open. Für seine Offenheit über seine Schwächen und Ängste zu reden, bekam er viel Zuspruch. Bei keinem anderen Spieler ist das Gefäß der Möglichkeiten praller gefüllt.
Während die Friedensgespräche in Genf begonnen haben, kommen Vorwürfe aus Washington, die ein neues Licht auf die Massenhinrichtungen werfen, die es über Monate in Syrien gegeben haben soll.