Hackerangriffe auf Skype und Snapchat
Hacker haben das Konto von Skype bei dem Kurznachrichtendienst Twitter angegriffen. Auch der Internetdienst Snapchat hat Ärger mit Hackern.
Hacker haben das Konto von Skype bei dem Kurznachrichtendienst Twitter angegriffen. Auch der Internetdienst Snapchat hat Ärger mit Hackern.
Telefónica Deutschland bringt die Übernahme von E-Plus auf den Weg, die Deutsche Annington will 2014 eine Dividende zahlen und Apple bestreitet die Zusammenarbeit mit der NSA.
Die kroatische Polizei hat den früheren Geheimdienst-Chef Josip Perkovic festgenommen, der von Deutschland mit internationalem Haftbefehl gesucht wird. Perkovic soll für die Ermordung eines jugoslawischen Dissidenten in Bayern verantwortlich sein.
Apple hat Berichte über eine Kooperation mit dem amerikanischen Geheimdienst zurückgewiesen. Man habe nie mit der NSA zusammengearbeitet, um elektronische Hintertüren in seine Produkte einzubauen.
In Pakistan haben die Taliban alle Impfhelfer zu Verrätern erklärt - und viele schon ermordet. Wer das Wort Polio auch nur in den Mund nimmt, ist in Lebensgefahr. Das alles hat mit der Tötung Usama Bin Ladins zu tun.
Weil die digitale Überwachung heute eine internationale Dimension hat, muss sie auch global bekämpft werden, fordert der ehemalige Datenschutzbeauftragte Peter Schaar im FAZ.NET-Interview.
Deutschland will vor Madagaskar nach seltenen Metallen suchen. Die IG Metall erwartet mehr Beschäftigung. Die amerikanische Justiz streitet über die NSA.
Wikileaks-Gründer Julian Assange ruft die Hacker-Gemeinde auf, in Geheimdienste und andere Organisationen zu gehen, Informationen zu sammeln und sie zu verraten. „Wir sind eine Klasse“ - wie die Industriearbeiter sie einst gewesen seien.
Fethullah Gülen ist der stärkste Opponent des türkischen Regierungschefs aus dem islamischen Lager. Er ist mehr als ein Prediger. Er weiß nicht nur, wie das politische Spiel funktioniert – er kann es auch spielen.
Während der deutschen Besatzung Roms rettete Pater Pancratius Pfeiffer, Generaloberer des Salvatorianer-Ordens, im Auftrag von Papst Pius XII. Hunderten Bedrängten und Verfolgten das Leben.
Andere Länder, rohe Sitten: Der Communication-Congress in Hamburg lenkt die Aufmerksamkeit auf die staatlichen Überwachungssysteme in China und Indien.
Eine Sondereinheit der NSA wertet laut einem Medienbericht Fehlermeldungen aus, die Windows-Rechner an Microsoft senden. Die Daten sollen dem Geheimdienst Informationen über Schwachstellen liefern.
Die Spähaffäre ist die Fortsetzung einer langen Überwachungsgeschichte. Schon immer haben Geheimdienste in Deutschland spioniert, erklärt der Historiker Josef Foschepoth. Nur unter Willy Brand sei das anders gewesen.
Der amerikanische Geheimdienst NSA forscht nach Informationen des „Spiegel“ eine der wichtigsten Telekommunikationsverbindungen zwischen Europa, Nordafrika und Asien aus.
Im Internet sind Anonymität und Privatsphäre in die Defensive geraten. Wie schlägt sich das Anonymisierungsnetzwerk Tor im Wettrüsten mit den Diensten?
Welche Folgen hat die Späh-Affäre für den Journalismus unserer Zeit? Glenn Greenwald stellte in Hamburg die richtigen Fragen, blieb eine Antwort jedoch schuldig.
Fördert das Internet Freiheit oder ist es das schlimmste Repressionswerkzeug der Menschheitsgeschichte? Glenn Greenwald ließ die Frage offen. Trotzdem weckte die mit Spannung erwartete Rede des Enthüllungsjournalisten beim Chaos Communication Congress Hoffnung.
Das millionenfache Datensammeln des US-Geheimdienstes NSA löste weltweit Empörung aus. Jetzt streiten sich die US-Gerichte, ob das Programm legal ist oder nicht. Der Zwist dürfte noch lange andauern.
Beim Ersten wissen sie, wie man historische Stoffe souverän gegen die Wand fährt. Das jüngste Unglück hört auf den Namen „Die Spionin“ und übertrifft die schlimmsten Erwartungen.
Zu Beginn des Hamburger Jubiläumstreffens der Hackerszene führte der Linguist Joachim Scharloth vor, wie Geheimdienste wahrscheinlich lesen und decodieren. Dass er dies am Beispiel deutscher Blogger veranschaulichte, bewies Humor.
Die Linkspartei hat der Bundesregierung ein Ultimatum gestellt: Wird die Beobachtung nicht bis Ende Januar eingestellt, will sie wieder vor Gericht ziehen. „Wir müssen das jetzt geklärt haben“, sagt Fraktionschef Gysi.
Es ist bei den Hackern zur Tradition geworden, sich nach Weihnachten zu versammeln. Ihr diesjähriger Kongress ist ein Jubiläum. Der Snowden-Vertraute Glenn Greenwald hält am Abend den Hauptvortrag. Und Googles Datenbrille wird geprüft.
Mangelndes Sendungsbewusstsein kann man ihm nicht vorwerfen: Der frühere NSA-Mitarbeiter Snowden ruft in einer alternativen Weihnachtsbotschaft zum Ende der Massenüberwachung auf. Das Video steht auch im Netz.
Russland will verhindern, dass Extremisten die Olympischen Winterspiele gefährden - und wird Sotschi mit zehntausenden Polizisten in eine Festung verwandeln. Die Angst vor Anschlägen durch den islamistischen Untergrund im Nordkaukasus ist groß.
Die drohende dritte Anklage Michail Chodorkowskij in Russland bleibt aus. Indirekt zielte sie wohl auch auf Medwedjew. Vielleicht war die Freilassung daher ein Signal Putins nach innen.
Beim Interview in seinem russischen Exil zeigte Edward Snowden sich zufrieden. Er habe seine Ziele erreicht und sei noch nicht widerlegt worden - und in gewisser Weise arbeite er noch immer für die NSA.
Die Hinrichtung von Nordkoreas Nummer zwei hat Diktator Kim Jong-un offenbar nicht geschadet. Südkoreanische Geheimdienste gehen davon aus, dass der Diktator seinen Onkel wegen des Streits um ein Kohlegeschäft töten ließ.
Der Wandel zur Industrie 4.0 steht an, Europa und Deutschland müssen hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Die Politik sollte ihren Vorhaben jetzt Taten folgen lassen.
Ursula von der Leyen freut sich, das Amt zu übernehmen. Thomas de Maizière wollte es nicht abgeben. Was ist so reizvoll am Verteidigungsministerium?
Die Vereinigten Staaten haben andere Vorstellungen über Datenschutz. Dagegen hilft keine Rechthaberei. „Rechtlich verbindlich“ wird sich Washington die Hände nicht binden lassen.
Jemand sei in seine Wohnung eingedrungen, sagt der Snowden-Vertraute Jacob Appelbaum und zieht Parallelen zur Stasi. Präsident Obama spricht derweil von „unnötigem Schaden“ durch Abhören und Datensammeln.
Dass die NSA die Telefonate von zahlreichen Politkern überwacht hat, ist seit Monaten bekannt. Nun heißt es, die NSA und die britische GCHQ hätten auch das Kommunikationsnetz deutscher Behörden im Blickfeld gehabt - und EU-Wettbewerbskommissar Almunia.
Michail Chodorkowskij bediente sich einst geschickt aus der Konkursmasse eines zerfallenen Staates und wurde mit seinem Ölkonzern zum reichsten Mann des Landes. Der Traum währte nur kurz. Ein Porträt.
Ihre Aufgabe war psychologische Kriegsführung gegen Nordkorea. Stattdessen priesen südkoreanische Militärs online die Regierung und lästerten über die Opposition. Das sei nur die Spitze des Eisbergs, sagen Regierungskritiker.
Präsident Obama hat den Expertenbericht zur NSA schneller als erwartet veröffentlicht. Bald muss er sich entscheiden, welchen Vorschlägen er folgen will – und welchen nicht.
Die Bundeswehr beendet den Einsatz in Kundus, der amerikanische Geheimdienst überwacht Merkels Handy, den Vereinigten Staaten droht die Pleite und Leverkusen schießt ein Tor, das keines ist. Die F.A.Z. blickt zurück auf das Jahr 2013: der Oktober.