Trump lässt wieder antworten
Donald Trump hat schon wieder eine neue Sprecherin: Kayleigh McEnany lässt die Pressebriefings im Weißen Haus aufleben – und präsentiert gleich beim ersten Mal eine Reihe zumindest zweifelhafter Behauptungen.
Donald Trump hat schon wieder eine neue Sprecherin: Kayleigh McEnany lässt die Pressebriefings im Weißen Haus aufleben – und präsentiert gleich beim ersten Mal eine Reihe zumindest zweifelhafter Behauptungen.
Wochenlang war Nordkoreas Machthaber von der Bildfläche verschwunden. Nun zeigt er sich laut Staatsmedien wieder in der Öffentlichkeit. Für den Auftritt wählt er eine Düngemittelfabrik.
Amerikas Präsident greift China scharf an: Er habe nachrichtendienstliche Hinweise darauf, dass das Coronavirus aus einem Forschungslabor in Wuhan stamme. Will Trump nur von eigenen Fehlern ablenken?
Hessens Innenminister Peter Beuth spricht über Perspektiven der Sportvereine in der Corona-Krise und die Entscheidung gegen die neue Palantir-Software.
Die amerikanische Regierung hat laut Donald Trump Belege dafür, dass das Coronavirus aus einem Labor in Wuhan stammt. Der Präsident erwägt nun neue Strafzölle gegen China.
Michail Mischustin wird sich nun zurückziehen, um keine weiteren Kabinettsmitglieder anzustecken. Für Russland ist es ein weiteres Zeichen, wie schlecht es in der Krise um das Land bestellt ist.
Die Prager Stadtverwaltung lässt die Statue eines Sowjet-Marschalls abmontieren - und Moskau ist empört. Auch über einen Bericht, ein angeblicher Giftmörder sei mit Rizin im Gepäck in die Tschechische Republik gereist.
Mit französischer Hilfe wurde jenes Virenlabor in Wuhan aufgebaut, um das sich jetzt Gerüchte ranken. Die Amerikaner protestierten aus Angst vor chinesischen Biowaffen. Die Franzosen aber blieben stur – und wurden von Peking vorgeführt.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro zeigt sich von den gegen ihn erhobenen Vorwürfen unbeirrt. Die Debatte über ein Absetzungsverfahren spaltet das Land.
Saudi-Arabien reformiert schrittweise das strikte islamische Strafrecht. Die Abschaffung der Todesstrafe für Minderjährige wird im Ausland begrüßt – und mit einer Mahnung verbunden.
Bislang gilt ein Markt in Wuhan als Quelle der Pandemie. Washington verbreitet aber schon länger eine andere These: Chinas Führung versuche, einen Laborunfall zu vertuschen. Beweise fehlen bislang – und Peking dementiert.
Seit gestern Abend gilt der Aufruf des BSI, die Mail-App von Apple vom iPhone zu löschen – sie habe schwerwiegende Sicherheitslücken. Der Hersteller stuft die Gefahr als gering ein. Doch das Amt bleibt bei seiner Einschätzung.
Hacker suchen immer nach Themen, die Menschen dazu bringen, auf etwas zu klicken, auf das sie besser nicht klicken sollten. Gerade ist das Coronavirus in Mode. Diese Masche lassen sich auch Geheimdienst-Hacker nicht entgehen.
Einem mutmaßlichen Mitarbeiter des syrischen Geheimdienstes wird unter anderem 58-facher Mord und Vergewaltigung vorgeworfen.
Zum ersten Mal weltweit wird ab Donnerstag zwei Schergen des Assad-Regimes der Prozess gemacht. In Koblenz. Das Verfahren ist nur ein Anfang der Aufarbeitung. Internationale Hilfe ist kaum zu erwarten.
Sind die Einschränkungen des öffentlichen Lebens verhältnismäßig? Diese und mehr Fragen können Sie ab Donnerstag im Rahmen unserer Aktion „Deutschland spricht“ mit anderen Lesern diskutieren. Was heute sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Vor 9/11 versagten die Geheimdienste, diesmal die Seuchenschutzbehörde: Zu lange war das Land blind für die Covid-19-Gefahren. Das wäre auch ohne den Egomanen im Weißen Haus bitter geworden.
Die Russin Lilija Derjabina, 83, wurde als Kind in deutsche Zwangsarbeit verschleppt. Jetzt hat sie ihre Erinnerungen aufgeschrieben. Ihr Leid endete nicht mit der Rückkehr in die sowjetische Heimat.
In Nordkorea ist der Staat auf eine einzige Person ausgerichtet: Kim Jong-un. Jetzt machen Gerüchte über seinen Gesundheitszustand die Runde. Was passiert eigentlich, wenn der Diktator ausfällt?
Israel setzt Apps und den Geheimdienst zur Corona-Bekämpfung ein. Datenschützer sind alarmiert, aber der Verteidigungsminister will noch mehr: eine „Infektions-Bewertung“ für jeden Bürger.
Die Fans sehnen den Tag herbei, dass der sehr unbeliebte Eigentümer Mike Ashley Newcastle United verkauft. Bald könnte es so weit sein. Doch nun ist die Aufregung groß. Und das liegt am potentiellen Käufer.
Am höchsten jüdischen Feiertag wollte Stephan B. in Halle ein Massaker anrichten. Insgesamt wollte er 68 Menschen ermorden. Nun liegt die Anklage vor.
Die Weltgesundheitsorganisation hat in der Corona-Krise zweifelhafte Entscheidungen getroffen. Ihre Arbeit sollte rasch untersucht werden – und zwar jetzt. Denn eine WHO, die ihrer Aufgabe auch gewachsen ist, wird gebraucht.
Dem ukrainischen Geheimdienst ist ein großer Coup gelungen, der auch Unangenehmes enthüllt: Über Jahre arbeitete ein Generalmajor als Spion für Russlands Geheimdienst.
Ein Massengrab an der Bahnschnellstrecke Mailand–Turin führt in Davide Longos neuem Roman direkt in die bleiernen Jahre Italiens.
Thomas Pynchons Jahrhundertroman „Die Enden der Parabel“ hat der SWR großartig vertont: ein vierzehnstündiger Totenstimmentanz am Rande des Wahnsinns.
Die europäischen Entwickler der App, die Kontaktpersonen von Infizierten warnen soll, brauchen Hilfe von Apple und Google. Die Konzerne verfolgen aber eine eigene Lösung. Und nicht nur daran hakt es.
Insgesamt meldet Wuhan nun 3869 Tote im Zusammenhang mit Covid-19. Die neuen Zahlen begründet die Regierung mit dem Chaos auf dem Höhepunkt der Epidemie. Zuvor hatte es international Forderungen nach mehr Transparenz gegeben.
Donald Trumps Haussender „Fox News“ befeuert die Theorie, das Coronavirus stamme aus einem Labor in China. Der amerikanische Präsident gibt sich dazu überraschend einsilbig - und auch Peking will von dem Thema ablenken.
Woher kam das Coronavirus wirklich? Peking mauert. Und nicht nur Donald Trump hat einen Verdacht.
Donald Trump wirft der Weltgesundheitsorganisation vor, sie habe in der Corona-Krise Chinas Lied gesungen. Da ist viel dran. Nur hat Peking seinen Einfluss vor allem Amerikas Präsidenten zu verdanken.
Roman Hagelstein kann als sogenannter Superforecaster die Zukunft viel besser voraussagen als andere. Mitten in der Corona-Krise sagt er: Unser Alltag wird schon bald wieder zurückkehren. Wie kommt er darauf?
In seinen Romanen geht Khaled Khalifa mit dem syrischen Regime hart ins Gericht. Trotzdem lebt der Schriftsteller noch immer in Damaskus und kehrt von jeder Auslandsreise freiwillig in seine Heimat zurück. Wie kann das sein?
Polen gedenkt der Opfer des Flugzeugabsturzes von Smolensk. Vor zehn Jahren war dabei der damalige Präsident umgekommen. Überschattet wird der Termin vom Streit mit Russland.
Internationale Ermittler haben festgestellt, dass das Assad-Regime in mindestens drei Fällen Chemiewaffen eingesetzt hat. Syrien und Russland haben das immer wieder bestritten – und Moskau versuchte, die Einsätze mit Desinformationskampagnen zu verschleiern.
Anstatt durch die Räume der Berliner Akademie der Künste zu schlendern, können die Fans des Montagekünstlers John Heartfield sein Werk jetzt online betrachten. Und das kann auch Vorteile haben.