Finger weg von China-Apps Alipay und Wechat
Smartphone-Software für das mobile Bezahlen Made in China funktioniert auch in Deutschland. Nutzer sollten sich aber zurückhalten: Die Daten sind nicht vor dem Zugriff von Überwachungsbehörden geschützt.
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Zermürbung aller Kritiker: Die russische Zivilgesellschaft kämpft gegen die neue Welle von Willkürjustiz. Über den Spionagevorwurf gegen den Journalisten Iwan Safronow empören sich sogar Kremlreporter.
Viktor Orbán mag keine Migranten – bis auf einen: den wegen Amtsmissbrauchs verurteilten früheren mazedonischen Ministerpräsidenten. Dass Ungarn ausgerechnet ihm politisches Asyl gewährte, empörte viele. Doch die Geschichte ist komplizierter.
Vor ein paar Jahren umgarnte London noch Xi Jinping nach allen Regeln der Staatskunst. Jetzt hat die große Ernüchterung eingesetzt. Nach dem Brexit geht Großbritannien auch noch auf Distanz zu China.
Bislang schreckte Donald Trump davor zurück, direkte Mitarbeiter seiner Kampagne zu begnadigen. Nun hat Amerikas Präsident die Strafe für seinen ehemaligen Berater Roger Stone ausgesetzt. Ist das Verrat an seinem Amt?
Wer auf dem Handy Zugriff auf seine Amazon-Mails hat, solle Tiktok löschen. Diese Aufforderung erhielten Mitarbeiter des amerikanischen Konzerns am Freitag. Wenig später ist von einem Irrtum die Rede.
Ein Mitarbeiter des Bundespresseamts soll über Jahre hinweg Informationen für den ägyptischen Geheimdienst gesammelt haben. Für einen Haftbefehl reichen die Verdachtsmomente bislang aber offensichtlich nicht aus.
Ein Beschäftigter der Behörde von Regierungssprecher Seibert steht im Verdacht, über Jahre hinweg für einen ägyptischen Geheimdienst gearbeitet zu haben. Es soll Durchsuchungen gegeben haben.
Der russische Journalist Iwan Safronow wurde vom FSB festgenommen. Der Inlandsgeheimdienst wirft ihm Spionage vor. Doch seine Kollegen sehen den früheren Journalisten als weiteres Opfer der Einschüchterung der Presse.
Nie zuvor bekamen Oppositionskandidaten in Belarus so viel Unterstützung aus der Bevölkerung wie jetzt. Auch sonst ist vor der Wahl in diesem Jahr vieles anders als sonst. Präsident Aleksandr Lukaschenka reagiert mit massiver Repression.
Iwan Safronow hatte lange Zeit für die Zeitung Kommersant Skandale im Bereich Rüstung und Militär aufgedeckt.
Russlands Geheimdienst hat einen mutmaßlichen Nato-Spion festgenommen. Iwan Safronow war ein Berater der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos. Seine Verhaftung soll aber im Zusammenhang mit seinem früheren Job als Journalist stehen.
Die Auseinandersetzung zwischen Amerika und China erreicht nun auch Teenager-Apps wie Tiktok. Während es in den Vereinigten Staaten zum Verbot kommen kann, zieht sich die chinesische Videoplattform aus Hongkong zurück.
In Österreich wurde am Wochenende ein Tschetschene per Kopfschuss getötet. Geht die Tat auf das Konto von Ramsan Kadyrow? Es wäre wohl nicht das erste Mal.
Seit der neuen Hongkong-Krise haben sich die britisch-chinesischen Beziehungen rapide verschlechtert. Das könnte das Aus für Huaweis 5G-Technik in Großbritannien bedeuten.
Markus Braun war Mr. Wirecard und der reichste Dax-Chef. Nun ist er in einen beispiellosen Bilanzskandal verstrickt. Irgendwo zwischen der Utopie unsichtbaren Geldes und der Wirklichkeit unregelmäßiger Zahlen hat er sich verzettelt.
Putins Trotz und Stalins Notwehr: Was der Kremlherrscher mit seinen Nadelstichen gegen Polen und einem national gedemütigten Deutschland über sich verrät.
Wie begibt man sich auf die erste große Reise im Bewusstsein, dass diese die letzte sein würde? Rolf Bosserts Verse entstanden im Jahr seiner Ausreise aus Rumänien.
Im Lübcke-Prozess belastet Stefan E. den wegen Beihilfe angeklagten Markus H. schwer – und befeuert Gerüchte, wonach H. für den Verfassungsschutz gearbeitet haben könnte.
Washingtons Kampagne gegen den chinesischen Tech-Konzern zeitigt Erfolge – wichtige Länder wenden sich mittlerweile ab. Und in der amerikanischen Regierung kursieren noch ganz andere Ideen.
In Slowenien sind der Innenminister und sein Polizeichef zurückgetreten. Vordergründig geht es um Vorwürfe, die die beiden nicht betreffen. Sie behaupten, der frühere kommunistische Geheimdienst stecke hinter der Affäre.
Die amerikanische Regierung soll schon im Februar informiert worden sein, Russland biete den Taliban Kopfgeld für getötete ausländische Soldaten. Womöglich sogar noch früher. Die Demokraten fordern Aufklärung.
Haben russische Agenten den Taliban Prämien für die Tötung amerikanischer und anderer ausländischer Soldaten angeboten? Das Dementi von Trump, Putin und den Taliban sagt nicht viel aus. Es gibt aber einen anderen Grund, der dagegen spricht.
Es habe keinen Befehl für den Abschuss des ukrainischen Flugzeugs gegeben, heißt es aus der Militärstaatsanwaltschaft. Im Januar waren dabei 176 Menschen ums Leben gekommen.
„Ich habe nichts Falsches getan“, sagt Shaoquett Moselmane. Die Untersuchung gegen ihn sei Teil einer monatelangen Ermittlung zu einer möglichen Einflussnahme Pekings in Australien, heißt es von den Behörden.
Amerikas Präsident war laut einem Zeitungsbericht über den Vorwurf informiert, wonach Russland Taliban-Kämpfern Geld für Angriffe auf Nato-Soldaten biete. Das Weiße Haus dementiert.
Das berichtet die amerikanische Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Präsident Trump soll auf Hinweise der Geheimdienste nicht reagiert haben.
Ein Killer, der eine schwarze Politikerin beschützt? Das klingt bemüht. Jérôme Leroy macht aus dieser Konstellation einen großartigen Roman.
In Australien wird nach einer Gesetzesreform erstmals gegen einen Abgeordneten ermittelt, der von China beeinflusst worden sein soll. Die Gründe sind schwerwiegender als bloße Loblieder auf die Regierung in Peking.
Die Kanzlerin fühlt sich Russland nahe. Aber Angela Merkel sieht auch klar, dass Putin Deutschland schwächen und spalten will – mit allen Mitteln. Kürzlich hat sie das im Bundestag überraschend deutlich gemacht. Was tun?
Wegen der Corona-Pandemie findet die russische Militärparade zum 75. Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland nun anderthalb Monate später statt. Mit den Feierlichkeiten will Putin die Stimmung heben – denn ein wichtiges politisches Ereignis steht an.
Teile und herrsche: Christopher Wylie beschreibt die Strategien seines früheren Arbeitgebers Cambridge Analytica und zeigt, wie verwundbar die Demokratie ist.
Nach Ibiza zu reisen, ist jetzt wieder möglich. Der einstige FPÖ-Chef Strache wird das bestimmt nicht tun. Die Rechte der Presse, die zu seinem Fall berichtet, hat das Bundesverfassungsgericht nun gestärkt.
Der Syrer Alaa M. kam 2015 nach Deutschland und war hier als Arzt tätig. Nun legt ihm die Bundesanwaltschaft zur Last, in einem Gefängnis Inhaftierte misshandelt zu haben.
Der chinesische Telekom-Konzern Huawei kämpft mit Spionage-Vorwürfen aus Amerika und um sein Überleben. Der stellvertretende Deutschland-Chef, David Wang, spricht im Interview darüber.
John Boltons Stimme wird Donald Trump im November nicht bekommen. Der Präsident habe Amerika geschwächt, so der frühere Nationale Sicherheitsberater. Sein Buch wird trotz Gegenwehr der Regierung erscheinen.