Diese Motivwagen dominieren den diesjährigen Karneval
Karneval in Köln: Auf Motivwagen streiten Laschet, Scholz und Merz schon jetzt um den CDU-Parteivorsitz. Auch die Klimapolitik und der Wahlkampf beschäftigen die Jecken.
Karneval in Köln: Auf Motivwagen streiten Laschet, Scholz und Merz schon jetzt um den CDU-Parteivorsitz. Auch die Klimapolitik und der Wahlkampf beschäftigen die Jecken.
Von den bislang offiziellen Kandidaten für den CDU-Parteivorsitz macht als erster Friedrich Merz der amtierenden Parteichefin seine Aufwartung. Die „Bewerbungen im Wochentakt“ sorgen bei manchen in der CDU derweil für Verstimmung.
Geschätzt als Außenpolitiker, gescheitert als Landeschef – Norbert Röttgens Bewerbung für den CDU-Bundesvorsitz kommt unerwartet. Im Wahlkampf setzt er vor allem auf einen: sich selbst.
Die Erbauer der Motivwagen haben in dieser Karneval-Saison die Qual der Wahl. Wen stellen sie nach oben? Kramp-Karrenbauer, Merkel, von der Leyen, Laschet, Merz, Spahn, Röttgen, Kemmerich, Lieberknecht, Ramelow, Höcke? Einen ganz Großen sehen wir auf jeden Fall.
Nach AKK und Thüringen: Neun hessische Unionspolitiker sagen, wie es mit ihrer Partei weitergehen sollte. Wer ist der richtige Kanzlerkandidat, wie kann er gefunden werden, wie hält es die Partei mit AfD und Linken?
In Thüringen suchen vier Parteien nach einer Lösung für die Regierungskrise. Bei der CDU treffen sich AKK und Merz. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Thüringens AfD-Chef sprach am Montagabend anlässlich des 200. „Abendspaziergangs“ der islam- und regierungsfeindlichen Bewegung Pegida vor mehreren tausend Menschen in Dresden. Etwa genauso viele protestierten gegen die Veranstaltung.
Eine schöne Machtverschiebung? Politiker behalten auch in den Sozialen Medien nicht die Deutungshoheit über das Gesagte.
In der CSU löst keiner der möglichen Kandidaten für den CDU-Vorsitz Begeisterung aus. Muss doch noch Markus Söder ran?
„Wir brauchen die nicht mehr“: Friedrich Merz irritiert mit einer Äußerung, die man als Geringschätzung für traditionelle Medien lesen konnte. Der Deutsche Journalistenverband reagiert empört – und Merz sieht sich zu einem klaren Bekenntnis genötigt.
Der Zeitplan für die AKK-Nachfolge, den Markus Söder vorschlägt, kommt Laschet und Spahn entgegen. Auch Merkel ist wieder im „Team“. Merz dagegen würde abgehängt.
Bei der Kanzlerkandidatenkür der Union pocht der CSU-Chef auf das Mitspracherecht seiner Partei. Um strategische Fragen zu klären, bringt er eine gemeinsame Präsidiumssitzung der Unionsparteien ins Spiel – und erinnert an die Reputation der Kanzlerin.
Die CDU sucht einen neuen Chef. Drei Männer gelten als Favoriten: ein junger, ein mächtiger und ein unberechenbarer.
Zwei bislang unbekannte CDU-Mitglieder haben sich als erste im Konrad-Adenauer-Haus für den Parteivorsitz beworben – Friedrich Merz hingegen bislang nicht. Annegret Kramp-Karrenbauer warnt derweil vor Eile.
Für einen Abend wird die Kelkheimer Stadthalle in Hessen zur Bühne politischer Prominenz. Gerade dann, wenn die CDU einen neuen Vorsitz sucht – und der mögliche Kandidat Armin Laschet zu Besuch ist.
Im Herbst 2018 verlief die Wahl des CDU-Vorsitzenden nahe zu reibungslos. Doch nun ist die Partei von einem geordneten Verfahren weit entfernt: Es ist nicht einmal mehr klar, wer wann wozu gewählt werden soll.
Friedrich Merz probierte sich am Donnerstag an einem Scherz auf Kosten von Frauen, der das Gegenteil von witzig und geistvoll war. Das wäre an sich nur sein eigenes Problem, hätte er nicht die Absicht bekundet, Kanzler zu werden.
Bei einem Auftritt im Berliner „Ballhaus“ bezeichnet Friedrich Merz die AfD-Abgeordneten im Bundestag indirekt als „Gesindel“. Am Tag darauf will der CDU-Politiker die Partei damit nicht mehr gemeint haben.
Maybrit Illner identifiziert die brisanten Fragen der Woche: Wer gewinnt den Kampf um den CDU-Vorsitz? Und zerbricht die CDU am internen Richtungsstreit? Der Boden für eine spannende Sendung ist bereitet.
Im Berliner Ballhaus präsentiert sich Friedrich Merz als Staatsmann. Und er ermahnt seine Partei: Der nächste Wurf muss sitzen. Und auch an Greta Thunberg richtet er ein paar Worte.
Armin Laschet steht vor der schwierigsten Entscheidung seiner Karriere: Will er CDU-Vorsitzender werden? Warum sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident bald entscheiden muss.
Friedrich Merz strebt nach ganz oben. Daran ließ er auch nach seiner Niederlage im Kampf um den CDU-Vorsitz keinen Zweifel. Seither hält er sich mit gezielten Andeutungen und scharfer Kritik an Angela Merkel im Gespräch. 14 Monate Merz in Zitaten.
Im Ringen um die Nachfolge Kramp-Karrenbauers wagen Laschet, Merz und Spahn sich vor – aber nicht sehr weit. Selbst ihre Vorstellungen zum Wahlverfahren wollen sie nicht näher darlegen.
Ihren umstrittenen Zeitplan für die Klärung der Nachfolgefrage hat Annegret Kramp-Karrenbauer zuletzt noch verteidigt. Jetzt will sie offenbar doch schon kommende Woche Interessenten treffen. Und Merz und Spahn deuten eine Kandidatur an.
Bislang hielten sich mögliche Nachfolger von Annegret Kramp-Karrenbauer bedeckt. Friedrich Merz hat bei einer Veranstaltung in Magdeburg nun geäußert, er wolle einen „persönlichen Beitrag“ für die CDU leisten.
Der Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer wirbelt auch das ARD-Programm kräftig durcheinander. Der „Brennpunkt“ verpasst allerdings die beste Frage. Und bei „Hart aber fair“ ist Frank Plasberg wieder zurück – und verkörpert alte Probleme.
Friedrich Merz hat in der Wirtschaft viele Anhänger. Der Favorit für den CDU-Vorsitz ist er aber nicht. Andere sind beliebter und bringen sich für eine mögliche Kanzlerkandidatur in Position.
Kanzlerin will Kramp-Karrenbauer nicht mehr werden, aber auch ihr Zeitplan für die Übergabe des CDU-Vorsitzes wird kritisiert. Und bei der Suche nach einem Nachfolger kommen alte Fronten zum Vorschein.
Annegret Kramp-Karrenbauer zieht sich vom CDU-Vorsitz zurück. Schlägt nun die Stunde von Armin Laschet? Versuchen Friedrich Merz und Jens Spahn abermals ihr Glück? Sieht sich Markus Söder als Kanzlermacher? Und darf Angela Merkel noch mitreden? Ein Überblick.
Die kleinste Landtagsfraktion stellt in Erfurt den Ministerpräsidenten. Die Reaktionen schwanken zwischen Aufregung und Empörung. So durften die Zuschauer einen interessanten Fernsehabend erwarten, trotz König Fußball.
Ein halbes Schattenkabinett einer denkbaren, deutschen Regierung stellt sich den Fragen der britischen Zuhörer. Manche Unterschiede bleiben offenkundig.
Der CDU-Politiker Friedrich Merz gibt seinen Aufsichtsratsposten beim umstrittenen Vermögensverwalter Blackrock auf. Stattdessen wolle er sich wieder mehr der Politik widmen.
Kandidiert Friedrich Merz wieder für den Bundestag? Seine Antwort auf diese Frage bei einem Auftritt in Verden haben Fans als formelle Ankündigung verstanden. Doch dann rudert sein Pressesprecher wieder zurück.
Lange galt Armin Laschet als Softie. Auf einmal sehen ihn sogar Manager als den wahrscheinlichsten Kanzlerkandidaten. Wie hat er das angestellt?
Im nächsten Wahlkampf möchte er für die CDU eine Rolle spielen, sagt Friedrich Merz. Seine Rede habe er aber „ohne Hintergedanken“ gehalten. Dabei hat jemand anders ihn schon als Kanzlerkandidaten empfohlen.
Friedrich Merz ist überzeugt, dass die CDU Wählerinnen und Wähler, die zu den Grünen oder zur AfD gegangen sind, zurückholen kann. „Das ist eine große Herausforderung für die CDU/CSU“, betonte der Politiker allerdings.