Merz gegen geschlechtsneutrale Sprache
Die Mehrheit der Menschen lehne seiner Wahrnehmung nach einen Zwang zu geschlechtsneutraler Sprache ab, sagt Friedrich Merz. Ein französisches Verbot der Nutzung für staatliche Stellen lobt er.
Die Mehrheit der Menschen lehne seiner Wahrnehmung nach einen Zwang zu geschlechtsneutraler Sprache ab, sagt Friedrich Merz. Ein französisches Verbot der Nutzung für staatliche Stellen lobt er.
In den vergangenen zwölf Monaten dominierte in den Medien die kraftstrotzende Rhetorik des durchgreifenden Politikers. Das gefällt neuerdings sogar den Grünen. Und das beste daran: Jan Josef Liefers sagt Danke!
Wer in der Politik verliert, sieht die Schuld gerne bei anderen. Und jammert. Nicht nur Politiker, auch selbsternannte Querdenker. Andere versuchen, Lösungen zu finden: Warum wir Optimisten brauchen.
Die Junge Union hatte sich erst für Merz, dann für Söder eingesetzt. Nun soll sie für Armin Laschet werben. Erstmal muss der Parteinachwuchs aber die eigene Enttäuschung überwinden und sich mit Austritten herumschlagen.
Armin Laschet musste in seinem Leben schon oft um Posten kämpfen. Niederlagen haben ihn nie davon abgehalten, es immer wieder zu versuchen. Nun hat er die Kanzlerkandidatur der Union für sich entschieden.
Politiker der CDU erwarten nach dem Votum des Bundesvorstands für Armin Laschet ein Einlenken von Markus Söder. Der CSU-Vorsitzende will am Mittag vor die Presse treten.
Die Unterstützung in der CDU für die Kanzlerkandidatur von Armin Laschet bröckelt Stück für Stück. Umso entschlossener wirkt die CSU. Die christsoziale Kampfmaschine funktioniert reibungslos.
Die CDU im Hochsauerlandkreis schickt Merz als Direktkandidaten ins Rennen. Merz hatte in seiner Bewerbungsrede zuvor scharfe Kritik am Zustand der CDU geäußert, die ihren „Kompass“ verloren habe.
Der frühere Unionsfraktionsvorsitzende Merz fordert von der CDU „stinknormale bürgerliche Politik“ – und geht mit sich selbst ins Gericht.
Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg fahren das Leben runter. In der K-Frage wächst der Druck auf Laschet und Söder, sich endlich zu einigen. Und in Großbritannien laufen die Vorbereitungen für Prinz Philips Beisetzung. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wo steht die CDU jenseits von Berlin im Ringen um die Kanzlerkandidatur? Eines scheint alle Mitglieder zu verbinden: der Wunsch nach einem Ende des Machtkampfs.
Im Kampf um die Kanzlerkandidatur gibt Markus Söder den Kämpfer wider das CDU-Establishment. Doch der, den der CSU-Chef imitiert, spielt nicht mit.
Friedrich Merz wirft sich weiter für Armin Laschet in die Bresche. Dessen Konkurrenten Markus Söder geht er wegen der Inzidenz in Bayern sowie der Landtagswahl an und attestiert ihm politischen Wankelmut.
Mit einem Brief an seine CDU-Basis im Sauerland schlägt sich Merz in Ringen um die Kanzlerkandidatur der Union in klaren Worten auf die Seite von Armin Laschet. CSU-Chef Söder wirft er Egoismus vor.
Gerade war die CDU nach Jahren der Führungskämpfe zur Ruhe gekommen, da droht der offene Streit um die Kanzlerkandidatur die alten Gräben wieder aufzureißen. Doch wie ist eigentlich das Meinungsbild in den Landesverbänden?
Vermittelnd und fokussiert: Als möglicher Kanzlerkandidat der Union bekommt Laschet Lob aus Mittelstand und Industrie. Für ihn zählt die Energiepolitik.
Nun ist es amtlich: Markus Söder will Kanzlerkandidat der Union werden. Doch das Rennen mit Armin Laschet ist noch nicht vorbei.
Der CDU-Politiker sieht für Laschet weiterhin gute Chancen. In der Union fordern immer mehr eine schnelle Klärung der Kanzlerkandidatenfrage. Der frühere CSU-Chef Edmund Stoiber warnt vor einer Kampfabstimmung.
Friedrich Merz steht wieder vor einem politischen Duell. Diesmal heißt sein Gegner Patrick Sensburg. Erobert werden soll sein alter Bundestagswahlkreis.
Radiosender Musikprogramm +++ WDR und RBB +++ Wirtschaftskompetenz und Friedrich Merz +++ Jens Spahn +++
Die Führungen von CDU und CSU liefern sich inzwischen einen Überbietungswettbewerb in Sachen Transparenz. Doch umso lauter äußert mancher auch Bedenken.
Die CDU-Abgeordnete Jana Schimke zählt zu den schärfsten Kritikern der aktuellen Wirtschaftspolitik. Das hat mit der AfD zu tun. Und mit Schimkes Biographie.
Im Hochsauerlandkreis kämpfen Friedrich Merz und Patrick Sensburg um die Kandidatur für den Bundestag. Der CDU-Kreischef hat sich nun mit einer ungewöhnlichen Aufforderung an die Lokalredaktionen gewandt.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident ist jetzt Bundesvorsitzender der CDU – und hat noch einiges vor. Auf wessen Rat hört er?
In der CDU wächst die Zustimmung für den neuen Parteivorsitzenden im Osten, bei der Jungen Union und beim Wirtschaftsflügel, auch wenn die Partei in der Wählergunst leicht verliert.
Die Kritiker werden plötzlich ganz leise: Wie der neue CDU-Vorsitzende seinen Kurs in der Pandemie durchsetzte und trotzdem ein Freund Angela Merkels blieb.
Der Gesundheitsminister macht allerhand Schlagzeilen, allerdings keine schönen. Auch Friedrich Merz taucht wieder auf – im Sauerland. Und dann ist da noch der Fall Georg Nüßlein. Es gibt einiges zu sortieren in der Union.
Friedrich Merz will wieder für die CDU in den Bundestag. Der frühere Fraktionschef bewirbt sich im Hochsauerlandkreis. Dort plante aber auch der jetzige Inhaber des Direktmandats für die CDU zu kandidieren.
Im Sauerland wird Friedrich Merz von einigen Parteifreunden zu einer Kandidatur für den Bundestag ermutigt. Merz fühle sich geehrt und freue sich, sagt sein Sprecher. Doch nicht alle sind begeistert.
Die Ideen von Hayek und Co. geraten in rechtes Fahrwasser. Die liberale Lobby ist zerstritten und schwach. Warum tut sich freiheitliches Denken so schwer?
Der Koalitionsstreit um den Sachverständigenrat weitet sich aus. CDU-Chef Laschet schießt in Richtung SPD. Der Wirtschaftsweise Feld selbst geht nicht mehr davon aus, noch eine Verlängerung zu bekommen.
Kaum Geld, kaum eine Perspektive: Die Kritik am Kurs von Wirtschaftsminister Altmaier in der Corona-Krise wächst. Ein Gipfel mit Wirtschaftsverbänden soll Abhilfe schaffen. Doch ausgerechnet kurz vorher macht Altmaier den Unternehmen wenig Hoffnung.
Paul Ziemiak ist durch die Führungskämpfe in der Union zum unumstrittenen Chefmaschinisten der CDU geworden. Zu seinen Kraftquellen gehört die Herkunft aus Polen.
Spiel mir das Lied vom Staat: Saskia Esken lobt Olaf Scholz. Er sei ein guter Verlierer. Der Kanzlerkandidat aber setzt auf Sieg durch Führung. Und ein wenig Revolution.
Der Frankfurter CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Zimmer wird nicht erneut für den Bundestag kandidieren. Er hat in der Stichwahl gegen Axel Kaufmann verloren. Kaufmann ruft die Partei zur Einheit auf.