Deutsche Bank schwach nach Paukenschlag
Mit einer Kapitalerhöhung von mehreren Milliarden Euro hat sich die Deutsche Bank gestärkt. Doch die Kurse der Bankaktien zieht das nach unten.
Mit einer Kapitalerhöhung von mehreren Milliarden Euro hat sich die Deutsche Bank gestärkt. Doch die Kurse der Bankaktien zieht das nach unten.
Steigt der Euro-Wechselkurs zu stark, soll die Europäische Kommission bei der Zentralbank intervenieren. Das fordert der Spitzenkandidat der christlich-demokratischen Parteien bei der Europawahl, Jean-Claude Juncker, im F.A.Z.-Interview.
Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer will für mehr als 100 Milliarden Dollar seinen britischen Wettbewerber Astra Zeneca kaufen. Dagegen wehrt sich nun auch Schweden.
In der Zentralafrikanischen Republik ist eine 26 Jahre alte französische Journalistin getötet worden. Soldaten der französischen Eingreiftruppe entdeckten die Leiche der Fotografin bei einer Kontrolle.
Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, empfiehlt der Bundesregierung den Wechselkurs des Euro stärker in die Wirtschaftspolitik einzubinden. Angela Merkel lehnte einen solchen Druck auf die Europäische Zentralbank bislang ab.
EZB-Chef Mario Draghi hat signalisiert, dass Europas Zentralbank schon bald gegen die niedrige Inflation vorgehen will. Im Juni könnten die Währungshüter den Leitzins noch weiter senken - von derzeit 0,25 Prozent auf nahe null.
Im F.A.Z.-Interview erläutert der französische Wirtschaftsminister Montebourg, warum er das Angebot von Siemens der Offerte von GE vorzieht. Und die Angst vor einem umfangreichen Arbeitsplatzabbau für übertrieben hält.
General Electric soll auch sein Transportgeschäft an Alstom verkaufen, fordert die französische Regierung. Gehen die Amerikaner darauf ein, würde das Angebot der möglichen Offerte von Siemens gleichen.
Verkehrte Welt in Frankreich? Konservative denken darüber nach, Alstom zu verstaatlichen. Sozialisten sagen, der Staat soll sein Geld besser einsetzen.
Der amerikanische Pharma-Riese Pfizer will den britischen Konzern Astra-Zeneca kaufen. Dagegen regt sich Widerstand. Britische Politiker fordern Arbeitsplatzgarantieren.
Siemens-Chef Joe Kaeser krempelt den Elektrokonzern um: Er will mehr Spaß, mehr Umsatz und die ICE-Sparte wegtauschen. Am liebsten in Frankreich.
Wie kann man reichen Leuten am besten Geld wegnehmen? Der britische Ökonom Anthony Atkinson widmet sich seit seinen Zwanzigern den Tücken der Umverteilung. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
Die Übernahmeschlacht um den französischen Industriekonzern Alstom tobt. Nachdem Siemens öffentlich über Alstom-Chef Kron klagte, schreibt dieser nun einen angeblich kühlen Brief zurück nach München.
Nach der qualvollen Exekution eines Häftlings will die Gouverneurin von Oklahoma, Mary Fallin, die bisher als Befürworterin der Todesstrafe galt, Hinrichtungen auf unbestimmte Zeit aussetzen. Der Fall Clayton Lockett hat weltweit für Entsetzen gesorgt.
Gibt es eine Vorentscheidung im Übernahmepoker um den französischen Industriekonzern Alstom? Medienberichten zufolge hat sich der Verwaltungsrat für das Angebot von General Electric ausgesprochen. Doch Siemens ist noch nicht ganz aus dem Rennen.
Der GE-Vorstandsvorsitzende Immelt und Siemens-Chef Kaeser werben in Paris für ihre Übernahmepläne. Die Deutschen sind mit kartellrechtlichen, die Amerikaner mit politischen Problemen konfrontiert.
Jetzt greift auch Siemens nach dem Rivalen Alstom. Der Münchner Konzern macht eine noch bessere Offerte als der Rivale General Electric – und bietet den Franzosen nach F.A.Z.-Informationen einen weitreichenden Tausch von Geschäftsbereichen an. Teil des Pakets: Der Bau des ICE.
Der französische Traditionskonzern Alstom könnte bald die Unabhängigkeit verlieren. Der industrielle Abstieg des Landes in die zweite Liga schreitet damit beunruhigend voran.
Die Regierung in Paris will verhindern, dass der amerikanische Industrieriese General Electric das Energiegeschäft von Alstom übernimmt. Nun bittet sie offenbar den Konkurrenten Siemens um ein Gegenangebot - das Unternehmen zeigt sich gesprächsbereit.
Am 19. April kam die erlösende Nachricht: Die vier in Syrien entführten französischen Journalisten sind frei. Jetzt wurde bekannt, dass Paris achtzehn Millionen Dollar bezahlt hat, um die Männer zu retten.
Airbus arbeitet schon seit sechs Jahren am Bau eines kleinen elektrischen Flugzeugs. Jetzt will der Konzern auch eine Maschine mit bis zu 90 Sitzen mit Hybrid-Antrieb. Das könnte den Lärm in der Nähe von Flughäfen mindern.
Der französische Staat will offensichtlich mit allen Mitteln verhindern, dass große Teile des einheimischen Industriekonzerns Alstom an das amerikanische Unternehmen General Electric verkauft werden.
Im kommenden Jahr soll das Defizit die Maastricht-Grenze erreichen. Die Regierung in Paris hofft dafür auf eine Rückkehr des Wirtschaftswachstums und hält an ihren Sparplänen fest.
Mit einem Aktionsplan gegen die Rekrutierung junger Franzosen nach Syrien sollen extremistische Netzwerke frühestmöglich zerschlagen werden. Präsident Hollande sieht darin ein exemplarisches Modell.
Eigentlich wollte Brüssel mit der Milliarden Euro hohen deutschen Ökostrom-Subventionierung aufräumen. Am Ende aber gibt Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia in fast allen Punkten nach.
Zwanzig Jahre nach dem Genozid in Ruanda sind die alten Gräben zwischen Kigali und Paris wieder aufgerissen. Es geht um Frankreichs Rolle in Afrika – damals und heute.
Ruanda hat den französischen Botschafter die Teilnahme an den Gedenkfeiern zum Völkermord vor 20 Jahren ausgeladen. Kigali wirft den Franzosen eine „direkte Rolle“ im Vorfeld des Völkermordes vor.
Währungskommissar Rehn warnt Frankreich. Bundesbankpräsident Weidmann appelliert an die Bundesregierung. Wiederholt sich der Dammbruch von 2004?
Frankreich kriegt seine Finanzen nur langsam in den Griff. Österreich kommt schneller voran - obwohl das kleine Land Milliarden in marode Staatsbanken steckte.
China will Russland nicht verurteilen – fühlt sich aber unbehaglich. Schließlich gibt es kaum etwas, das Peking mehr fürchtet als ein Referendum über Selbstbestimmung. Auch mit der Ukraine will man es sich nicht verderben.
Der Autohersteller PSA Peugeot-Citroën hat in Folge der Euro-Krise milliardenschwere Staatsgarantien erhalten und sich im Gegenzug dazu verpflichtet, einen Vertreter der Regierung ins Kontrollgremium aufzunehmen.
Peter Bouckaert arbeitet für die Hilfsorganisation „Human Rights Watch“ in Krisengebieten wie Libyen, Syrien, zuletzt in der Zentralafrikanischen Republik. Seine Eindrücke teilt er über Twitter mit - schonungslos. Ein Gespräch.
Über der französischen Hauptstadt hängt eine Feinstaub-Glocke. Die Regierung hat deswegen ein Fahrverbot verhängt- Leihfahrräder und öffentliche Verkehrsmittel sind dafür kostenlos.
Die französische Regierung plädiert für einen Umbau der EU-Kommision. Ein großes Wirtschafts-Kommissariat solle die Bereiche Wirtschaft, Energie, Industrie, Außenhandel und Wettbewerb umfassen. Und von einem Franzosen geleitet werden.
Ein Teil der deutsch-französischen Brigade wird nach Mali verlegt. Wie die Bundesregierung und die französische Regierung in Paris mitteilten, sollen sich die Soldaten an der Ausbildung malischer Streitkräfte beteiligen.
Der Machtkampf in der Ukraine ist nach Wochen angespannter Ruhe blutig eskaliert. Es gab 18 Tote, darunter sieben Polizisten. Oppositionsführer Klitschko ist zu Gesprächen mit Präsident Janukowitsch zu dessen Amtssitz gefahren.