Söder spricht mit Macron
Markus Söder berät virtuell mit dem französischen Präsidenten über die Corona-Lage, und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell besucht Moskau. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland am Freitag.
Markus Söder berät virtuell mit dem französischen Präsidenten über die Corona-Lage, und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell besucht Moskau. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland am Freitag.
Axa-Chef Thomas Buberl rechnet mit weiteren Pandemien. Im Interview erklärt er, wie sich Versicherer mit staatlich-privaten System dagegen rüsten können.
Sanofi will den Corona-Impfstoff der Konkurrenten Biontech und Pfizer herstellen. Das sollte kein Einzelfall bleiben.
Sanofi ist mit der eigenen Impfstoff-Entwicklung nicht vorangekommen. Jetzt will der Pharmakonzern seine Produktionsstätten für andere Hersteller freigeben und so rund 100 Millionen Dosen mehr liefern als sonst möglich wäre.
Zehntausende Lehrer und Schulkrankenschwestern gehen in Frankreich auf die Straße. Sie fühlen sich in der Pandemie von der Regierung alleingelassen. Die will Schulschließungen weiter vermeiden – zum Wohle der Kinder.
Zeitlose Zeitgeschichte: Spirou erlebt ein Politdrama in „Pacific Palace“. Christian Durieux führt die Serie inhaltlich auf einen neuen Höhepunkt.
Erst hieß es, 2021 komme das Comeback der französischen Aktienkurse. Jetzt rechnen die Anleger an der Pariser Börse mit neuen Pandemie-Einschränkungen – und das Ende der Risiken ist nicht abzusehen.
Trotz Corona müssen im Nachbarland so wenige Unternehmen Insolvenz anmelden wie seit 30 Jahren nicht mehr. Kommt die große Welle einfach nur später?
In Frankreich sind fünf Menschen wenige Tage nach einer Corona-Impfung gestorben. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um einen möglichen Zusammenhang zu klären. Für Impfgegner steht das Ergebnis jetzt schon fest.
Nur wenige sind traurig, dass der amerikanische Präsident nicht mehr twittert. Die dauerhafte Sperre seines Kontos halten trotzdem viele für überzogen. Könnte der Staat es besser?
Eigentlich müsste die Pfizer-Aktie von der starken Nachfrage nach Corona-Impfstoff profitieren und abheben. Doch die Aktie kostet so viel wie vor zweieinhalb Jahren. Wie können Anleger von der Impfwelle profitieren?
Die kanadische Einzelhandelskette Couche-Tard rückt von ihren Plänen ab, den größten privaten Arbeitgeber Frankreichs zu übernehmen. Grund sind Widerstände aus dem Wirtschaftsministerium in Paris.
Vor gut einem Jahr haben Forscher begonnen, nach einem Ausweg aus der Corona-Krise zu suchen. F.A.Z.-Redakteure haben sie in dieser Zeit begleitet. Eine Reportage aus Schanghai, Paris, New York, Frankfurt, London, Stuttgart und Tel Aviv.
Die französische Regierung will gegen den „Apéritif-Effekt“ vorgehen. Die Bürger hatten sich vor dem Beginn der bisherigen Sperrstunde oft noch zum Umtrunk getroffen. Deshalb müssen sie nun früher drinnen bleiben.
Hat die EU bei der Impfstoff-Bestellung falsche Entscheidungen getroffen? Und hätte Deutschland es allein besser gemacht? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur Beschaffungs-Debatte.
In vielen europäischen Staaten läuft das Impfen zäh an. Das hat viel mit Planungsfehlern zu tun – und meist wenig mit Brüssels Strategie bei der Impfstoffbeschaffung.
Chronik 2020: Der große Rückblick der F.A.S. auf ein Jahr, in dem ein Virus unsere Welt auf den Kopf gestellt hat. Blättern Sie nochmal durch das Jahr – und die zahlreichen Ereignisse.
Es hat Monate gedauert: Die EU und Großbritannien haben sich an Heiligabend auf ein Handelspaket geeinigt. Von der Leyen bezeichnet es als historisch. Johnson sagt: „Wir haben die Kontrolle über unser Schicksal zurückerlangt.“ Nun sind die Parlamente am Zug.
Anderthalb Jahre ist es her, dass ein Friedensabkommen in Zentralafrika dem krisengebeutelten Land Ruhe versprach. Kurz vor der Wahl stehen die Zeichen wieder auf Konflikt.
Etliche Staaten haben ihre Grenzen für Einreisende aus Großbritannien wegen der Coronavirus-Mutation geschlossen. Am Ärmelkanal stauen sich Lastwagen und in britischen Geschäften kommt es zu Hamsterkäufen.
Am Ärmelkanal geht nichts mehr. Endlose Staus an den Häfen und am Eurotunnel, vollgestopfte Lager und die Sorge vor leeren Obstregalen: Zehn Tage vor dem Brexit-Tag-X hat Corona die Lage nochmals verschärft.
Eine junge Frau mit israelischem Vater hat den zweiten Platz bei der „Miss France“-Wahl belegt. Im Netz setzten zahlreiche Nutzer daraufhin antisemitische Kommentare ab. Der französische Innenminister reagierte empört.
Im Prozess gegen den Erzbischof Luigi Ventura wurde am Mittwoch in Paris in seiner Abwesenheit das Urteil gesprochen. Eine offizielle Stellungnahme des Vatikans blieb indes aus.
Kommissionspräsidentin von der Leyen und Premierminister Johnson heben nach einer Videokonferenz hervor, dass weiter „ernste Differenzen“ bleiben. Ihre Unterhändler sollen jetzt einen letzten Versuch unternehmen, um sie zu überwinden.
Michel Barnier ist nach F.A.Z.-Informationen skeptisch, dass Ursula von der Leyen und Boris Johnson in einer Videokonferenz am Samstagnachmittag noch ein Durchbruch gelingt. Es ist die letzte Chance, um den „No Deal“ zu verhindern.
Der Leichtathletik-Weltverband zwingt Frauen, die auf Strecken von 400 Metern bis eine Meile antreten, einen Testosteron-Höchstwert auf. Ein Bericht von Human Rights Watch belegt die erschütternden Konsequenzen: Diskriminierung, Überwachung und erzwungene medizinische Eingriffe.
Die französische Regierung will das in Verruf geratene Sicherheitsgesetz ändern. LREM-Fraktionschef Castaner kündigte eine „vollständige Neufassung“ von Artikel 24 an, der Videoaufnahmen von Polizisten verbieten und die Pressefreiheit einschränken soll.
Ein Journalist widmet sich der französisch-deutschen Aussöhnung: Das vielseitige Leben des Schriftstellers und Botschafters Wilhelm Hausenstein.
Frankreichs Journalisten protestieren in Paris gegen ein Sicherheitsgesetz. Sie befürchten, der Polizei bei der Arbeit nicht mehr auf die Finger schauen und darüber berichten zu können.
Der Politologe Hugo Micheron warnt vor einer gefährlichen Situation. Hunderte Islamisten werden bald aus der Haft entlassen. Sie könnten dann ihren Krieg fortsetzen.
Die Erklärung zum Kampf gegen den „politischen Islam“ von Frankreichs Präsident Macron und Österreichs Bundeskanzler Kurz ging vielen EU-Staaten zu weit. Sie wollen den Konflikt mit den Muslimen nicht weiter anheizen.
Islamistische Verbände wollen Europa über Bildung und Erziehung erobern. Ihr Ziel sind Gottesstaaten unter Scharia-Justiz. Ihr Netzwerk wächst.
In Frankreich kommt es immer wieder zu Übergriffen extremistischer Türken auf Franzosen armenischer Herkunft. Innenminister Darmanin zieht Konsequenzen und verbietet die türkische Organisation „Graue Wölfe“.
Der Attentäter von Nizza kam in einem Flüchtlingsboot nach Europa. Er schien ein unbeschriebenes Blatt zu sein. Von Italien aus schlug er sich bis Frankreich durch.
Die tunesische Regierung hat zum Messerangriff in Nizza klar Stellung bezogen. Man stelle sich solidarisch an die Seite Frankreichs, heißt es. Die Justiz in Tunis leitet Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Attentäter ein.
„Achtet nicht auf französisch gekennzeichnete Waren, kauft sie nicht“, fordert der türkische Präsident in einer Fernsehansprache. Die deutsche Kanzlerin reagiert – und stellt sich hinter Macron.