Lambrecht bestätigt das Ende von EUTM Mali
Berlin will sich zukünftig nicht mehr an der EU-Ausbildungsmission in Mali beteiligen. Der UN-Einsatz MINUSMA soll hingegen fortgeführt werden – und steht vor großen Herausforderungen.
Berlin will sich zukünftig nicht mehr an der EU-Ausbildungsmission in Mali beteiligen. Der UN-Einsatz MINUSMA soll hingegen fortgeführt werden – und steht vor großen Herausforderungen.
Thomas Buberl führt den Versicherer Axa ins digitale Zeitalter. Die Aktionäre gestehen ihm auch ein höheres Gehalt zu.
Frankreichs Präsident muss eine Reihe von Problemen meistern – und muss eine wichtige Wahl noch gewinnen.
Emmanuel Macron darf weitere fünf Jahre Frankreich regieren. Welche wirtschaftspolitischen Probleme muss er meistern? Eine Übersicht.
Es steht zu befürchten, dass bald der komplette Kraftwerkspark einer Generalrevision unterzogen werden muss.
Die EU-Kommission verurteilt die russische Offensive in der Ostukraine. Ein Ölembargo werde vorbereitet. Die Zeit für das nächste Sanktionspaket sei aber noch nicht reif, sagt ein Sprecher.
Nach Erkenntnissen der Organisation „Citizen Lab“ sollen die Mobiltelefone von 63 katalanischen Separatisten mit der Software angegriffen worden sein.
Laut einer Forschergruppe für Cybersicherheit sollen mehr als 60 katalanische Separatisten mit der Spionagesoftware „Pegasus“ ausgespäht worden sein. Hinweise gibt es auch auf eine Attacke auf Boris Johnson.
Notenbank lässt Zeitpunkt für erste Zinserhöhung weiter offen. Der Dax steigt, der Euro verliert.
Die Lage in Mali ist verfahren. Die Verteidigungsministerin bezweifelt, dass der Bundeswehreinsatz dort noch „mit unseren Werten“ vereinbar ist. Doch ein Abbruch könnte ausgerechnet Russland nützen.
Die Diskussion um die gestiegenen Beraterhonorare der französischen Regierung zieht immer weitere Kreise – und kommt für Präsident Macron kurz vor der Wahl zur Unzeit.
Bei einem Anti-Terror-Einsatz der malischen Armee sollen Hunderte Zivilisten hingerichtet worden sein. Berichten zufolge waren daran auch Söldner der berüchtigten russischen „Gruppe Wagner“ beteiligt.
Mehr fragen als dozieren: Der ehemalige französische Premierminister Édouard Philippe plädiert vor den Wahlen in seinem Land für mehr Weitsicht in der Politik. In Le Havre bereitet er seine Rückkehr auf die nationale Bühne vor.
Ein Bericht zweier Ministerien untermauert „mutmaßlich regelwidrige Praktiken“. Die Regierung fordert nun die Rückgabe öffentlicher Gelder.
In Deutschland hat die Ampel-Koalition Entlastungen für viele Bürger beschlossen. Andere Länder geben teils deutlich mehr aus, um die Folgen der hohen Energiepreise abzufedern. Ein Überblick von unseren Korrespondenten.
Der Angriff eines Mithäftlings auf Yvan Colonna hat auf Korsika alte Spannungen wieder entfacht. Die französische Regierung gibt „schwere Missstände“ bezüglich der Haftbedingungen zu.
In Frankreich soll ein neuer „Resilienzplan“ unmittelbare Folgen der Krise abfedern.
Je nach Land sind die politischen Reaktionen auf den teuren Sprit sehr unterschiedlich. Aber auch die Preise selbst sind längst nicht in allen Ländern gleich. Das hat seine Gründe.
Der geplante Sprit-Rabatt von FDP-Finanzminister Lindner ist gut gemeint. Die Politik kann die Bürger vor den Lasten höherer Energiepreise aber nicht wirklich bewahren. Ein Gastbeitrag.
Die Finanzpolizei hat Luxusyachten und Villen aus dem Besitz russischer Milliardäre im Wert von 143 Millionen Euro beschlagnahmt.
In Italien arbeitet nun eine „Task Force“ der Regierung am Aufspüren von Luxusvillen oder Yachten. Insgesamt hat das Land bisher die Beschlagnahmung von Vermögen in Höhe von 140 Millionen Euro angeordnet.
Wer in Russland Nachrichten über den Ukrainekrieg verbreitet, die von der offiziellen Darstellung abweichen, wird immer härter bestraft. Das betrifft offenbar auch ausländische Bürger.
„Es gibt keine Unabhängigkeit ohne wirtschaftliche Stärke“, schreibt Präsident Macron - und ruft seine Landsleute dazu auf, mehr zu arbeiten.
Frankreich antwortet drastisch auf die verstärkte militärische Offensive Russlands in der Ukraine. Der französische Präsident Emmanuel Macron warnt die Streitkräfte unterdessen vor russischen Provokationen.
Russland setzt seine Angriffe in der Ukraine fort. Macron fordert drei Dinge von Putin. Das Lobbyregister von Bundestag und Bundesregierung tritt in Kraft. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Berliner Entscheidung sei ein „gigantischer Sprung“, der die Sicherheit in Europa stärken werde, heißt es von der französischen Regierung. Aber auch kritische Stimmen melden sich zu Wort.
Viel zu oft hat sich Deutschland herausgehalten, wenn Frankreich über das europäische Vorgehen in Mali entschied. Das muss sich in Zukunft ändern.
Macron-Regierung hilft staatlichem Energiekonzern
Die Bundeswehr ist in Mali in zwei Militärmissionen engagiert. Der Abzug der Franzosen macht es noch schwieriger, sie weiterzuführen. Die Skepsis wächst auch in Berlin.
Mit dem Nachtleben kehrt wieder ein Stück Normalität in Frankreich zurück. Auch die Maskenpflicht und 2-G-Regelung könnten bald passé sein. Doch es gibt auch Kritik.
Früherer Orpea-Chef des Insiderhandels beschuldigt
Satelliten gegen Bezos und Musk: Knapp 6 Milliarden Euro will die EU-Kommission investieren. Dabei geht es um deutlich mehr, als die schwache Internetanbindung auf dem „platten Land“ zu sichern.
Indonesien muss sich stärken, weil Peking es unter Druck setzt. Nun schließt Paris große Rüstungsverträge mit der großen Demokratie.
Der britische Premierminister droht Russland mit wirtschaftlichen Konsequenzen und nimmt auch Bundeskanzler Olaf Scholz in Schutz. Der habe nun eine „härtere Haltung bei Nord Stream 2“.
Die technischen Probleme in den französischen Atomkraftwerken ziehen immer weitere Kreise.
Erst waren es nur kurze Youtube-Videos, dann gemeinsame Momente mit Feuerwehrmann Sam. Irgendwann sprach der Sohn das erste Mal in seiner Vatersprache: „Ich bin bereit.“