„Die Pläne der Ampel kosten 10 Milliarden Euro im Jahr“
Die neue AOK-Chefin Carola Reimann warnt vor einer Finanznot im Gesundheitssystem und macht Sparvorschläge.
Die neue AOK-Chefin Carola Reimann warnt vor einer Finanznot im Gesundheitssystem und macht Sparvorschläge.
In Italien ist ein Bus mit 20 flüchtenden Ukrainern an Bord verunglückt. Eine 32 Jahre alte Frau kam dabei ums Leben, weitere Menschen wurden verletzt.
Viele ukrainische Flüchtlinge kommen in Frankfurt an. Ein Erstaufnahmezentrum bietet ihnen Schutz und Ruhe, um wieder zu Kräften zu kommen.
Ein Gespräch mit den ukrainischen Schriftstellerinnen Tanja Maljartschuk, Katja Petrowskaja und dem Autor Jurko Prochasko über zivilen Mut im Kriegsalltag, russische Propaganda und die deutsche Affinität zum Großrussentum.
Manche Bundesländer ächzen, andere warten auf die ukrainischen Flüchtlinge. Es ist alles nicht so einfach mit der Verteilung.
Während die Bevölkerung in der Ukraine immer stärker unter Beschuss gerät, warnt Moskau vor einer Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO. Ein Überblick.
Moldau ist ein kleines Land an der Grenze zur Ukraine. Die ankommenden Flüchtlinge überfordern es. Bei einem Besuch sagt Außenministerin Baerbock Hilfe zu.
Es sind vor allem Freiwillige, die derzeit den Flüchtlingen aus der Ukraine helfen. Staatliche Maßnahmen laufen zu langsam an. Kritiker finden: Es sei fatal, dass sich Entwicklungen wiederholten.
Es war leichtsinnig zu glauben, die Aufnahme der Ukraine-Flüchtlinge gehe ganz ohne gesteuerte Verteilung. Jetzt fehlt es an Koordination.
Anfangs fürchtete die Republik Moldau eine russische Invasion. Inzwischen überwiegt eine andere Sorge: die vor dem finanziellen Kollaps.
Vor zwei Jahren wurde die "Mutter Krauss", ein Schwalbacher Traditionslokal, geschlossen. Nun ziehen Mütter mit Kindern aus der Ukraine ein.
Als Erweiterung der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen werden Sporthallen belegt. Die ehrenamtliche Helfer haben geliefert.
Knapp 110 000 Flüchtlinge aus der Ukraine wurden bislang in Deutschland registriert. Die Länder fordern eine klare Regelung.
Nur Geld zu spenden reichte ihnen nicht: eine Gruppe hilfsbereiter Menschen bricht auf, um ukrainische Flüchtlinge nach Frankfurt zu holen. Sie berichten von überwältigender Hilfsbereitschaft, Lernen aus Fehlern und europäischer Einigkeit.
Die Kultusminister wollen Schülern und Studenten aus der Ukraine möglichst rasch eine Fortsetzung ihrer Bildungslaufbahn ermöglichen. Geflüchtete Lehrer können daran mitwirken.
Die Münchnerin Margarete Arlamowski hat drei ukrainische Frauen in ihrer Wohnung aufgenommen. Sie erzählt im Interview, wie die Fremden zur Familie wurden.
Briten, die Flüchtlinge bei sich unterbringen wollen, sollen sich bei der Regierung registrieren. Diese will sie dann mit Ukrainern zusammenbringen. Die Visumpflicht soll trotz Kritik aber nicht entfallen.
Die vor dem Krieg geflüchteten Ukrainer sollen laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser im ganzen Land verteilt werden. Am Freitag waren bereits mehr als 100.000 angekommen – und die tatsächliche Zahl könnte noch höher liegen.
Nach ihrer Flucht sitzen jetzt Hunderte Ukrainer in Hotelzimmern in Frankfurt und wissen nicht, wie ihr Leben weitergeht. Viele sind mit dem Herzen noch in ihrer Heimat.
Der Unternehmer und frühere Springreiter Paul Schockemöhle beherbergt in Neustadt-Glewe bereits mehr als 80 ukrainische Flüchtlinge. Es werden noch mehr. Im Interview spricht er über die Hintergründe.
Europa vor neuen Herausforderungen: Die Zuwanderung aus der Ukraine ist enorm und stellt bisherige Flüchtlingswellen in den Schatten. Daher sollen Asylverfahren unbürokratisch erfolgen und Geflüchtete in den Arbeitsmarkt integriert werden.
Auch die UNESCO erkennt den Wert von Ebbelwei. In Frankfurt richten sich die ersten Flüchtlinge ein, so gut es geht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Dramatische Szenen am Berliner Hauptbahnhof: Einzelne Kommunen erreichen bei der Aufnahme von Ukrainern ihr Limit, denn die Flüchtlinge können ihren Wohnsitz frei wählen. Der Bund muss jetzt gegensteuern, sagt Bayerns Innenminister.
Mehr als eine Million Ukrainer sind Flüchtlinge im eigenen Land. Noch hoffen sie darauf, nicht weiterziehen zu müssen. Doch sie wissen nicht, wo als nächstes geschossen wird.
Der russische und der ukrainische Außenminister treffen sich in Antalya, in Frankreich tagt der EU-Gipfel und die Bundesregierung einigt sich beim Infektionsschutzgesetz. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Welle der Hilfsbereitschaft im Rhein-Main-Gebiet
Das Land erweitert die Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen um fünf Außenstellen. Frankfurt hat dafür die Messehalle, die Landkreise müssen andere Wege suchen.
An der polnischen Ostgrenze kommen in diesen Tagen viele Ukrainer an. Die Menschen vor Ort kümmern sich rührend – und viele Freiwillige bieten eine Mitfahrgelegenheit an, auch unser Autor. Mit vier Flüchtlingen fuhr er zurück nach Krakau.
Europas Entwicklungsbanken wollen den Zusammenbruch der Ukraine mit finanziellen Unterstützungen in Milliardenhöhe abwenden. Und es gibt erste Zusagen für den Wiederaufbau nach dem Krieg.
Es sind ihre Nachbarn: Polen empfängt die ukrainischen Kriegsflüchtlinge mit schier grenzenloser Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft. Alles ist anders als während der Flüchtlingswelle 2015.
Hessen hat auch die Stadt Frankfurt angewiesen, Notunterkünfte für ukrainische Flüchtlinge zu schaffen. Der Prozess um den Mord an einem Ehepaar aus Babenhausen wird möglicherweise wieder aufgerollt. Und außerdem rüsten sich Unternehmen gegen Hackerangriffe. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Boris Johnson hat „Großzügigkeit“ im Umgang mit Kriegsvertriebenen aus der Ukraine versprochen. Aber die Realität sieht anders aus. Die Opposition übt heftige Kritik – auch im Kabinett gibt es Unmut.
Die Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine hat laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) zwei Millionen überschritten. Mehr als die Hälfte von ihnen wurde von Polen aufgenommen.
Immer mehr Flüchtlinge kommen aus dem Kriegsgebiet nach Deutschland. Gesundheitsminister Lauterbach kündigt medizinische Hilfe für die Ukraine an.
Arbeitsminister Heil: Müssen großherzig bleiben
Schon mehr als 700 geflüchtete Ukrainer sind in Frankfurt angekommen und beispielsweise Sporthallen untergebracht. Die meisten sind Kinder. Das für die Unterbringung zuständige Sozialdezernat rechnet mit vielen weiteren Schutzsuchenden.