Grenzgefecht zwischen Syrien und Jordanien
An der syrisch-jordanischen Grenze ist es zu einem Gefecht zwischen Assad-Truppen und der jordanischen Armee gekommen. Zuvor hatten syrische Truppen auf Flüchtlinge geschossen.
An der syrisch-jordanischen Grenze ist es zu einem Gefecht zwischen Assad-Truppen und der jordanischen Armee gekommen. Zuvor hatten syrische Truppen auf Flüchtlinge geschossen.
Syrische Truppen haben offenbar Teile Aleppos zurückerobert. Der übergelaufene syrische Ministerpräsident soll sich derweil in Jordanien aufhalten.
Hessen rechnet auch für 2012 mit mehr Flüchtlingen. Gemeinschaftsunterkünfte sollen stärker überprüft werden. Flüchtlingsorganisationen lehnen diese prinzipiell ab.
Der Aufstand gegen Assad hat auch im Grenzgebiet zur Türkei Spuren hinterlassen. Hier erholen sich Rebellenkämpfer, treffen sich mit Oppositionspolitikern. Sie glauben fest an den Sieg, wissen aber nicht, was danach kommen soll.
Etwa 200.000 Menschen sind in den vergangenen Tagen aus der syrischen Wirtschaftsmetropole Aleppo geflohen. Die UN forderten die Truppen Assads und die Aufständischen auf, Zivilisten zu verschonen.
Asylbewerber bekommen künftig mehr Geld. Dies trifft vor allem die Kommunen. Sie fühlen sich mit dieser Aufgabe schon seit Jahren alleingelassen - und wollen jetzt das Land in die Pflicht nehmen.
RAMALLAH, 26. Juli. Oft sind die Telefonleitungen ganz tot. Wenn Fijez Kilani doch nach Damaskus durchkommt, hallen Schüsse im Hintergrund.
Die Palästinenser in Syrien sind längst Teil des Bürgerkriegs. Die Rebellen beschuldigen sie, Präsident Assad zu unterstützen. Sicherheitskräfte des Regimes werfen ihnen vor, zur Opposition zu halten.
Das Regime in Syrien hat offen damit gedroht, Chemiewaffen einzusetzen. Dies allerdings nur im Fall einer „ausländischen Aggression“: gegen die eigenen Bürger würden „niemals“ Chemiewaffen eingesetzt, sagte ein Sprecher des syrischen Außenministeriums.
Einen Tag nach dem Anschlag auf engste Assad-Vertraute liefern sich die syrische Armee und oppositionelle Milizen offenbar schwere Gefechte. Viele Einwohner flüchten aus Damaskus. Wo sich Machthaber Assad aufhält, ist unklar.
frs./enn. FRANKFURT/BERLIN, 18. Juli. Flüchtlinge und Asylbewerber in Deutschland erhalten deutlich mehr Geld als bisher.
frs./enn. FRANKFURT/BERLIN, 18. Juli. Flüchtlinge und Asylbewerber in Deutschland erhalten deutlich mehr Geld als bisher.
Dass Asylbewerber auch nach wie vor nur das Nötigste zur Verfügung gestellt bekommen, ist vertretbar. Ein würdevoller Umgang mit Flüchtlingen hängt nicht allein von der Höhe der Leistungen ab.
Die Höhe der staatlichen Geldleistungen für Asylbewerber in Deutschland verstößt laut einem Urteil des Verfassungsgerichts gegen das Grundgesetz. Die Bezüge wurden seit 1993 nicht mehr erhöht.
Während Burma sich allmählich demokratisiert, werden Zehntausende Muslime im Land weiter diskriminiert. Ein Bericht über die Rohingya, das „vergessene Volk.“
Mindestens 75 mutmaßliche Flüchtlinge aus Indonesien sind bei der Überfahrt zur Weihnachtsinsel ums Leben gekommen. Ihr Schiff mit etwa 200 Menschen an Bord war gekentert.
Das Bundesverfassungsgericht hat offenbar Zweifel an der Vereinbarkeit des Asylbewerberleistungsgesetzes mit dem Grundgesetz. Danach erhalten Flüchtlinge 30 bis 40 Prozent weniger Sozialhilfe als deutsche Arbeitslose.
Auf der Welt waren 2011 nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen UNHCR rund 42,5 Millionen Personen auf der Flucht - rund 800.000 von ihnen durch neue Konflikte. In Deutschland lebten knapp 572.000 Flüchtlinge.
Im Streit über die Reform des Schengen-Raums fordert Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich das Europaparlament auf, sich an Recht und Gesetz zu halten. Es gebe eine „klare Rechtsgrundlage“, die eine Mitwirkung des Parlaments an der Evaluierung des Schengen-Rechts ausschließe, sagte er im F.A.Z.-Gespräch.
Mehr als 60.000 Flüchtlinge aus Mali leben im Flüchtlingslager Mbera im benachbarten Mauretanien. Viele hier sind nur knapp mit dem Leben davongekommen, haben Väter, Kinder, Verwandte in Mali zurücklassen müssen und wollen doch nur eines: in Frieden in ihrer Heimat leben.
In Mae La in Thailand leben etwa 45.000 Flüchtlinge aus Burma. Aung San Suu Kyi besuchte sie während ihrer ersten Auslandsreise und weckte nicht nur Hoffnungen.
Nach gewaltsamenen Angriffen auf afrikanische Einwanderer protestieren Israelis gegen den zunehmenden Rassismus im eigenen Land - und gegen die Regierung: Ministerpräsident Netanjahu will die Migranten abschieben.
Die rechtsextreme Partei Chrysi Avgi steht vor dem Einzug ins griechische Parlament. Das Parteiprogramm sieht Schießbefehle gegen Flüchtlinge und Arbeitslager für kriminelle Ausländer vor.
Trotz der Waffenruhe fliehen immer mehr Syrer nach Jordanien. Inzwischen sind es nicht mehr nur die Menschen aus dem Grenzgebiet. In den Auffanglagern ist der Platz schon knapp.
Vor Gericht stand Liberias früherer Präsident wegen Verbrechen in Sierra Leone. Was er im eigenen Land tat, steht ihnen in nichts nach. Nun ist Charles Taylor schuldig gesprochen worden.
Zum Schutz vor Flüchtlingen, Schmugglern und Terroristen errichtet Israel eine 240 Kilometer lange Barriere an der Grenze zu Ägypten. Jeden Tag wächst das Ungetüm aus Stahl um bis zu 800 Meter.
Die Lage an der türkisch-syrischen Grenze verschärft sich. Es kommt zu Schusswechseln. Auch in einem Flüchtlingslager auf türkische Seite hat es dabei Verletzte gegeben. Ankara richtet eine scharfe Warnung an das Assad-Regime.
Auf einem Güterzug als blinde Passagiere fahren viele Flüchtlinge aus Zentralamerika an die Grenze zu den Vereinigten Staaten. Die letzte Station vor dem illegalen Grenzübertritt ist die Herberge „Bethlehem“ in Saltillo.
Immer mehr Flüchtlinge aus Syrien kommen über die türkische Grenze. Ministerpräsident Erdogan erwägt deshalb den Abzug des Botschafters aus Damaskus und die Einrichtung einer Sicherheitszone an der gemeinsamen Grenze.
China ist zu einem wichtigen Geberland von Entwicklungshilfen geworden. Mit 110 Milliarden Dollar soll die Volksrepublik schon mehr Geld verliehen haben als die Weltbank - doch unklar ist, zu welchem Preis.
Vor der Küste Indonesiens ist ein völlig überladenes Flüchtlingsschiff gesunken, auf dem sich rund 250 Afghanen und Iraner befanden. Die indonesischen Rettungsdienste versuchten sich aus den Berichten von 33 Geretteten ein Bild vom Hergang der Katastrophe zu machen.
Auf dem Sinai werden Flüchtlinge abgeschlachtet: Schon die erste Ausstrahlung einer CNN-Reportage, die unfassbare Gräuel schildert, hatte Folgen. An diesem Samstagnachmittag wird sie ein zweites Mal gezeigt.
Karl Eyerkaufer, der frühere Landrat des Main-Kinzig-Kreises, unterstützt seit Jahren die vom Tsunami zerstörte Region Beruwala in Sri Lanka.
Die Theologin Uta Liebau aus Goslar engagiert sich für Flüchtlinge. Ehrenamtlich und in Vollzeit.
Die Familie aus Bosnien hatte Glück im Unglück. Wegen der unterschiedlichen Religion des Ehepaares, der Mann ist Muslim, die Frau Christin, 1993 aus ihrem Heimatland vertrieben, gelangten sie nach Deutschland.
Der Krieg: Das ist ein Hubschrauber in einer Wolke aufgewirbelten Sandes. Ein afghanischer Junge mit Spielzeuggewehr im Karussell, der auf die Kinder am Boden zielt. Ein Pick-up mit libyschen Rebellen und ein anderer, vollgestopft mit somalischen Flüchtlingen.