Das Hungern hat ein Ende
Mehr als eine Woche haben Flüchtlinge vor dem Brandenburger Tor mit einem Hungerstreik gegen ihre Behandlung in Deutschland protestiert. Das Kanzleramt kam ihnen jetzt in wesentlichen Punkten entgegen.
Mehr als eine Woche haben Flüchtlinge vor dem Brandenburger Tor mit einem Hungerstreik gegen ihre Behandlung in Deutschland protestiert. Das Kanzleramt kam ihnen jetzt in wesentlichen Punkten entgegen.
toe. Giessen. Das Regierungspräsidium Gießen hat gestern mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben einen Mietvertrag für Teile des ehemaligen Depots der ...
Seit der Demokratisierung eskaliert die Gewalt gegen muslimische Rohingyas. Die Behörden sind hilflos. Eine Lösung ist nicht in Sicht.
lu. MAIN-KINZIG-KREIS. Immer schwieriger wird es für den Main-Kinzig-Kreis, die ihm zugewiesenen Asylbewerber angemessen unterzubringen.
Rangun, 28. Oktober (dpa). Nach den Unruhen in Burma mit Dutzenden Toten hat das Nachbarland Bangladesch seine Grenze für Flüchtlinge geschlossen.
Kubaner, die nach 1994 aus ihrer Heimat geflohen sind, dürfen künftig nach Kuba zurückkehren. Das sehen Maßnahmen einer Migrationsreform vor, die im Staatsfernsehen verkündet wurden. Bisher hatten Flüchtlinge kein Recht auf Rückkehr.
Die Zahl der Flüchtlinge in Hessen wird sich im zweiten Halbjahr gegenüber dem ersten vermutlich nahezu verdoppeln. Wer Unterkünfte für die Flüchtlinge sucht und belegt, muss klug vorgehen.
Die Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge in Gießen ist überlastet. Die Kommunen müssen sich auf eine steigende Zahl von Asylsuchenden einstellen.
F.A.Z. FRANKFURT, 16. Oktober. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Bereitschaft der Bundesregierung signalisiert, syrische Flüchtlinge aufzunehmen.
Die Zahl der Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien steigt, seitdem Karlsruhe die Geldleistungen für Flüchtlinge anhob. Nun steht die Visafreiheit in Frage.
Frankfurt (lhe). Der Engpass bei der Unterbringung von Flüchtlingen in Hessen ist nach Ansicht der Organisation Pro Asyl selbstverschuldet.
In Antakya in der Südtürkei ist man stolz darauf, weltoffen zu sein. Im Grunde ist jeder willkommen - außer syrischen Flüchtlingen und Christen.
VALLETTA, 7. Oktober (AFP/dpa). Mit einer gemeinsamen Arbeitsgruppe wollen europäische und nordafrikanische Anrainerstaaten künftig weitere Flüchtlingsdramen ...
ASCHAFFENBURG. Der Protest der Krombacher scheint Erfolg zu haben: „Zumindest in dieser Größenordnung“ wird es nach Angaben des CSU-Landtagsabgeordneten Peter ...
Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR könnte die Zahl der Syrien-Flüchtlinge bis Ende des Jahres auf 700.000 Menschen ansteigen. Unterdessen sollen in den vergangenen 24 Stunden in Syrien mehr als 370 Menschen getötet worden sein.
Ein Jahr ist es her, seit der Berliner CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen eine ebenso verstörende wie grausame Geschichte aus Ägypten erzählte.
In der Aschaffenburger Gemeinschaftsunterkunft sollen nicht mehr als drei Personen in einem Zimmer unterkommen. Dies ist eine der Forderungen der Politiker an die Regierung von Unterfranken, um die Lebenssituation für Asylbewerber zu verbessern.
hcr. JERUSALEM, 16. September. Die israelische Regierung will ohne eine Entschädigung jüdischer Flüchtlinge aus arabischen Ländern keinen Frieden mit den ...
Sie war eine der ersten syrischen Berühmtheiten, die gegen Assad auf die Straße gingen, jetzt ist sie im Pariser Exil: Eine Begegnung mit der Schauspielerin und Aktivistin Fadwa Suleiman.
Vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa ist ein Schiff mit offenbar mehr als 100 Tunesiern an Bord untergegangen. 54 Flüchtlinge wurden gerettet, Dutzende werden noch vermisst.
Vor der Westküste der Türkei sind mindestens 58 Flüchtlinge bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen. Die Toten sollen vor allem aus dem Irak und Syrien stammen. Der Seeweg durch die Ägäis-Meerenge dient vielen Migranten als Brückenkopf in die EU.
Luxemburg, 5. September (dpa). EU-Staaten müssen Ausländer als Flüchtlinge anerkennen, wenn diese in ihrer Heimat in schwerwiegender Weise religiös verfolgt ...
Außenminister Westerwelle äußert sich auf einer Tagung im Auswärtigen Amt deutlich zum Wiederaufbau Syriens. Er ruft die dortige Opposition auf, sich auf „eine gemeinsame Plattform“ zu verständigen. Denn die Gegner Assads sind immer noch zersplittert.
Jeden Tag flüchten Menschen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Die Opposition fordert die Bundesregierung auf, diese auch in Deutschland aufzunehmen. Das schließt Außenminister Westerwelle zwar nicht aus, will sich aber lieber auf Hilfe vor Ort beschränken.
mrb. KAIRO, 29. August. Der syrische Machthaber Baschar al Assad rechnet mit einem langen Krieg gegen die Aufständischen in seinem Land.
Die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ hat ein Konzept für eine geplante Dauerausstellung in Berlin veröffentlicht. Es soll an die etwa 14 Millionen deutschen Flüchtlinge und Vertriebene aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erinnern.
Syriens Präsident Baschar al Assad erklärt bei einem Fernsehauftritt, der Kampf gegen „Terroristen“ werde noch lange andauern, „aber wir kommen voran“. Eine Sicherheitszone für Flüchtlinge lehnt er ab.
Die Vereinigten Staaten distanzieren sich im Syrien-Konflikt von Frankreichs Staatspräsident Hollande: Er hatte angekündigt, eine Übergangsregierung der Opposition anzuerkennen. Aus dem amerikanischen Außenministerium heißt es, die Opposition müsse sich zuvor besser organisieren.
Weil die Türkei ihre Grenzkontrollen verschärft hat, sitzen Tausende Flüchtlinge aus Syrien an der Grenze zur Türkei fest. Im syrischen Daraja wurden unterdessen 200 der Opfer eines Massakers in der vergangenen Woche identifiziert.
Vertreter der Türkei und der Vereinigten Staaten haben in Ankara zum ersten Mal über eine Militärintervention in Syrien diskutiert. Derweil gehen im Land die Kämpfe unvermindert weiter.
mrb. BEIRUT, 20. August. Die Türkei hat angesichts der zunehmenden Zahl syrischer Flüchtlinge die Einrichtung von Schutzzonen auf syrischem Boden gefordert.
Die Rohingyas sind ein Volk, das es für die Burmesen offiziell gar nicht gibt. Die Gewalt gegen diese Muslime ist aber sehr real. Die Kritik muslimischer Staaten an Burma wächst.
Waren Flamingos früher nur in den Tropen heimisch, brüten die hellrosa Vögel mittlerweile auch in Deutschland. Experten vermuten, dass die ersten freilebenden Tiere Flüchtlinge aus Tierparks waren.
Rangun, 16. August. Australien sieht sich immer wieder mit aus Indonesien eintreffenden Flüchtlingsbooten konfrontiert. Das Land dreht deshalb seine ...
Die Vereinigten Staaten erwägen die Einrichtung „irgendeiner Art Flugverbotszone“ zum Schutz syrischer Flüchtlinge - aber nicht „unilateral“. Iran wird derweil von Amerika bezichtigt, Milizen für die syrischen Regierungstruppen auszubilden.
lspr. Frankfurt, 13. August. Die australische Regierung will Asylsuchende künftig wieder in Auffanglagern in den Inselstaaten Nauru und Papua-Neuguinea ...