Neues Flüchtlingslager eröffnet
Im französischen Dünkirchen können die ersten Flüchtlinge in neu gebaute Holzhütten umziehen. Das Lager wurde für Bewohner errichtet, die im nahe gelegenen Syrthe bislang in einem Wald gelebt haben.
Im französischen Dünkirchen können die ersten Flüchtlinge in neu gebaute Holzhütten umziehen. Das Lager wurde für Bewohner errichtet, die im nahe gelegenen Syrthe bislang in einem Wald gelebt haben.
Rechtspopulisten und Rechtsextreme holen bei der Kommunalwahl in einigen Städten wie Büdingen, Leun und Bad Karlshafen nach ersten Zahlen zweistellige Ergebnisse. Die Menschen vor Ort haben ihre Erklärungen dafür.
Der EU-Türkei-Gipfel zur Flüchtlingskrise zieht sich in die Länge: Der türkische Ministerpräsident Davutoglu hat „neue Vorschläge“ im Gepäck, und er will doppelt so viel Geld wie bisher vereinbart.
Für die Politik gilt der Menschenschmuggel im Mittelmeerraum als zentrales Problem der Flüchtlingskrise. Doch die Forschungen zum Thema passen ihr nicht ins Konzept.
Auf dem Krisengipfel in Brüssel soll laut einer vorbereiteten Erklärung das Ende des „Durchwinkens“ von Flüchtlingen beschlossen werden. Griechenland kann auf rasche Nothilfe hoffen.
Die Balkanroute nach Deutschland ist geschlossen. Trotzdem kommen jeden Tag neue Flüchtlinge in Griechenland an. Umkehren wollen sie auf keinen Fall. Bilder aus Piräus und Athen.
Um minderjährige Flüchtlinge ohne Familie kümmert sich die Jugendhilfe – nachdem ihr Alter überprüft wurde. Das aber dauert. Eine belastende Situation mit unabsehbaren Folgen.
Schwarz-Grün hat im Frankfurter Rathaus keine Mehrheit mehr. Nun sind zwei Varianten sicher möglich, zwei weitere könnten sich durch Verschiebungen im Kräfteverhältnis noch auftun. Ein Kommentar.
Griechenland soll zum Flüchtlingslager der EU werden. Das hat zwar niemand direkt gefordert, doch so haben es einige europäische Regierungen de facto beschlossen. Das schwächste Mitglied der Eurozone wird weiter destabilisiert. Ein Kommentar.
Angela Merkel habe sich noch nie für die Türkei interessiert, kritisiert der Grünen-Vorsitzende Özdemir vor dem entscheidenden Gipfel in Brüssel. Im FAZ.NET-Gespräch fordert er einen neuen Ton gegenüber Erdogan – und Deutschkurse für alle Flüchtlinge.
BASF will sich möglicherweise nicht kampflos vom globalen Chemiethron stürzen lassen. Daimler zieht derweil einen Schlussstrich unter die Tesla-Episode und die Reisebranche spürt die Terror-Folgen und die Flüchtlingskrise.
Anne Will entlarvt bei der Flüchtlingsdebatte eine peinliche Aktion des Pressesprechers von Heiko Maas. Der Justizminister wirkt neben dem österreichischen Außenminister wie ein Schuljunge.
Die Kommunalwahl in Hessen ist ein Vorgeschmack auf die kommenden Landtagswahlen. Gerade in den Kommunen müssen sich die etablierten Parteien aber fragen, ob sie überhaupt noch Ansprechpartner der Bürger sind.
Je mehr Ausländer in einer Gesellschaft leben, umso geringer wird offenbar die Bereitschaft, zugunsten der Armen umzuverteilen. Woran liegt das?
Wieder treffen sich die EU-Regierungschefs, um nach einer Lösung der Flüchtlingskrise zu suchen. Es sieht gut aus: Die Türkei bewegt sich und genoss zuletzt mehr Vertrauen – bis die Regierung Erdogan gezeigt hat, wie unberechenbar sie ist.
Der SPD-Chef will Geld für alle, um dem Sozialneid auf Flüchtlinge vorzubeugen. Ein simples Kalkül für die Landtagswahlen. Die SPD wird aber wohl trotzdem heftig abgestraft. Das hat Gründe. Ein Kommentar.
Das IOC stattet für die Olympischen Spiele im Sommer ein Flüchtlings-Team aus. Das Gastgeberland Brasilien befindet sich derweil in der finalen Vorbereitungsphase.
Trotz Flüchtlingskrise wollen die Kanzlerin und der Finanzminister an der schwarzen Null festhalten. Doch während Merkel versichert, dass trotz vieler Asylbewerber niemand zu kurz komme, schreibt Schäuble: „Andere Politikbereiche müssen sich unterordnen.“
Wirtschaftsflüchtlinge in Griechenland können bald in die Türkei zurückgeführt werden, berichtet die F.A.S.. Derzeit dauern die Verfahren so lange, dass sich die Flüchtlinge längst nach Deutschland abgesetzt haben.
Die Balkanroute nach Deutschland ist geschlossen. Trotzdem kommen jeden Tag neue Flüchtlinge in Athen an. Umkehren wollen sie auf keinen Fall. Obwohl es vielen von ihnen in ihrer alten Heimat gar nicht so schlecht ging.
In Schengen, dem kleinem Ort im Dreiländereck, ist ein Leben ohne offene Grenzen nicht mehr vorstellbar. Ein Ausflug ins Herz Europas, wo von Krisen nichts zu spüren ist.
Kanzlerin Merkel verlangt von Griechenland, die zugesagten Übernachtungsplätze für Flüchtlinge endlich einzurichten. Ein prominenter SPD-Politiker will die Migranten hingegen lieber in Europa verteilen.
Schwere Vorwürfe gegen türkische Sicherheitskräfte: Nach Angaben von Menschenrechtlern sollen Grenzschützer Flüchtlinge bei der illegalen Einreise getötet haben.
Um den Zustrom syrischer Flüchtlinge in die Türkei zu begrenzen, hat Staatschef Erdogan einen neuen Plan. Das vom Krieg zerstörte Nachbarland spielt dabei eine Schlüsselrolle.
Bundesregierung und EU-Kommission bemühen sich, die Unterstützung Griechenlands in der Flüchtlingskrise penibel von dessen Reformprogramm zu trennen. Trotzdem lässt sich ein Stimmungswandel beobachten.
Das Vorgehen der Türkei gegen Kurden und oppositionelle Medien stößt international auf Kritik. Vor dem EU-Türkei-Gipfel zur Flüchtlingskrise fordert Innenminister de Maizière Nachsicht.
Erst ein Deutschkurs, dann Qualifikationen sammeln, schließlich eine feste Stelle – aber so einfach ist es für Flüchtlinge nicht. Berliner Helfer können erzählen, warum.
Die einen machen Urlaub, die anderen fliehen vor Krieg und Unterdrückung: Auf der Insel Lesbos hat ein Ehepaar syrische Flüchtlinge und europäische Touristen zusammengebracht – und die Gespräche gefilmt.
Horst Seehofer und Viktor Orbán sind bei ihrem Treffen in Budapest davon überzeugt, in der Flüchtlingskrise auf der richtigen Seite zu stehen. Die Kanzlerin wollen sie aber nicht kritisieren – höchstens indirekt.
Die Bundeskanzlerin und der französische Präsident bekunden in Paris den Willen zu einer europäischen Antwort auf die Flüchtlingskrise. Doch es offenbaren sich auch unterschiedliche Vorstellungen von der Rolle der EU.
Starker Regen verschärft die ohnehin prekäre Situation der Flüchtlinge in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze. Eine schnelle Besserung der Lage ist noch nicht in Sichtweite.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche sorgt mit einer Äußerung zur Flüchtlingskrise für Aufregung. Die Invasion Europas durch Araber sei eine „soziale Tatsache“ – und biete Chancen.
Drei Tage vor dem EU-Türkei-Sondergipfel zur Flüchtlingspolitik stimmt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Frankreichs Präsident François Hollande ab.
Bei Maybrit Illner wird das Problem von CDU und SPD im polarisierten Landtagswahlkampf deutlich. Sie haben in der Flüchtlingskrise die Deutungshoheit über das wahlentscheidende Thema verloren.
Um die Flüchtlingskrise zu entschärfen, hält der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte eine phasenweise Senkung der Zahl ankommender Migranten auf nahe Null für unabdingbar. Athen nimmt er dazu in die Pflicht.
Österreichs Politiker wollen mit scharfen Tönen in der Flüchtlingspolitik bei den Wählern punkten. Doch die Migrationsdebatte verdeckt, dass das Land in weiteren Schwierigkeiten steckt. Über die Rückschläge in Wirtschaft und öffentlichen Finanzen spricht niemand.