So spielt das Leben
Bevor im „Hard Rock Stadium“ in Florida der Super Bowl beginnt, steht ein Gewinner der Megaveranstaltung fest: das Volk der Seminolen. Denn ihnen gehört die Marke, die jeder kennt.
Bevor im „Hard Rock Stadium“ in Florida der Super Bowl beginnt, steht ein Gewinner der Megaveranstaltung fest: das Volk der Seminolen. Denn ihnen gehört die Marke, die jeder kennt.
Statt nach Miami in Florida zu fliegen ist ein Lufthansa-Flugzeug über dem Atlantik umgedreht und nach München zurückgekehrt. An Bord des A 380 hatte ein defekter Heizlüfter im Frachtraum einen Feueralarm ausgelöst.
Die Frankfurter starten mit Blick auf ihren Tabellenplatz mit Druck in die Rückrunde. Aber in Hoffenheim ist die Trendwende geplant: Trainer Adi Hütter setzt dabei auf ein neues System – und alte Tugenden.
Im Dezember erschoss ein saudischer Militärschüler drei amerikanische Soldaten. Im Zuge der Untersuchungen fanden die Ermittler bei einigen Offiziersanwärtern dschihadistisches Material und Kinderpornographie.
Eintracht Frankfurt steht nach der Rückkehr aus Florida vor schwierigen Aufgaben, auf dem Platz und daneben. Die Analyse nach dem Trainingslager zeigt, was Mut macht – und wo Handlungsbedarf besteht.
Stürme an Land und in der Seele: Für die Frauen in Lauren Groffs sinnlich prallen Erzählungen bildet Florida den Resonanzraum.
Eintracht-Trainer Adi Hütter ist trotz einer Testspielniederlage gegen Hertha BSC zufrieden. Erstaunlich viele amerikanische Fußballfans wollen das Duell in Florida sehen. Der Wechsel von Falette ist vollzogen.
Sebastian Rode hat bei der Frankfurter Eintracht wieder in die Spur gefunden. Auch er konnte freilich der Belastung durch die Englischen Wochen zuletzt nicht mehr trotzen. Dem Kräfteverschleiß will er nun durch gezielte Grundlagenarbeit vorbeugen.
Im Trainingslager in Florida wird nicht mehr die neue Eintracht zur Schau gestellt. Stattdessen werden alte Wunden geleckt. Dabei sollten die Frankfurter aber einen großen Fehler dringend vermeiden.
Die Rückkehr eines ehemaligen Eintracht-Stars steht laut Fredi Bobic nicht bevor. Der Sportvorstand des Frankfurter Bundesligaklubs sieht keinen Bedarf, die Offensive zu stärken. Bei einem anderen Spieler scheint das anders.
Mit seiner Entscheidung, Qassem Soleimani auszuschalten, geht der amerikanische Präsident Donald Trump ein hohes Risiko ein. Der Ablenkungsvorwurf der Demokraten greift zu kurz und zeigt deren Dilemma.
Sänger Rod Stewart wollte mit seinem 39 Jahre alten Sohn auf eine Silvesterfeier im Kinderbereich eines Luxushotels in Florida gehen. Als ein Wachmann ihnen den Zugang verwehrte, soll Stewart zugeschlagen haben.
Die Frankfurter suchen in Florida Wege aus der sportlichen Krise. Die Bedingungen im Trainingslager sind beeindruckend. Doch viel Zeit bleibt der Eintracht nicht, um auf die Wende in der Bundesliga hinzuarbeiten.
Als Abstiegskandidat reist die Eintracht nach Florida. In der kurzen Vorbereitung muss der lange vom Erfolg verwöhnte Trainer Adi Hütter beweisen, dass er auch ein nervenstarker Krisenmanager ist. Hilft dabei neues Personal?
Am Benefizabend geht es drunter und drüber: Die Frankfurter „Komödie“ zeigt Michael McKeevers Screwball-Spaß „Der süßeste Wahnsinn“.
Die unbemannte Kapsel war am Freitag zwar erfolgreich in Cape Canaveral in Florida gestartet, hatte aber nicht die richtige Umlaufbahn erreicht, um zur Raumstation ISS zu gelangen.
Vor ultrakonservativen Studenten kritisiert Amerikas Präsident das Amtsenthebungsverfahren gegen ihn heftig. Außerdem wirft Donald Trump den Demokraten vor, den Sozialismus in den Vereinigten Staaten einführen zu wollen.
Ohne Erlaubnis hat eine Frau aus China das Domizil des amerikanischen Präsidenten in Florida betreten und ist festgenommen worden. Schon im Frühjahr war eine Chinesin illegal auf das Gelände gelangt.
Die Ermittler in Florida können noch nicht sagen, ob der Attentäter von Pensacola allein handelte oder Mittäter hatte. Weil es sich um einen saudischen Soldaten handelte, diskutieren aber auch die Republikaner über die Beziehungen des Präsidenten zum Königreich.
Am Freitag hat ein saudi-arabischer Soldat bei einem Angriff auf einen Militärstützpunkt in Florida drei Menschen erschossen. Zuvor hatte er Amerika scharf kritisiert: Das Land begehe „Verbrechen gegen die Menschheit“.
George Zimmerman hat vor sieben Jahren einen unbewaffneten schwarzen Teenager getötet. Nun fordert er 100 Millionen Dollar von der Familie des Verstorbenen.
Der Unternehmensjäger Carl Icahn verlässt New York. In Pension geht er nicht. Fürchtet er, dass wir sonst „alle von Idioten geführt werden“?
Sprinterin Lückenkemper will „den letzten und entscheidenden Schritt Richtung absoluter Weltklasse“ gehen. Dafür schließt sie sich einer Trainingsgruppe in Florida an.
Mit einem Sturmgewehr hat eine Schwangere in Florida zwei Einbrecher vertrieben, die ihre Tochter und ihren Ehemann angriffen. Dabei erschoss sie einen der beiden Männer. Die Waffenlobby nutzt den Fall zu ihren Gunsten.
Obwohl er jedes Jahr Millionen Dollar an Steuern gezahlt habe, sei er in New York von der Politik schlecht behandelt worden, sagt der amerikanische Präsident.
Republikanische Abgeordnete haben am Mittwoch jenen abhörsicheren Raum des Kapitols in Beschlag genommen, in dem derzeit die Untersuchungen zur Ukraine-Affäre laufen. Stunden zuvor war den Ermittlern ein Durchbruch gelungen.
Die Washington Nationals treten überraschend in der Baseball-World-Series an und führen sogar. Die meisten Fans stehen dabei auf der Seite des Außenseiters. Und hinter den Kulissen gibt es ausgedehnte Streitigkeiten.
Alligatoren sind in Florida keine Seltenheit. Dass nun zwei Männer festgenommen wurden, weil sie einem Exemplar Bier eingeflößt haben, dürfte allerdings schon Seltenheitswert haben.
Ein Amerikaner wollte im Internet sein früheres Heim anschauen. Da entdeckte er per Google Earth im Teich hinter dem Haus ein versunkenes Autowrack.
Auf den Bahamas steigt die Zahl der Toten nach dem Hurrikan Dorian. Bewohner der Insel Abaco berichteten von Leichen, die auf den Straßen und am Hafen herumlägen.
Die Amerikaner sind gut darin, Katastrophen zu bekämpfen. Und schlecht darin, sie zu vermeiden: Sie bauen Häuser an bedrohten Standorten und aus dem falschen Material.
Hurrikan „Dorian“ fegte mit bis zu 320 Kilometern pro Stunde über Florida und ließ die Region verwüstet zurück. Der bis zu zehnstündige Einsatz der „Hurricane Hunters“ ist nicht ungefährlich. Die Mannschaft fliegt ins Innere des Sturms und liefert spektakuläre Aufnahmen.
Der Wirbelsturm, der in den letzten Tagen auf den Bahamas wütete, wird wohl auch den amerikanischen Bundesstaat Florida erreichen. Die Behörden raten zu großer Aufmerksamkeit.
In Florida dreht sich weiter alles um Hurrikan „Dorian“: Bang blickt man dort auf die Bahamas. Derweil haben die ersten Ausläufer Miami praktisch leergefegt, berichtet unsere Autorin.
Der Wirbelsturm bewegt sich auf Florida zu. Menschen in den Gebieten an der Ostküste der Vereinigten Staaten, die evakuiert werden, sollten sich spätestens jetzt in Sicherheit bringen. Das sagte der Gouverneur des Bundesstaates Florida, Ron DeSantis.
Seit Sonntag fegt „Dorian“ über die nördlichen Bahamas. Für die Inseln ist es der stärkste Hurrikan seit Beginn moderner Aufzeichnungen. Der Sturm kommt bald auch Florida gefährlich nahe.