Die Grande Dame der FDP
Hildegard Hamm-Brücher ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Jahrelang prägte die streitbare Politikerin die FDP. Doch sie stellte sich auch gegen die Linie der Liberalen – und trat 2002 aus der Partei aus.
Hildegard Hamm-Brücher ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Jahrelang prägte die streitbare Politikerin die FDP. Doch sie stellte sich auch gegen die Linie der Liberalen – und trat 2002 aus der Partei aus.
Hildegard Hamm-Brücher ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Jahrelang prägte die streitbare Politikerin die FDP. Doch sie stellte sich auch gegen die Linie der Liberalen – und trat 2002 aus der Partei aus.
Hildegard Hamm-Brücher ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Jahrelang war die streitbare Politikerin in der FDP aktiv, stellte sich jedoch auch gegen die Parteilinie.
Die Kandidatur Merkels zur CDU-Vorsitzenden wecke auch „negative Emotionen“, sagt Annegret Kramp-Karrenbauer. Wurden Fehler gemacht? „Wir haben alle Fehler gemacht“, so die saarländische Ministerpräsidentin im F.A.Z.-Interview.
Die hessischen Oppositionsparteien FDP und SPD haben der Landesregierung nach F.A.Z.-Informationen einen heiklen Frage-Katalog zur Börsenfusion gesendet. Der Börse-Chef gibt nun indirekt ein paar Antworten.
Die Börsenfusion zwischen Frankfurt und London ist hoch umstritten. FDP und SPD haben sich nach F.A.Z.-Informationen mit heiklen Details an die Landesregierung gewandt. Es geht um Joschka Fischer, Roland Koch und einen Millionenbonus.
Der Erfolg der AfD ist eng verbunden mit dem Internet. Soziale Medien helfen der Partei in den offenen Auseinandersetzungen mit traditionellen Medien. Keine Partei hat mehr Anhänger auf Facebook.
Die Mainzer FDP sieht sich darin bestätigt, dass die in Mainz und Wiesbaden geltende Umweltzone nicht die Lösung des Schadstoff-Problems sei. Sie schlägt stattdessen anderes vor.
Die Bildung einer Bundesregierung wird im kommenden Jahr zur großen Herausforderung. Entscheidend dabei ist, ob die FDP ein Bündnis mit der CDU und Grünen eingehen wird. Über die Chancen einer Jamaika-Koalition.
Die Zustimmung für eine abermalige Kandidatur von Angela Merkel ist hoch. Das zeigt eine Umfrage des ZDF. Darin legt die Union deutlich zu, genauso wie die AfD. Und es gibt einen klaren Verlierer.
Der CDU-Landesvorsitzende in NRW erwartet für 2017 Wahlkämpfe, „wie wir sie noch nie hatten“. Im F.A.Z.-Interview spricht Armin Laschet über radikale Angriffe auf die CDU von Links und Rechts – und was das mit Angela Merkel zu tun hat.
Eine Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen sei nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen eine realistische Option, sagt der CDU-Landesvorsitzende. Widerstand von der CSU erwartet er nicht.
Aus der Sicht der Hessen-SPD unterstützt Schwarz-Grün die Polizei nicht genug und betreibt nur „Placebo-Politik“. Dabei geht es ihr niht nur um die Bezahlung der Ordnungshüter. Die Staatskanzlei kontert aber.
Die FDP wirft der Bundeskanzlerin Führungslosigkeit und eine „durchgrünte“ Politik vor. Angela Merkel unterwerfe sich einem sozialdemokratischen „Mainstream“, kritisiert Parteichef Christian Lindner im F.A.Z.-Interview.
Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki glaubt, dass Donald Trump einige seiner zentralen Wahlversprechen umsetzen wird. Ein Gespräch über Trumps Stärke, Merkels Schwäche, seine Vorliebe für Jamaika und das Gute an der AfD.
Frank Plasberg widmet sich dem Thema Rente. Die Deutungshoheit ist umkämpft, doch fehlten diesmal die üblichen Katastrophenszenarien über den demografischen Wandel. Das ist ein Fortschritt.
Der AfD-Wähler als schwer zu begreifendes Wesen: Warum die Strategien der etablierten Parteien gegen die Alternative für Deutschland bisher alle gescheitert sind.
Die Darmstädter FDP hat für die Oberbürgermeisterwahl einen Kandidaten aufgestellt. Damit ist sie der CDU voraus, die auf einen eigenen Bewerber verzichtet.
Die Freien Demokraten haben für die Oberbürgermeisterwahl in Darmstadt einen Kandidaten gekürt. Bei der Vorstellungsrede ging Christoph Hentzen mit dem Amtsinhaber hart ins Gericht.
Sollte es zu einer Kampfkandidatur um den Posten des Bundespräsidenten kommen, könnten FDP und Linke auch für Außenminister Steinmeier stimmen. Ein Favorit der Union würde dann wohl aber nicht antreten.
Das Ifo-Institut hat für die FDP die Auswirkungen der Kalten Progression durchgerechnet – und kommt zu anderen Werten als Finanzminister Schäuble.
Es ist ruhig geworden um die geplante Börsenfusion zwischen Frankfurt und London. Kritiker vermuten dahinter eine gezielte Strategie der Börse.
Auch unser Bundesland soll endlich eine offizielle Hymne bekommen. Das jedenfalls wünscht sich die FDP.
Hessen soll nach dem Willen der FDP eine eigene Hymne bekommen. „Erbarme, die Hesse komme!“ von den Rodgau Monotones soll es aber nicht werden.
Volker Steins Kandidatur für die Frankfurter Oberbürgermeister-Wahl 2018 bringt reichlich Unruhe in die örtliche FDP. Kritiker sagen, er handele aus Rache.
Sozialminister Grüttner spricht sich für bessere Kinderbetreuungsangebote und für flexiblere Arbeitszeiten aus. Opposition und Grüne fordern zudem ein Einwanderungsgesetz.
Die Frage nach dem SPD-Kanzlerkandidaten ist noch nicht offiziell entschieden. Doch eine Forsa-Umfrage zeigt: Der EU-Parlamentspräsident ist beliebter als der Parteichef der Sozialdemokraten.
Keine andere Stadt im Main-Taunus-Kreis ist so abhängig von den Grund- und Einkommensteuern. Ob die geplanten Erhöhungen das Parlament passieren, ist mehr als fraglich.
Winfried Kretschmann äußert sich zur „klassischen Ehe“ – und beschwichtigt noch am selben Tag. In Teilen seiner Partei kommen die Worte des Ministerpräsidenten gar nicht gut an.
Früher haben sich Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten beworben. Das stärkte ihre Stellung. Erst mit Angela Merkel fingen die Verhandlungen im Hinterzimmer an. Das feuert die Gerüchteküche an – auch heute.
Die Äußerungen der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry werden immer schriller. Ihre Rede vom „Lumpenproletariat der afro-arabischen Welt“ ruft harsche Kritik hervor.
In Umfragen verliert die AfD zum ersten Mal seit Juli an Zustimmung. Trotzdem erhält sie das erste Koalitionsangebot – von einem CDU-Politiker.
Der Bund und das Land reden über einen hohen Zuschuss für eine Schienenverbindung zwischen Mainz und Wiesbaden. Das Konzept unterscheidet sich von früheren Anläufen.
Die neue Koalition will die Voraussetzungen für neue Viertel in Offenbach schaffen. Andere Entscheidungen dagegen sind umstritten.
Kann Merkel mit ihrer Selbstkritik das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen? Eine Mehrheit glaubt das nicht. Und: Würden die Deutschen am Sonntag wählen, würde die AfD im Bund die Grünen hinter sich lassen.
Nach langem Kampf steht der Kompromiss zur Reform der Erbschaftssteuer. Von der FDP kommen derweil Zweifel an seiner Verfassungsmäßigkeit. Das sind die wichtigsten Punkte.