„D-Day“ mit ungeplanten Folgen
Ein Arbeitspapier zum Austritt aus der Ampel bringt die FDP in Erklärungsnot. Zwei Liberale treten zurück. Ansonsten bleibt die Partei dabei: Ihre Spitzenpolitiker sollen vom „D-Day-Papier“ nichts gewusst haben.
Ein Arbeitspapier zum Austritt aus der Ampel bringt die FDP in Erklärungsnot. Zwei Liberale treten zurück. Ansonsten bleibt die Partei dabei: Ihre Spitzenpolitiker sollen vom „D-Day-Papier“ nichts gewusst haben.
Nach Veröffentlichung des „D-Day“-Papiers hat Bijan Djir-Sarai seinen Rücktritt als FDP-Generalsekretär erklärt. Er übernehme die politische Verantwortung für das Papier. Auch Bundesgeschäftsführer Reymann gibt sein Amt auf.
Nur bei der FDP gilt offenbar als Frevel, was alle machen. Dabei geht es um die Frage: Braucht Deutschland einen Politikwechsel?
Die FDP will in der kommenden Woche einen Gesetzentwurf in den Bundestag einbringen, um das deutsche Lieferkettengesetz noch vor der Neuwahl zu stoppen. Das Gesetz schaffe „nur Bürokratie auf Kosten der Unternehmen“, so die Liberalen.
Die FDP veröffentlicht ein Papier, das belegt, wie detailliert sie über den Ausstieg aus der Ampel nachdachte. Unklar ist, wer an den Planungen beteiligt war.
Der neue „Bayerntrend“ zeigt ein klares Bild: Die Union rangiert auch im Freistaat weit vor allen anderen Parteien.
Streit um den Ampelbruch +++ Mit Putin reden? +++ Was Grabhügel über die Gesellschaft sagen +++ Wie es um unser Land steht +++ Ideologie der Kinderlosigkeit +++
Der frühere FDP-Wirtschaftsminister in Hessen, Florian Rentsch, wird Sonderbeauftragter für den Finanzplatz Frankfurt. Diese Personalie ist ein gutes Signal.
Die SPD stellt ihre Kampagne für den Wahlkampf mit Bundeskanzler Olaf Scholz vor. Der Parteivorsitzende Lars Klingbeil stärkt ihm den Rücken.
Die hessischen Liberalen zieht mit ihrer Vorsitzenden Stark-Watzinger an der Spitze in den Bundestagswahlkampf. Aber das Auftreten der Liberalen in Berlin schwächt ihren Rückhalt.
Der Vorstandschef des Verbands der Sparda-Banken und frühere FDP-Wirtschaftsminister Florian Rentsch wird neuer Beauftragter der hessischen Landesregierung für den Finanzplatz Frankfurt. Das ist eine Überraschung.
Die hessische FDP ruft die Wirtschaftspolitik zur Kernfrage aus. Florian Rentsch soll neuer Sonderbeauftragter für den Finanzplatz Frankfurt werden. Und mit Tobias Kämmerer geht es ins Museum. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die hessische FDP setzt in ihrer Wahlkampagne voll auf ökonomische Themen. Angesichts des wirtschaftsnahen CDU-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz klingt das nicht nach einer originellen Strategie.
Bei einem Konvent in Wetzlar hat die hessische FDP die frühere Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger zu ihrer Spitzenkandidatin für den Bundestagswahlkampf bestimmt.
Diskussion um Kantinen +++ AfD und Vertrauensfrage +++ Ampel-Aus-Vorbereitung +++ Folgen der Ampelregierung +++ Redaktionsbeilage Falling Walls
Die Stadt Wiesbaden weitet ihre Mietpreisbremse auf frei finanzierte Wohnungen der städtischen Gesellschaften aus. Die FDP spricht von einer „Luftnummer“.
Angela Merkel erklärt, sie habe die FDP „nie als einfachen Koalitionspartner erlebt“. Sie kritisiert im „Spiegel“ aber den Auftritt von Kanzler Scholz, der „außer Rand und Band“ gewirkt habe – und verteidigt ihre Migrationspolitik.
Der hessische Landtag debattiert über die Krise beim Autobauer VW. Nach Meinung der FDP kommen dabei die Inhalte zu kurz.
Die Landesparteichefin und einstige Bundesministerin Stark-Watzinger will die FDP-Landesliste anführen und im Bundestag bleiben. Am Wochenende entscheiden die Freidemokraten über ihre Kandidatur.
Radentscheid, ADFC und Verkehrsclub Deutschland fordern die Liberalen auf, zu ihren im Vertrag der Römerkoalition gemachten Versprechen zu stehen.
Bannwälder genießen wegen ihrer Bedeutung für Mensch und Umwelt in Hessen einen besonderen Schutz. Der Landtags-FDP geht dies zu weit, wenn es um die Gewinnung wichtiger Rohstoffe geht.
Die Landesparteichefin und einstige Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger will die FDP-Landesliste anführen und im Bundestag bleiben. Am Wochenende entscheiden die Liberalen über ihre Kandidatur.
Forscher zeigen: Wer viele Abkürzungen verwendet, wirkt unglaubwürdig. Das wirft ein neues Licht auf ein unfreiwillig unterhaltsames Tiktok-Video der FDP.
Die Liberalen wollen keine Autofahrspur mehr aufgeben, solange nicht Busse und Bahnen häufiger fahren. Im Stadtparlament werden sie dafür von den anderen Koalitionspartnern scharf kritisiert.
Die Hanauer Koalition aus SPD, CDU und FDP will den Zugang zur Substanz durch eine neue Verordnung erschweren. Zuletzt setzte sich sogar der Rapper Haftbefehl für ein Verbot des Rauschmittels ein.
Cem Özdemir versucht, die FDP-Dominanz im Bildungsministerium zu verringern – und entlässt verbeamtete Staatssekretäre. So will der Grünen-Minister um Vertrauen in der Wissenschaft werben.
Die SPD reagiert auf bekannt gewordene Vorbereitungen der FDP auf das Aus der Ampel mit Entsetzen.
Die Enthüllungen über die Vorbereitungen der FDP für den Bruch der Ampel schaden ihrem Vorsitzenden Christian Lindner. Denn bei der Neuwahl des Bundestags geht es auch um Glaubwürdigkeit.
Die Ampel war besser als ihr Ruf. Allerdings nur bis zum 6. November. An diesem Tag haben die Koalitionäre alle Vorurteile ihrer Gegner bestätigt.
Wer ist schuld am Bruch der Ampel-Koalition? SPD und FDP machen sich gegenseitig schwere Vorwürfe. Nun sorgen Medienberichte für Aufregung, wonach die Liberalen den Koalitionsbruch längst akribisch geplant hatten.
SPD-Politiker sind empört über Berichte, laut denen die FDP das Ampel-Aus über Wochen vorbereitet hat. Der FDP-Chef gibt sich bei einem Bürgerdialog in Berlin gelassen.
Seit Ende September sollen führende FDP-Politiker bei mehreren Treffen das Ende der Koalition vorbereitet haben. Vertreter der SPD zeigen sich empört.
Kaum war die Ampel geplatzt, sah der FDP-Chef schon ein neues „Momentum“ für seine Partei. Um bombastische Worte ist er auch in der größten Niederlage nie verlegen.
Eben noch am Kabinettstisch bei Scholz, jetzt auf der Straße: Lief schon mal besser für die Liberalen. Immerhin haben sie noch sich. Und Croissants.
Einst war Jörg Kukies Deutschlandchef von Goldman Sachs. Jetzt führt er das Finanzministerium durch die Zeit des Wahlkampfs – mit ein paar Ideen, die für einen Sozialdemokraten ungewöhnlich sind.
Prominente Investoren entfachen eine Diskussion über mögliche Koalitionen der CDU mit der AfD. Ist die deutsche Tech-Szene auf Rechtskurs?