Stunde der Marktwirtschaft
Es stünde den neuen Koalitionen im Osten gut an, auf marktwirtschaftliche Positionen zu setzen. Dazu braucht es nicht die FDP.
Es stünde den neuen Koalitionen im Osten gut an, auf marktwirtschaftliche Positionen zu setzen. Dazu braucht es nicht die FDP.
Mit lautem Nachdenken über ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Amt hat der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier sogar die Regierungskoalition überrascht. Bei der Opposition keimen Hoffnungen.
Die Regierungen in Brandenburg und Sachsen werden nach den Landtagswahlen nicht weitermachen können. Die bisherigen Regierungsparteien ziehen Zuversicht aus der Tatsache, dass sie immer noch vor der AfD liegen.
Offenbach will seinen historischen Kern teils rekonstruieren, teils neu entwickeln. Die Stadtverordneten haben einen entsprechenden Antrag verabschiedet. Die SPD hält dagegen.
In Brandenburg und Sachsen haben die Wahllokale geöffnet. Zwei Landtage sind neu zu besetzen. Die Abstimmungen in den beiden Ost-Ländern haben auch eine hohe bundespolitische Bedeutung.
In vier Jahren soll allen Polizisten in Hessen ein internetfähiges Telefon zur Verfügung stehen. Das dauert viel zu lange, finden Kritiker. Schließlich würden die Geräte die Arbeit erleichtern. Doch würden dadurch auch Dienststellen reduziert?
Die IHK lud Architekten und Politiker zu einer Podiumsdiskussion über die staatliche Regulierung des Wohnungsmarkts. Einigkeit herrscht bei der Forderung an den Staat, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. IHK-Präsident Ulrich Casper sieht eine Lösung im Erwerb von Eigentum.
Die Zweier-Koalitionen in Dresden und Potsdam werden nach den Wahlen am Sonntag wohl keine Mehrheit mehr haben. Die amtierenden Ministerpräsidenten Kretschmer und Woidke warben am Freitag noch einmal für sich – und warnten vor einem Erfolg der AfD.
Am Sonntag geht in Sachsen wohl auch die Zeit der Zweier-Koalitionen zu Ende. Um an der Macht zu bleiben, gibt es für die CDU nur eine realistische Option. Doch die Hürden sind hoch – und es könnte alles noch schwieriger werden.
Gute Nachricht in der Konjunkturflaute: Der Staat nimmt weiter mehr ein, als er ausgibt. Die FDP sieht ihre Forderung nach Steuerentlastungen bestätigt.
Der „Islamische Staat“ hat viele Rückschläge erlitten, ist aber längst nicht besiegt. Das Bundeswehrmandat endet bald. Viele Soldaten warten auf eine Entscheidung.
Seit Monaten nichts mehr von der FDP gehört, gefühlt zumindest. Dabei könnten die Liberalen jene riesigen Lücken füllen, die ihnen die Koalition lässt. Die Stichworte? Steuern, Migration, Klima, Bildung, Investitionen – um nur ein paar zu nennen.
Vielleicht landen die Pläne der SPD für eine Vermögensteuer ja doch wieder, wie stets seit ihrer Abschaffung 1997, auf der langen Bank. Die ist dieses Mal aber aus geöltem Akazienholz mit Ökosiegel.
Die FDP ist die einzige Partei, die in der Klimadebatte vehement für den Emissionshandel eintritt. Warum das so ist und was ihn von der CO2-Steuer unterscheidet, erklärt Michael Theurer im F.A.Z.-Interview.
Nur jeder vierte Deutsche sieht sich in seinen persönlichen Einstellungen durch die Fridays-for-Future-Bewegung beeinflusst. Am wenigsten beeindruckt zeigen sich die Anhänger von drei Parteien.
Der Deutsche Journalistenverband wendet sich gegen den Vorschlags des NRW-Integrationsministers Stamp, bei Berichten über Strafverdächtige und Straftäter deren Herkunft immer zu erwähnen. Die Idee sei „absurd“.
Ein Ehepaar aus Bayern wendet sich mit einer Klage gegen die kürzlich beschlossenen Regelungen zum Soli-Abbau. Unterdessen äußert die FDP weiterhin Bedenken an der Verfassungsmäßigkeit der Soli-Pläne.
Immer wieder zieht sich der Bau von Flughäfen, Schulen oder Studentenwohnheimen ewig hin. Das liegt an der Bürokratie – aber auch an der Sorge vor dem Hass im Internet.
Die SPD verliert in allen Altersklassen. Die CDU zieht vor allem Senioren an und die AfD vorwiegend Männer. Das sind Lehren aus der Europawahl in Hessen. Eine andere lautet: Im Vergleich zu den Grünen sehen die Konkurrenten alt aus.
Bei den vergangenen Wahlen ist die FDP aus den Parlamenten in Brandenburg und Sachsen geflogen. Am 1. September will sie dort wieder einziehen – doch das Vorhaben steht auf der Kippe.
Die weltgrößte Gamesmesse beginnt am Montagabend – zum ersten Mal mit einer großen „Opening Night“. Vor allem zwei Trends werden die Messe dieses Jahr prägen – und eine Sache fehlt.
In der ARD darf Dietmar Bartsch die Linke groß reden, im ZDF versucht Shakuntala Banerjee, die FDP, vertreten durch Christian Lindner, kleiner zu halten, als sie ist. Besser wäre es, über das Format der Sommerinterviews neu nachzudenken: Oberflächliche Dampfplauderei ist entbehrlich.
Frühstück ist für Grundschulkinder die wichtigste Mahlzeit – und doch startet laut einer Studie jedes zehnte Kind ohne Mahlzeit morgens in den Alltag. Jetzt kommt die Idee eines „Notfrühstücks“ auf.
AfD hin oder her: Auch die Grünen legen schon seit längerem im Osten stark zu. Die Partei will sogar regieren. Kann das gelingen?
Weder im Aufstieg noch im Niedergang: Was macht eigentlich die FDP – und warum?
Olaf Scholz will den Solidaritätszuschlag nur teilweise abschaffen. Kritiker sagen, die Zahlung müsse komplett wegfallen, da der Soli immer nur zeitlich befristet sein sollte. Stimmt das?
Der Finanzminister will für 90 Prozent der Bürger den Solidaritätszuschlag abschaffen. Seine Gegner warnen vor Verfassungsbruch. Die SPD bleibt hart.
Bundesweit bleiben die Beliebtheitswerte der AfD zwar stabil. Vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg legt die Partei im Osten jedoch weiter zu.
Nach Malu Dreyer schließt nun auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil ein rot-rot-grünes Bündnis im Bund nicht aus. Bei CDU und FDP sorgt das für Empörung.
Harte Worte von FDP und Grünen über Heiko Maas: Unter Maas sei die deutsche Außenpolitik „lavierender“ und „unklarer“ geworden, kritisiert der außenpolitische Sprecher der Grünen Nouripour. Andere sehen auch die SPD in der Pflicht.
„Willy Brandt hätte für Rechtspopulisten nur eines übrig gehabt: abgrundtiefe Verachtung“: Dieser Einschätzung von Heiko Maas zum Trotz ist der frühere SPD-Kanzler auf einem AfD-Wahlplakat zu sehen. Nicht nur die SPD ist empört.
Die Koalition aus CDU, Grünen, FDP und Freien Wählern will die historische Mitte der Stadt aufwerten. Frankfurt dient dabei nicht als Beispiel. Nur ein wenig, vielleicht.
Der Landtag ist seit der letzten Wahl um 27 zusätzliche Sitze gewachsen. Seit Beginn der Parlamentsferien sind acht Firmen mit dem Umbau beschäftigt. Der Plenarsaal bekommt auch eine neue technische Ausstattung.
In Zeiten von Klimaschutz und Energiewende rüstet die Energiewirtschaft ökologisch auf: Eine Abgeordnete der Grünen soll künftig die Geschäfte des größten deutschen Energiewirtschaftsverbands leiten.
Laut Umfrage liegt die AfD in den ostdeutschen Bundesländern einen Prozentpunkt vor der CDU an erster Stelle - einen Monat, bevor in Brandenburg und Sachsen ein neuer Landtag gewählt wird. Im Westen ergibt sich ein komplett anderes Bild.
Schulen renovieren, Straßen reparieren, Internet beschleunigen: Deutschland braucht dringend Investitionen. Es gibt keine bessere Gelegenheit dafür als jetzt.