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Der Grundgedanke der britischen Migrationspolitik mit einem Punktesystem ist richtig. Sie kam aber mit der Corona-Krise und dem Brexit-Anpassungsdruck zu schockartig.
Als Folge des Brexit und der Pandemie erschweren zahlreiche Krisen das Leben der Briten. Die Tories erwarten von Premierminister Boris Johnson nun Lösungen.
In Großbritannien fehlen hunderttausend Lastwagen-Fahrer. Die Bürger müssten sich darauf einstellen, dass es noch monatelang leere Regale und Schlangen an den Tankstellen geben werde, sagte Premier Johnson nun.
Die Bundeskanzlerin geht in ihrer Rede zum 3. Oktober auf ihre eigene Biographie ein. Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident meldet sich zu Wort. Aus seiner Sicht ist die Einheit „mental und Strukturell“ noch nicht vollendet
Bei den Kommunalwahlen in Georgien landet die Regierungspartei Georgischer Traum deutlich vor der Vereinten Nationalen Bewegung um den früheren Präsidenten Micheil Saakaschwili. Seine Rückkehr in Land sorgt für Unruhe.
Julian Kuntzsch ist einer von 200 zufällig ausgewählten EU-Bürgern, die am dritten Bürgerforum der Konferenz zur Zukunft Europas in Straßburg teilnehmen. Sie erarbeiten Reformvorschläge für die EU. Kann das klappen?
Kroatien will bald der Eurozone beitreten. Eine Referendumsinitiative versucht das zu verhindern. Gefahr droht dem Land aber durch eine andere Entwicklung.
Unabhängige Berichterstattung ist dem Lukaschenko-Regime in Belarus ein Graus. Eine Gruppe junger Online-Journalisten lässt sich trotzdem nicht einschüchtern. Ein Besuch in Grodno.
Nach langer coronabedingter Verschiebung erhält der rumänische Präsident Klaus Johannis in Aachen den Karlspreis. Ausgerechnet Armin Laschet fehlt – der Unionskanzlerkandidat arbeitet sich an anderen Baustellen ab.
Auf serbischer Seite werden Lkws und Autos entfernt, mit denen Grenzübergänge gesperrt worden waren. Auch Spezialkräfte der Kosovo-Polizei ziehen sich zurück. Dafür rücken Nato-Truppen ein.
Weniger Zylinder, weniger Hubraum: Warum schwache Dreizylinder so umstritten sind.
Überall in Europa sind die Energiekosten stark gestiegen. Spanien und Frankreich setzen auf direkte Unterstützung der Haushalte. Paris fordert ein koordiniertes Vorgehen in der Europäischen Union.
Polen hat für die Gegend an der Grenze zu Belarus den Notstand verhängt, weil Minsk hunderte Migranten über die Grenze in die EU schickt. Seither hat sich Polen abgeschottet, tausende Soldaten in die Region geschickt und viele Kilometer Grenzzaun errichtet. In den vergangenen Monaten sollen fünf Menschen an der EU-Außengrenze gestorben sein.
In Sachen Studien zur Krebsforschung hinkt Deutschland im internationalen Vergleich hinterher – und Patienten haben das Nachsehen. Ein Gespräch mit dem Essener Tumormediziner Martin Schuler.
In Polen hat es so viele versuchte illegale Grenzübertritte aus Belarus gegeben wie nie zuvor. Kritiker werfen der Regierung vor, mit irreführenden Fotos Stimmung gegen Migranten zu machen.
Nach der Wahl wird die Spekulationsmaschine angeworfen. Was bedeutet der Absturz der CDU und der CSU für die EU und was ist von einer neuen deutschen Regierung zu erwarten? Wir fragen nach bei Elmar Brok.
Die Verhandlungen über die Fischerei zählten zu den härtesten in den Brexit-Gesprächen. Die Briten wollten hier echte Vorteile erziehen. Doch eine Untersuchung der Fischereiorganisation kommt zu einem anderen Ergebnis.
Das Verhältnis der EU zu Marokko war ohnehin schon angespannt. Nun setzen europäische Richter ein Assoziierungsabkommen wegen ungeklärter Fragen in der Westsahara aus. Wie wird Rabat reagieren?
Brüssel hoffte auf ein Vordringen im wichtigsten Wirtschaftsraum. Washington schob dem nun einen Riegel vor. Die Europäer müssen sich neu aufstellen.
Zum Auftakttreffen des neuen Handels- und Technologierats demonstrieren Brüssel und Washington Einigkeit. Doch das Verhältnis bleibt schwierig – gerade auch mit Blick auf China.
Nachholbedarf hat Deutschland nicht nur beim Klimaschutz. Die Welt hat sich verändert, in der Außenpolitik stellen sich viele neue Fragen.
Der frühere Brexit-Chefunterhändler Michel Barnier wirbt mit EU-kritischen Tönen um Sympathien im rechtsbürgerlichen Lager. Jetzt sollen die Mitglieder entscheiden, wen die Republikaner ins Rennen gegen Macron schicken.
Deutsche Versicherer sind in Sorge, dass künftig einzelne Behördenmitarbeiter in der EU über die deutsche Altersvorsorge entscheiden. Deshalb rufen sie die Abgeordneten in Brüssel auf, in ihr neues Regelwerk einzugreifen.
Die Regierung ändert die Vorgaben für kleinere Genveränderungen an Pflanzen. Für Tests zu Forschungszwecken ist künftig nur noch eine Meldung an das zuständige Ministerium nötig.
Das Benzin geht aus, die Supermarktregale sind leer. So hatten die Brexit-Wähler sich das Leben jenseits der EU nicht vorgestellt.
Auf dem Balkan bereitet ein Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo Sorgen. Insbesondere Belgrad schürt Hysterie. Auslöser ist ein Streit über Auto-Kennzeichen.
Direktkandidaten für Auslandsdeutsche +++ allgegenwärtige Enthemmung +++ Egoismen verstärken sich +++ Spitzenkandidaten +++ katholische Kirche +++ Steuerfalle für Rentner
Vielen Tankstellen fehlt es weiterhin an Benzin, weil es an Lastwagenfahrern mangelt. Unter anderem Tausende Kurz-Visa sollen Abhilfe schaffen. Für Boris Johnson ist der Brexit aber nicht die Ursache des Problems.
2015 kann sich gar nicht wiederholen: Sozialwissenschaftliche Rechnungen weisen nach, dass es keinen "Pull-Effekt" der deutschen Flüchtlingspolitik gegeben hat.
Laschet muss nun alle Hoffnung in das Kanzleramt setzen. Die SPD gibt sich geschlossen. Grüne und FDP „sondieren vor“. Die EU sagt Schleusern den Kampf an. Und den Briten geht das Benzin aus. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Die EU-Kommission will mit Ländern an Transitrouten nach Europa Partnerschaften gegen Schleuserei schließen. Das ist Teil eines Aktionsplans zur Eindämmung illegaler Grenzübertritte, der nun beschlossen werden soll.
Frankreich vereinbart eine Sicherheitsallianz mit der Regierung in Athen. Macron beteuert, dass die sich nicht gegen ein bestimmtes Land richte. Aber die Stoßrichtung gegen die Türkei ist offensichtlich.
Die anderen Staaten in der EU beobachten die Gespräche von Grünen und FDP aufmerksam. Von ihnen erwarten sie die Antwort auf eine dringende Frage.
EU-Justizkommissar Didier Reynders sagte, Volkswagen müsse "außerhalb von Deutschland genauso entschlossen handeln wie in Deutschland".
Volkswagen gerät wegen des uneinheitlichen Umgangs mit Entschädigungsforderungen im Diesel-Skandal unter Druck. VW müsse „außerhalb von Deutschland genauso entschlossen handeln wie in Deutschland“, fordert EU-Kommissar Didier Reynders.