EU legt größte grüne Anleihe auf
Titel über 12 Milliarden Euro wird von den Investoren mehr als zehnfach so stark nachgefragt. Die EU schickt sich an, der größte Emittent grüner Anleihen zu werden.
Titel über 12 Milliarden Euro wird von den Investoren mehr als zehnfach so stark nachgefragt. Die EU schickt sich an, der größte Emittent grüner Anleihen zu werden.
Der Staat fördert Investitionen in die Verkehrswende großzügig – auch mit Blick auf China. Doch Vorsicht bleibt angebracht.
Die Europäische Union begibt erstmals eine grüne Anleihe. Dabei ist noch gar nicht entschieden, wofür das Geld eingesetzt wird.
Unsere Autorin stöbert gerne auf dem Flohmarkt oder im lokalen Hofladen, wie es sich für die Generation Y gehört. Doch ein anderer Trend ist oft alles andere als nachhaltig: die Zimmerpflanze. Oder besser der „Urban Jungle".
Europas Grundrechte auf dem Prüfstand.
Im Zickzack fliegen Flugzeuge von Privatorganisationen über das Mittelmeer, um Migranten in Not zu finden. Ein Tag an Bord der Seabird.
SPD, Grüne und FDP geben erste Statements zu den Sondierungen. Großbritannien will offenbar im Brexit-Streit den Druck erhöhen. Und zwei Waffenhersteller treffen sich vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach F.A.Z.-Informationen will die britische Regierung am Dienstag den Druck auf Brüssel erhöhen, um das EU-Austrittsabkommen zu verändern. Irlands Regierung beklagt derweil eine unfaire Verhandlungsführung Londons.
Für die Batteriezellfertigung ist reines Lithium notwendig. Ein deutsch-kanadisches Unternehmen baut dafür jetzt die erste Fabrik in Europa. Sie wird nicht weit vom Autohersteller Tesla in Brandenburg angesiedelt.
Zehntausende Menschen demonstrieren in Polen gegen einen möglichen Polexit und die Regierung. Wortführer ist der frühere EU-Ratspräsident Donald Tusk. Steht Polen noch an der Seite der EU-Staaten?
Zum ersten Mal seit dem Brexit-Referendum spüren die Briten die Folgen ihrer Entscheidung. Dabei ist die Versorgungskrise nur der Anfang der Probleme.
Nach dem Urteil des polnischen Verfassungsgerichts zum EU-Recht rief der Ratspräsident der Europäischen Union Donald Tusk von der oppositionellen Bürgerplattform zu den Protesten auf.
In ganz Polen sind Tausende Menschen auf die Straßen gegangen, um gegen ein umstrittenes Urteil des Verfassungsgerichts und für den Verbleib ihres Landes in der EU zu demonstrieren.
Die Migrationsbewegungen zwischen Frankreich und Großbritannien im Ärmelkanal haben zu politischen Spannungen geführt. Paris sagt, das Thema sei bei den Brexit-Verhandlungen vergessen worden und forciert einen neuen Beschluss.
Die EU bewegt sich im Streit um das Nordirland-Protokoll auf die Briten zu. Denen aber reicht das nicht. Noch wichtiger als der Würstchenkrieg ist Großbritannien die Rolle des Europäischen Gerichtshofes.
Katrin Böhning-Gaese kämpft für mehr Artenvielfalt, Hans Joosten um die Moore. Nun wurden die beiden Klimaforscher in Darmstadt von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet. Die Preisverleihung nutzten sie für einen dringlichen Appell.
Eine Hürde namens Geld: Ob Schulden, Klimaschutz oder EU-Regeln – bei den Finanzen liegen die Sondierer noch weit auseinander. Und dann ist da noch die Frage: Wer wird Finanzminister?
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán stellt sich hinter ein Urteil des polnisches Verfassungsgerichts. Der Entscheid der Warschauer Richter sei Folge einer „schlechten Praxis der europäischen Institutionen“.
Der Bitcoin ist längst beim Privatanleger angekommen. Sein Wert wird durch Spekulation getrieben. Das birgt Gefahren: Es könnte der völlige Wertverlust eintreten.
Die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley, fordert in der Auseinandersetzung mit Polen finanzielle Konsequenzen für das Land. Auch Außenminister Heiko Maas schaltet sich in den Konflikt ein.
Mit dem Urteil des polnischen Verfassungsgerichts sind die schlimmsten Befürchtungen der Opposition sowie Brüssels wahr geworden. Polens Regierung bezeichnet die Warnungen vor einem EU-Austritt als „Fake“.
Kaczynski stellt sein autoritäres Projekt über die europäische Einigung. Die Kommission darf nicht nachgeben, denn es geht nicht nur um Polen.
Die EU-Innenminister diskutierten zum ersten Mal über die sogenannte Screening-Verordnung: Asylbewerber sollen an der Außengrenze nicht nur registriert, sondern ihr Asylanspruch gleich ermittelt werden.
In der CDU zeichnen sich Konsequenzen der Niederlage bei der Bundestagswahl ab. Die Andeutung ihres Parteivorsitzenden, er könne auf sein Amt verzichten, wird von vielen Mitgliedern als sein Ende interpretiert.
Auch in Österreich soll es in Zukunft ein Pfandsystem für PET-Flaschen und Dosen geben. Umweltschützer loben die Maßnahme zwar, sagen aber auch: Sie kommt zu spät.
Für die Vergabe des Friedensnobelpreises an eine philippinische Journalistin und einen russischen Journalisten gibt es viel Anerkennung von den Vereinten Nationen und der EU. Die Auszeichnung stärke den freien Journalismus.
Am Donnerstag urteilte das Oberste Gericht in Warschau, dass Teile des polnischen Rechts über der EU-Gesetzgebung stehen - ein Unding für Brüssel. Einige Politiker legen Warschau schon den Austritt nahe.
Dass mit dem Ende der Corona-Krise die Energiepreise noch oben schnellen, war zu erwarten. Mehr Europa und Eingriffe in den Markt, wie sie nun einige fordern, sind aber die falsche Antwort darauf.
In Berlin zimmern drei Parteien an einer Bundesregierung ohne CDU und CSU. Sie wollen vieles ändern. Muss sich Deutschland auch außenpolitisch neu aufstellen? Wir fragen nach beim grünen Außenpolitiker Omid Nouripour.
Nachdem das polnische Verfassungsgericht nationalem Recht den Vorrang vor EU-Recht gegeben hat, ruft Oppositionsführer Donald Tusk zum Protest auf. „Nur gemeinsam können wir sie stoppen“, schreibt Tusk auf Twitter.
Ein Fünftel aller Gefängnisinsassen sitzt in der Europäischen Union in U-Haft. Daran gibt es schon länger Kritik. Aber eine Änderung stößt auch auf starke Vorbehalte.
Wie kommt der Rückzug auf Raten des CDU-Chefs in seiner Partei an? Wie geht es in der Regierungskrise in Österreich weiter? Und wer gewinnt den Friedensnobelpreises? Der F.A.Z.-Newsletter.
Medienberichten zufolge sollen unter anderem Griechenland und Kroatien Flüchtlinge illegal zurückgewiesen haben. Die EU fordert Aufklärung – während Zagreb dem nachkommen will, dementiert die griechische Regierung kategorisch.
Die EU-Kommission will die Baseler Eigenkapitalregeln für Banken nicht komplett in EU-Recht überführen, aber doch einen sehr wichtigen Teil.
Irland gilt als Profiteur der Gewinnverlagerungen von Großkonzernen. Dennoch will das Land jetzt den OECD-Plänen folgen. Dem internationalen Mammutprojekt könnte das einen Schub geben.
Eine neue Studie warnt davor, eine Untergrenze von 60 Prozent des mittleren Bruttolohns per EU-Richtlinie europaweit festzuschreiben. Dabei ist das ein Ziel von SPD und Grüne.