Fünfte Kolonne des Kremls
Viele russische Magnaten haben ein Faible für die österreichischen Alpen. Auch wegen seiner geografischen Lage ist das Land ein idealer Ort für Geschäfte zwischen Ost und West.
Viele russische Magnaten haben ein Faible für die österreichischen Alpen. Auch wegen seiner geografischen Lage ist das Land ein idealer Ort für Geschäfte zwischen Ost und West.
Serbien ist EU-Beitrittskandidat. Die EU-Sanktionen gegen Russland will der Balkanstaat jedoch nicht mittragen.
Der Frauenanteil unter den ordentlichen Professuren an Universitäten ist in Deutschland im internationalen Vergleich besonders niedrig. Wenn zwei Professuren weiblich besetzt sind, endet oft schon der Ehrgeiz der Fakultäten.
Auf der Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UN) in Nairobi wurde der Weg frei gemacht für ein „rechtlich bindendes Abkommen“ gegen Plastikmüll.
Die EU hat Russland nun doch vom Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen - wenn auch nicht ganz. Ein anderer Beschluss dürfte Russland aber noch mehr treffen.
Die Bundesregierung liefert Waffen an die Ukraine und investiert massiv in die Bundeswehr, die Unionsopposition billigt das Vorgehen
Deutschland legt eine 180-Grad-Wende hin. Nicht nur stimmt es einem SWIFT-Ausschluss Russlands zu, es will auch Waffen an die Ukraine liefern. Kurz danach erhöht Wladimir Putin die Alarmbereitschaft der Atomstreitkräfte.
Das dritte Sanktionspaket erschwert Zahlungen und schneidet Russland von seinen Reserven ab. Die Folgen werden schwerwiegend sein. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Ukraine hat sich die Sanktionen gegen Russland buchstäblich erkämpft. Der Gedanke, die Strafe gegen Putin wäre geringer ausgefallen, wäre sein Militär schneller erfolgreich gewesen, kann zynisch werden lassen.
Die Menschen in der Ukraine verteidigen unsere Werte gegen die russischen Invasoren. Dem Land sollte schnell eine europäische Perspektive eröffnet werden, meint der EVP-Franktionsvorsitzende Manfred Weber. Ein Gastbeitrag.
Viele Jahre lang ließ Berlin sich von der Hoffnung leiten, Putin könne mit diplomatischen Worten beschwichtigt werden. Wie blauäugig. Eine Chronologie des gescheiterten Appeasements.
Am Sonntagabend tagen die EU-Außenminister. Auf dem Tisch liegt ein Waffenpaket, das erstmals aus einem EU-Sonderfonds bezahlt wird. Die deutsche Kehrtwende macht es möglich.
Ein EU-Land nach dem nächsten schloss sich der Forderung an, Russland vom internationalen Zahlungsdienst SWIFT auszuschließen. Am Ende änderte auch Deutschland seinen Kurs.
Ein EU-Land nach dem nächsten schloss sich der Forderung an, Russland vom internationalen Zahlungsdienst SWIFT auszuschließen. Am Ende stand Deutschland allein da. Nun ändert auch Berlin seinen Kurs.
Putin und seine Entourage sollen die Sanktionen des Westens spüren. Auf dem Kunstmarkt können sie ihnen entkommen. Wie, das zeigt das Beispiel des Rotenberg-Clans.
Wie lange kann Kiew gegen die russischen Truppen verteidigt werden? Wie viele Flüchtlinge haben sich auf den Weg gemacht? Kommt es doch zu einem Ausschluss Russlands vom internationalen Zahlungssystem SWIFT? Ein Überblick.
Die deutsche Außenministerin hat sich dezidiert dagegen ausgesprochen, Russland vom internationalen Zahlungssystem SWIFT abzuschneiden. Die Grünen-Politikerin verwies auf die Abhängigkeit Deutschlands von russischer Kohle.
Amerika verhängt hart klingende wirtschaftliche Strafen gegen Russland – lässt aber ausgerechnet für die wichtigste Bank Ausnahmen zu. Die Maßnahmen der EU fallen noch milder aus. Es gibt viele Schlupflöcher.
Rentiere sind weniger schreckhaft als andere Hirscharten und gut darin, sich gegen Feinde zu verteidigen
Die EU kann sich nicht darauf verständigen, Russland vom Finanzdienstleiter SWIFT auszuschließen. Der russische Überfall auf die Ukraine wird weiter von Europa finanziert.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mit Putin verhandeln und die EU belegt den russischen Präsidenten erstmals mit Sanktionen.
An der polnischen Grenze warten Angehörige im Chaos auf Kinder und Enkel, in Kiew melden sich die Männer zum Kriegsdienst, Präsident Selenskyj ruft zum Durchhalten auf. Eindrücke aus der Ukraine.
Russische Einheiten sind in die Hauptstadt Kiew vorgedrungen, Putin hat zum Putsch aufgerufen. Wie reagiert der Westen? Und wie die Ukraine? Ein Überblick.
Die Bundesregierung zögert, einen Ausschluss Russlands aus dem internationalen Zahlungsverkehr zu unterstützen. Auch wenn das verständlich ist, hat Berlin keine Wahl.
Nach Russlands Attacke ist die Lage in der Ukraine unübersichtlich. Während Häfen und Betriebe geschlossen sind, läuft die Versorgung mit Strom, Gas und Öl weiter.
Moskau verbietet britischen Airlines den Flug über Russland. Sicherheitsmanager befürchten weitere Einschränkungen, auch auf dem Landweg aus der Ukraine wird es schwerer.
Deutschland hat sich bei der Vorbereitung der neuen Sanktionen gegen Russland gegen einen Ausschluss des Landes aus dem Zahlungsnetzwerk SWIFT ausgesprochen. Aus Egoismus – oder steckt mehr dahinter?
Russische Truppen rücken immer weiter auf die ukrainische Hauptstadt Kiew vor. Auf das verschärfte Sanktionspaket der Europäischen Union kündigt Moskau Vergeltungsmaßnahmen an.
Russlands berühmt-berüchtigte Milliardäre sind eine Stütze im Machtsystem von Wladimir Putin. Aber Einfluss auf ihn haben sie kaum. Den Präsidenten scheinen die eigene Wirtschaft und frühere Versprechen immer weniger zu interessieren.
Für den größten deutschen Autohersteller ist Russland nicht nur ein bedeutender Absatzmarkt, sondern auch Produktionsstandort. VW bietet an, Mitarbeiter aus der Ukraine auszufliegen und prüft die Folgen des Kriegs für die Lieferketten.
Nach dem Angriff auf die Ukraine bekämpfen sich Europa und Russland mit scharfen wirtschaftlichen Sanktionen – wie dem Ende der deutschen Hermes-Bürgschaften oder den teilweisen Sperren des Luftraums für Aeroflot und britische Flugzeuge. Uneinig ist der Westen mit Blick auf eine SWIFT-Sperre Russlands.
Spanien und Nordafrika könnten bei der Energieversorgung Europas helfen. Das Problem: Bis heute fehlen leistungsstarke Leitungen.
Die EU kann sich nicht darauf verständigen, Russland vom Finanzdienstleiter SWIFT auszuschließen. Der russische Überfall wird weiter von Europa finanziert.
Die Schweiz pocht auf ihre politische Neutralität. Bei der Zurückhaltung gegenüber Russland dürften aber auch wirtschaftliche Erwägungen eine Rolle spielen.
Die EU-Staaten geben grünes Licht für ein neues Sanktionspaket gegen Russland wegen dessen Einmarsch in die Ukraine. Laut Gipfelerklärung sind der russische Finanz-, Energie- und Transportsektor betroffen. Das internationale Swift-Finanzverfahren ist offenbar von den Strafmaßnahmen ausgeschlossen.
Die russische Armee erobert immer mehr Gebiete in der Ukraine. Die NATO kommt zu einem Krisengipfel zusammen. EU und USA verzichten vorerst auf eine der härtesten Sanktionen. Der F.A.Z. Newsletter.