Keine Bitcoin mehr für Russland
Die EU und die USA wollen den Handel mit Digitalwährungen in Russland erschweren. Bitpanda stoppt bereits den Handel.
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Die Kämpfe in der Ukraine gehen unvermindert weiter. In Paris geht man davon aus, dass dem Land das Schlimmste noch bevorsteht.
Präsident Selenskyj hat es vorgemacht: Mitten im Krieg beantragte er feierlich den Beitritt der Ukraine in die EU. Die Regierungen in Tiflis und Chișinău tun es ihm nach. Wie reagiert Brüssel?
Ukrainer bekommen einen besonderen Aufenthaltsstatus in der Europäischen Union. Was aber wird mit Migranten aus anderen Ländern, die nun ihre neue Heimat Ukraine verlassen?
Putin wollte wieder mit Macron telefonieren. Warum, begreift man im Elysée nicht. Das Gespräch sei in „klinischer Kälte“ verlaufen. Das Fazit: „Das Schlimmste steht uns noch bevor.“
Wegen des Ukraine-Konflikts hat die Europäische Union unter anderem auch harte Sanktionen gegen russische Geschäftsleute verhängt. Der russische Oligarch muss vorerst ohne seinen 25 Meter Yacht-Pool auskommen.
Das Glühbirnen-Verbot war nur der Anfang. Jetzt will die EU-Kommission selbst für Textilien und fast alle anderen Produkte genaue Vorgaben machen, wie sie nachhaltig hergestellt werden können.
Deutschland liefert nun doch Waffen in die Ukraine, die EU verhängt scharfe Sanktionen, der Europarat suspendiert die russische Mitgliedschaft. Wird das Putin beeindrucken?
Die Europäische Union verbietet die russischen Staatsmedien. Dass wir von der Propaganda von RT und Sputnik nichts mehr sehen, ist freilich nicht zu erwarten. Sie führen einen Krieg, den die EU nun angenommen hat.
Früher wurden sie hofiert, jetzt werden sie gejagt. Russlands Superreiche sind in Panik. Sanktionen sollen die Milliardäre an ihrer empfindlichsten Stelle treffen: Ihrem Reichtum, den sie oft Wladimir Putin verdanken.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass Google und Facebook dem Bundeskriminalamt keine Daten mutmaßlicher Straftäter übermitteln müssen. Damit ist ein zentraler Punkt des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes gekippt.
Die Kämpfe in der Ukraine gehen unvermindert weiter. Die EU plant eine vereinfachte Aufnahme von Flüchtlingen und russische Oligarchen werden von Hofierten zu Gejagten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Ukraine wirft Russland schwere Kriegsverbrechen vor. Eine große Mehrheit der UN-Vollversammlung verurteilt den russischen Angriff. Moskau und Kiew stimmen weiteren Verhandlungen zu. Der Kriegstag im Überblick.
in Paris war für RT France am Mittwoch Sendeschluss. Der russischen Staatskanal zelebrierte seinen Untergang bis zur letzten Minute.
Die EU hat das Verbot gegen die beiden russischen Propagandakanäle in Kraft gesetzt. Sie spielten eine „zentrale Rolle bei der Aggression gegen die Ukraine“, heißt es zur Begründung. Mehrere Anbieter haben schon reagiert.
Zwei große russische Banken bleiben im internationalen Zahlungsverkehrssystem. Warum sich die EU mit dem SWIFT-Ausschluss so schwertut.
Die Sorgen um die Energieversorgung überwiegen. Deshalb schließt die EU nur rund ein Viertel der russischen Banken vom Zahlungsverkehr aus.
Die Wirtschaftssanktionen, welche die EU voriges Jahr gegen Belarus verhängt hat, waren wirkungslos. Jetzt sollen neue Maßnahmen das Lukaschenko-Regime wirklich treffen – weil es Russlands Überfall auf die Ukraine unterstützt.
Schon seit zwei Jahren gilt der EU-Stabilitätspakt nicht. Grund ist die Pandemie. Wegen des Kriegs in der Ukraine könnte er noch länger auf Eis bleiben.
Zu viel Verkehr, zu wenige Flächen: Die Industrie in der Rhein-Main-Region beschäftigt viele Themen. Der Frankfurter IHK-Präsident Ulrich Caspar spricht im Interview über die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und die Notwendigkeit zukunftsweisender Konzepte.
Die EU hat das Verbot gegen die beiden russischen Propagandakanäle in Kraft gesetzt. Sie spielten eine „zentrale Rolle bei der Aggression gegen die Ukraine“, hieß es zur Begründung.
Die SWIFT-Sanktionen der EU gegen russische Banken bleiben hinter den Erwartungen zurück. Insgesamt sind sieben Institute von dem Ausschluss aus dem Kommunikationsnetzwerk betroffen. Die größte und die drittgrößte russische Bank gehören nicht dazu.
Die Regierung sorgt sich um den Erdgas-Nachschub aus Russland. Jetzt sollen die Gasspeicher eine Mindestfüllung einhalten. Hohe Preise werden aber bleiben.
Die Republik Moldau ist das kleinste Nachbarland der Ukraine – und hat die größte Angst, in Russlands Krieg verwickelt zu werden. Außenminister Nicu Popescu spricht über die ungewisse Lage.
In mehreren ukrainischen Städten ist es in der Nacht zu Angriffen russischer Truppen gekommen. In Brüssel beraten die EU-Agrarminister über die Auswirkungen des Krieges auf die internationalen Lebensmittelmärkte. Ein Überblick.
Die russische Armee versucht, die ukrainische Hauptstadt Kiew einzunehmen. US-Präsident Joe Biden reagiert in seiner Rede zur Lage der Nation auf die Bedrohung durch Russland. Und in Köln nimmt der umstrittene Kardinal Woelki seine Arbeit wieder auf. Der F.A.Z. Newsletter.
Mit Zügen erreichen viele Menschen aus der Ukraine Berlin. Mehr als 5000 sind schon in Deutschland. Das Innenministerium sucht Unterkünfte, die Länder wollen Geld vom Bund und die EU soll erstmals eine nach den Balkan-Kriegen geschaffene Regelung beschließen.
Litauens Ministerpräsidentin sagt im F.A.Z.-Interview, was nun getan werden muss. Ingrida Simonyte lobt Deutschlands sicherheitspolitische Wende und sagt zugleich, dass der Westen viel früher harte Sanktionen gegen Russland hätte verhängen müssen.
Man muss das Schlimmste befürchten: Putin braucht den Sieg in der Ukraine. Wer dafür geopfert werden muss, kümmert ihn nicht.
Der russische Angriff zielt vor allem auf große Städte. Im Europaparlament erhält der ukrainische Präsident stehende Ovationen. Der Kriegstag im Überblick.
21 Milliarden Euro fließen aus dem europäischen Wiederaufbauplan
Finanzminister Lindner: Ziel ist maximaler Schaden für die russische Wirtschaft, die Unterstützer Putins und die Kapitalmärkte des Landes
Die Propaganda der russischen Staatsmedien kommt nicht mehr so leicht durch. Die deutsche Medienaufsicht reagiert, Youtube verbannt RT und Sputnik, Facebook, Apple, Twitter und TikTok reagieren, und Netflix auch.
Am Dienstag haben sich europäische Regierungschefs zu Beratungen getroffen. Bundeskanzler Scholz warnt vor einer "ganz, ganz dramatischen Zeit".
Die Ukraine will gleichberechtigtes Mitglied Europas sein, ihr Präsident hält im Europäischen Parlament eine emotionale Rede. Die Abgeordneten klatschen begeistert – und verweisen auf das reguläre Verfahren.
Wer Putin verteidigt, soll nicht mehr in die EU reisen können und nicht mehr auf mögliche Konten dort zugreifen können. Das sind die Leute auf der Sanktions-Liste.