Tui-Großaktionär Mordaschow ordnete Beteiligung neu
Der Russe handelte offenbar in letzter Minute.
Der Russe handelte offenbar in letzter Minute.
Zahlreiche Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler - von Timothy Garton Ash bis Wolf Biermann - haben sich auf dem Berliner Bebelplatz gegen Putins Krieg in der Ukraine gewandt. Die ehemalige grüne Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck forderte, Putin den Geldhahn ganz zuzudrehen.
Plastik ist überall, auch überall dort, wo es nicht hingehört. Die Vermüllung von Meer und Land ist ein globales Problem, das nach zu langer Zeit nun endlich angegangen werden soll.
Noch hält Xi Jinping zu Putin. Die beiden eint vieles. Das führt allerdings dazu, dass ein Scheitern Russlands auch für China dramatisch wäre.
Wolodymyr Selenskyj zeigte in den vergangenen Tagen, was in ihm steckt. Er gibt den Ukrainern Hoffnung, gegen die Übermacht von Putins Russland bestehen zu können.
Deutschland braucht hochmoderne Waffen. Die deutsche oder zumindest die EU-Wirtschaft muss sie herstellen können. Und manche ökonomische Vorstellung ist längst überholt.
Der Haupteigentümer des russischen Stahlkonzerns Severstal war zumindest bis Ende Februar auch der größte Aktionär von TUI. Mit der Neuordnung seiner Anteile handelte er offenbar in letzter Minute.
Der Kriegsschock hat aus Pazifisten und Putinisten Realisten gemacht. Mut ist nun auch in der deutschen Politik zu erkennen. Aber auch Verzweiflung.
In Italien arbeitet nun eine „Task Force“ der Regierung am Aufspüren von Luxusvillen oder Yachten. Insgesamt hat das Land bisher die Beschlagnahmung von Vermögen in Höhe von 140 Millionen Euro angeordnet.
Immer mehr Ukrainer melden sich, um freiwillig ihr Land zu verteidigen. Die Regierung hat aus den Fehlern von 2014 gelernt und bietet ihnen Strukturen für den gemeinsamen Kampf.
Im Nu hat die Bundesregierung ihre Glaubenssätze in der Außen- und Sicherheitspolitik aufgegeben. Wie ist es zu dieser „Zeitenwende“ gekommen? Eine Rekonstruktion.
Der britische Premierminister sieht sich in der Russlandkrise an vorderster Front des Westens. Plötzlich redet in London niemand mehr über halblegale Partys in der Downing Street.
War Peking von den Kriegsplänen Putins vorab informiert? Die Antwort könnte weitreichende Folgen für die deutsche Wirtschaft haben.
Die Republik Moldau will über eine Aufnahme in die EU verhandeln. Verständlich ist das durchaus. Realistisch allerdings nicht.
Kurzfristig kann die EU die Abhängigkeit von russischen Rohstoffen kaum mindern. Umso wichtiger ist es, sich besser zu wappnen und zu organisieren – und manchen Unsinn zu vermeiden.
Die EU-Kommission reagiert auf die hohe Abhängigkeit vom russischen Gas. Im Herbst sollen die EU-Speicher zu mindestens 80 Prozent gefüllt sein. Wie die Mitglieder das erreichen, ist weitestgehend ihnen überlassen.
Erstmals besucht Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Soldaten der Bundeswehr. Er macht deutlich, dass die NATO sich nicht an dem Krieg in der Ukraine beteiligen werde.
Sanktionen untersagen, Flugzeuge nach Russland zu verleasen. Doch Vermieter fürchten, dass russische Airlines Jets nicht zurückgeben. Schlimmstenfalls drohen Milliardenabschreibungen.
Fünf Staaten im Osten der EU steigen wegen des Überfalls auf die Ukraine aus russisch dominierten Entwicklungsbanken aus. Und was macht Ungarn?
Schutzsuchende aus der Ukraine werden in Deutschland wie Exoten begrüßt. Dabei sind ihre Landsleute längst in Europa angekommen.
Die NATO ist peinlich darauf bedacht, nicht in einen Konflikt mit Russland hineingezogen zu werden – auch wenn es „schmerzhaft“ sei, der Ukraine nicht mehr helfen zu können. Wie schmal der Grat ist, zeigen jüngste Vorkommnisse.
Nach dem Antrag Georgiens und Moldaus auf Beitritt hielten sich die EU-Spitzen am Freitag merklich zurück. Die französische Ratspräsidentschaft bestätigte zunächst nicht einmal den Eingang der Beitrittsanträge.
In den vergangenen Tagen war der Druck auf die britische Regierung gewachsen. Nun handelt sie und konfisziert Vermögenswerte des Oligarchen Usmanow. Bei Abramowitsch zögert sie aber noch.
Etwa 6000 Russen und Ukrainer leben in Frankfurt. Sie blicken aus unterschiedlichen Perspektiven auf den Krieg. Manche übernehmen die Anschauung der russischen Propaganda. Die Ukrainer eint derweil die Furcht vor dem nächsten Anruf in der Heimat.
Während die EU und die Türkei über ein neues Hilfspaket von 3 Milliarden Euro für die Flüchtlinge aus Syrien verhandeln, werden die afghanischen Flüchtlinge ein Thema.
Sanktionen untersagen, Flugzeuge nach Russland zu verleasen. Doch Vermieter fürchten, dass russische Airlines Jets nicht zurückgeben. Schlimmstenfalls drohen Milliardenabschreibungen.
Auf Deutschland wartet eine gewaltige Aufgabe. Aber so wie 2015 ist es nicht. Jetzt kommen Flüchtlinge aus einem Nachbarland der EU.
Serbien will die EU-Sanktionen gegen Russland nicht mittragen. Der serbische Präsident werde bald merken, dass die russische Option nicht attraktiv sei, sagt Manuel Sarrazin, der Westbalkanbeauftragte der Bundesregierung, im Interview.
Vor vierzig Jahren stritten französische Intellektuellen mit deutschen Pazifisten. Jetzt staunen sie über die „kopernikanische Revolution“ in Berlin.
Mehrere afrikanische Länder haben in der UN-Vollversammlung gegen eine Resolution zur Verurteilung des Ukraine-Kriegs gestimmt oder sich der Stimme enthalten. Damit setzen sie viel aufs Spiel.
In Europas größtem Kernkraftwerk bricht bei einem russischen Angriff ein Feuer aus. Der Bundeskanzler besucht die Führung der Bundeswehr. In Peking werden die Paralympischen Winterspiele eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Längere Zeit ist es still gewesen um Pulse of Europe. Doch nun zeigt die Bewegung wieder Flagge. Schließlich sei der Angriff Russlands auf die Ukraine auch einer auf die EU, sagt ein Sprecher.
Moskau und Kiew verständigen sich auf die Schaffung humanitärer Korridore. Die EU-Staaten einigen sich auf einen gemeinsamen Schutzstatus für Flüchtlinge aus der Ukraine.
Russische Milliardäre haben in London zahlreiche Gebäude erworben. Sie stellen riesige Werte dar.
Das Verwaltungsgericht Köln gibt Eilanträgen von Google und Meta gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz teilweise statt.
Die Gasimporte der EU aus Russland können der Internationalen Energieagentur IEA zufolge schnell heruntergefahren werden. Dazu stellte die IEA einen Zehn-Punkte-Plan vor.