Deutsche Banken bangen
Amerikas Geldhäuser treten in Deutschland so stark auf wie noch nie, die nächsten Wettbewerber stehen schon in den Startlöchern: Die öffentlichen Banken schlagen nun Alarm.
Amerikas Geldhäuser treten in Deutschland so stark auf wie noch nie, die nächsten Wettbewerber stehen schon in den Startlöchern: Die öffentlichen Banken schlagen nun Alarm.
Die Kanzlerin hat eine harte Linie in den Brexit-Gesprächen angekündigt. Bevor das künftige Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU Thema wird, soll übers Geld gesprochen werden.
Der Flughafen Hahn wird verkauft. Das hätte für die Landesregierung ein Grund zur Freude sein können. Stattdessen bringt sie ein Bericht des Rechnungshofes in Erklärungsnot.
Ungarns Regierung will eine private Universität schließen und setzt dafür ein neues Hochschulgesetz durch. Doch das verstößt gleich mehrfach gegen europäisches Recht, meint die EU-Kommission. Orbán weist die Kritik zurück.
Die Türkei habe für den EU-Beitritt zuletzt kaum noch Geld bekommen, betont die Kommission. Tatsächlich sind Mittel in Milliardenhöhe schon fest zugesagt.
Präsident Trumps will seine Steuerreform ankündigen, das Bundeskabinett die Rentenerhöhung beschließen. Die EU-Kommission stellt Pläne für ein sozialeres Europa vor. Wirtschaftsministerin Zypries legt eine neue Konjunkturprognose vor.
Präsident Trumps will seine Steuerreform ankündigen, das Bundeskabinett die Rentenerhöhung beschließen. Die EU-Kommission stellt Pläne für ein sozialeres Europa vor. Wirtschaftsministerin Zypries legt neue Konjunkturprognose vor.
Daimler geht es gut. Dennoch hat das Traditionsunternehmen in der Zukunft einige Herausforderungen zu bewältigen. Könnte sich ein Aktienkauf dennoch lohnen?
Die gesamte deutsche Diesel-Flotte ist dem Umweltbundesamt zufolge schmutzig. Selbst Wagen, die die strengste Abgasnorm erfüllen, reißen die Grenzwerte in der Praxis.
Die EU-Kommission legt Vorschläge zur „sozialen Säule“ der Europäischen Union vor. Wirklich konkret wird sie jedoch nur bei der Elternzeit. Was soll sich in Deutschland ändern?
Eine „anhaltende Tendenz, die Haushaltsziele zu verfehlen“ bescheinigt die Ratingagentur Fitch Italien. Die Kreditwürdigkeit langfristiger italienischer Staatstitel hat sie deshalb abgewertet.
Donald Trump stellt die amerikanischen Stahlimporte auf den Prüfstand. Seine Begründung: Es gehe um „die nationale Sicherheit“.
Architektur der Zuflucht braucht keine Zelte: Ein Handbuch zeigt, wie sich preiswert und dauerhaft für Flüchtlinge bauen lässt. Politische Schwärmer kommen hier nicht auf ihre Kosten, Pragmatiker schon.
Unsicherheit und Sorge sind die vorherrschenden Emotionen nach dem Ausgang des türkischen Referendums. Neben Erdogan selbst und Donald Trump freut sich aber noch ein anderer Staatschef über das knappe „Ja“.
Premierministerin May ruft die Briten vorzeitig zu den Wahlurnen. Sie erhofft sich davon noch mehr Rückhalt für den Brexit im Parlament. Zustimmung kommt von der Opposition, Kritik dagegen aus Schottland.
Das neue ungarische Hochschulgesetz und eine mögliche Schließung der Central European University in Budapest rufen die EU auf den Plan. Und das ist bei weitem nicht der einzige Streitpunkt mit dem EU-Mitglied.
Die Bundesregierung würde gerne EU-Ausländern die Zahlungen für ihre im Ausland lebenden Kinder kürzen. Aber die EU-Kommission macht nicht mit.
Deutsche müssen im Schnitt ein halbes Jahr auf ein Urteil in einem Zivilrechtsstreit warten. Die Unterschiede innerhalb Europas sind gewaltig, zeigt eine neue Studie der EU-Kommission.
Der Meisterbrief ist zwar nicht mehr überall Pflicht. Er hat aber weiter eine starke Lobby. Warum eigentlich? Fragen und Antworten zum Meister.
Wenn Großbritannien die EU „ungeordnet“ verlässt, könnte es zu Versorgungsengpässen im Land kommen. Das soll aus internen Protokollen der EU-Kommission hervorgehen.
Verbraucher können wohl auch weiterhin Smartphones und Router shoppen. Denn die EU-Kommission gibt im Streit mit der Bundesregierung um Sicherheitsnormen jetzt klein bei.
Die EU-Kommission hat Bedenken gegen einen wichtigen Teil der deutschen Energiewende. Sie will prüfen, ob die geplanten Subventionen für Kraftwerke in Reserve tatsächlich nötig sind.
Griechenland hat seit Juli 2015 zehn Milliarden Euro für Investitionen von der EU angefordert. Das sind mehr als eigentlich vorgesehen. Die EU-Kommission wertet das als gutes Zeichen.
Vom Frankfurter Sofa auf die Plätze vieler Städte: Aus der Idee, nach Brexit-Votum und Trump-Wahl für den Erhalt der Europäischen Union auf die Straße zu gehen ist eine Bewegung geworden, die zunehmend die Politik interessiert.
Die Maut kommt. Eine Anrufung des Vermittlungsausschusses hätte die Pkw-Maut deutlich verzögern können. Doch dafür fand sich im Bundesrat keine Mehrheit. Österreich will derweil vor den EuGH ziehen.
Die Ratingagentur S&P stuft Schuldtitel der Deutschen Bank über 58 Milliarden Euro herab. Schuld daran ist die Gesetzeslage in Deutschland. Frankreich hat bereits eine Lösung gefunden.
Der Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof sieht wenig Spielraum für einzelne EU-Länder, zugelassene Gentech-Pflanzen sofort zu verbieten. Möglich sei dies nur in zwei Fällen.
Am Mittwoch verbot die EU-Kommission die Fusion der Deutschen und Londoner Börse. Die DVFA-Analysten sind begeistert.
Lange hat Carsten Kengeter von einer europäischen Superbörse geträumt, die international mithalten kann. Doch nach dem Scheitern der Fusion ist alles anders.
Erstmals tritt mit Großbritannien ein Staat aus der EU aus. Über die unkalkulierbaren Folgen diskutierte auch Sandra Maischberger mit ihren Gästen. Fazit: Auf die Deutschen ist wenigstens noch Verlass.
Die Regierung ihrer Majestät hat die Unterlagen für den Austritt aus der EU eingereicht. Wirtschaftsvertreter fordern „maximale Schadensbegrenzung“. Die Bundesregierung will vor allem zwei Punkte im Blick behalten.
Der EU-Austritt Großbritanniens hat offiziell begonnen. In einem Gastbeitrag in der F.A.Z. betont Premierministerin Theresa May das enge Verhältnis zu Deutschland. In den Verhandlungen dürften keine unnötigen Schranken errichtet werden.
Die EU-Kommission präsentiert den Briten eine gesalzene Rechnung: Angesichts der Trennung vom Königreich fordert sie rund 60 Milliarden von London. Die Briten allerdings wollen nichts oder viel weniger zahlen – und haben ebenfalls gute Argumente.
Justizminister Heiko Maas hat angeblich seinen Gesetzentwurf gegen Hass im Internet in Teilen eingeschränkt. An anderer Stelle wurde die Pflicht zur Löschung von Inhalten aber ausgeweitet.
Die EU-Kommission hat die geplante Fusion der Börsen in Frankfurt am Main und London untersagt. Damit ist das Vorhaben auch im dritten Anlauf gescheitert.
Der Markt war einmal das zentrale Ordnungsprinzip der EU. Doch er musste Platz machen für die Sozialunion. Der Abschied der britischen Freihändler könnte nun vor allem zur Niederlage für Deutschland werden.