Frankreichs Arbeitslosenquote auf tiefstem Stand seit 5 Jahren
Frankreich ächzt unter einer hohen Arbeitslosenquote. Jetzt ist die Zahl leicht zurückgegangen. Aber für den neuen Präsidenten bleibt noch einiges zu tun.
Frankreich ächzt unter einer hohen Arbeitslosenquote. Jetzt ist die Zahl leicht zurückgegangen. Aber für den neuen Präsidenten bleibt noch einiges zu tun.
Facebook hat falsche Angaben beim Kauf von WhatsApp gemacht – obwohl der Konzern das stets bestritten hat. Das wird jetzt teuer für Facebook.
Auch Fiat Chrysler steht unter dem Verdacht, illegale Abschalteinrichtungen eingesetzt zu haben. Jetzt wird es in Amerika brenzlig für den Autohersteller.
Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat soll für zehn weitere Jahre zugelassen werden – so will es die EU-Kommission. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
Die Rückabwicklung der geplanten Fusion mit der Londoner Konkurrenz hat die Deutsche Börse eine Million Euro gekostet. Das ist aber nur ein Hauch der Gesamtkosten, wie Konzernchef Kengeter vor Aktionären sagte.
Freie Fahrt für das Prestige-Projekt der CSU: Die EU-Kommission hat das Vertragsverletzungsverfahren wegen der Einführung der Pkw-Maut in Deutschland eingestellt.
Horst Mahler hoffte, in Ungarn sicher zu sein vor der deutschen Justiz. An diesem Mittwoch entscheidet ein Gericht in Budapest über seine Auslieferung. Der Holocaust-Leugner hat sich verspekuliert – womöglich wegen eines Missverständnisses.
Die Mitgliedstaaten der EU dürfen über Freihandelsabkommen mitentscheiden, hat der Europäische Gerichtshof geurteilt. Eine gemeinsame Handelspolitik könnte so deutlich schwieriger werden.
Ein Gesetz für neue Regeln gegen Hetze im Netz ist geplant. Die Gesellschaft für Informatik wurde um Expertise gebeten. Sie lieferte fristgerecht, doch da gab es schon eine neue Fassung.
Der EU droht das wichtigste Instrument verlorenzugehen, das sie gegen die Billigeinfuhr von Stahl und anderen Produkten aus China hat. Nun sollen neue Anti-Dumping-Regeln her. Doch ein Problem bleibt.
Mehr Wachstum, weniger Arbeitslose, geringere Schulden: Die Eurozone entwickelt sich besser als erwartet. Das schürt den Optimismus der EU-Kommission.
Eigentlich war die Ernennung Günther Oettinger zum Vizepräsidenten der EU-Kommission nur eine Formalie. Aus Kostengründen soll das nun nicht mehr geschehen. Der wahre Grund dürfte jedoch woanders liegen.
Der Europäische Gerichtshof verhandelt über die Flüchtlingsquoten. Ungarn und die Slowakei haben gegen die Verteilung geklagt. Wie funktioniert das System überhaupt – zwei Jahre nach der Einführung.
Nutzen amerikanische Technologieunternehmen ihre marktbeherrschende Stellung unbotmäßig aus? Brüssel geht nun in weiteren Bereichen gegen Google & Co vor.
Emmanuel Macron will mit einem Euro-Haushalt Investitionen ankurbeln. Dafür kann sich auch Martin Schulz begeistern. Ohnehin sieht der SPD-Kanzlerkandidat in der Strategie des künftigen französischen Präsidenten einen Schlüssel, um Merkel zu schlagen.
Jean Pisani-Ferry beriet schon mehr als einen Präsidentschaftskandidaten. Jetzt hat es sein Schützling in den Elysée-Palast geschafft. Für Deutschland kann das teuer werden.
Der EU-Kurs von Macron ist auf den ersten Blick mit deutschen Ideen schwer vereinbar. Neben klaren Unterschieden gibt es aber durchaus Schnittmengen. Ein Überblick.
Das Treffen mit Theresa May Ende April war ein Desaster. Dass dem so war, hätte der EU-Kommissionspräsident lieber nicht in der Zeitung gelesen.
Der Sieg Emmanuel Macrons in Frankreich war natürlich auch das Thema von Anne Will. Die Debatte war lehrreich. Und eine deutsche Ministerin wusste sie auch für sich selbst zu nutzen.
Will die EU-Kommission die Wahl der Briten kapern? Nein, es ist genau umgekehrt: Sie wünscht sich eine starke Regierung an der Themse.
In der polnischen Hauptstadt Warschau sind am Samstag Tausende bei einem „Marsch für die Freiheit“ auf die Straße gegangen. Die Demonstrationen richteten sich gegen mehrere Vorhaben der Regierungspartei.
Erstmals seit vielen Jahren erzielt Griechenland wieder einen Haushaltsüberschuss. Damit wird der Schuldenstreit mit Europa zumindest entschärft. An eine dauerhafte Verbesserung glaubt die EU trotzdem nicht.
Die Kommission prüft drei Varianten für die Zukunft nach dem Brexit. Eine davon ist die Verlagerung des Clearings aufs Festland. Tausende Stellen könnten so nach Frankfurt wandern.
Wer E-Books auf Amazons Kindle anbieten will, musste sich bisher verpflichten, sie nirgends billiger zu verkaufen. Diese Anforderung stoppt Amazon jetzt – auf Druck der EU.
Die EU-Kommission stellt Vorschläge zur Regulierung von außerbörslichen Derivaten vor. Der EuGH urteilt zu Entschädigungen bei Verspätung wegen Vogelschlag und zur Anmeldepflicht für Bargeld in Transitzonen.
Kleine Brauereien haben in den vergangenen Jahren den amerikanischen Biermarkt aufgemischt. Jetzt machen sie sich Sorgen um ihre Zukunft.
As EU Commission President Juncker dined with British Prime Minister May, they had important matters to discuss. But they talked past each other. In the end Juncker said that he was “ten times more sceptical than before”. It was meant to be a wake-up call.
Der Ton zwischen der EU und Großbritannien wird immer rauer. Nach Berichten über neue Forderungen aus Brüssel und das Abendessen mit Jean-Claude Juncker wird Theresa May nun deutlich.
Die Fluglinie bekommt die nächste Finanzspritze von Großaktionär Etihad. Die Lage für Air Berlin bleibt trotzdem äußerst angespannt, wie der Blick in den Geschäftsbericht zeigt.
Die wegen der Flüchtlingskrise eingeführten Kontrollen an der deutschen Grenze sollen noch vor Jahresende aufgehoben werden. Die EU-Kommission hält ihre Außengrenzen für „stärker und sicherer“ als zuvor. Schon regt sich Protest.
Rund 3,6 Milliarden Euro soll das Sparpaket schwer sein. Im Gegenzug hofft Griechenlands Finanzminister nun auf neue Erleichterungen. Frisches Geld braucht das Land sehr bald wieder.
In Brüssel hält man ein Scheitern der Gespräche für wahrscheinlicher als einen Erfolg. Die britische Regierungschefin May stellte bei einem Treffen mit Kommissionschef Juncker aus EU-Sicht vollkommen überzogene Forderungen.
Im Streit um das ungarische Hochschulgesetz hatte die Europäische Volkspartei bereits eine Einigung verkündet. Doch Ungarns Regierungschef Viktor Orban dementiert.
Die Europäische Union ist bereit für die Brexit-Verhandlungen. Alle verbleibenden Mitgliedsstaaten haben für die Leitlinien gestimmt. Kernaussage: Die EU bleibt hart.
Kritik an seinem Hochschulgesetz hatte Ungarns Staatschef bislang stets zurückgewiesen. Nun rückt Orbán von Einschränkungen der Wissensfreiheit zurück. Seine eigene Europa-Fraktion ist daran wohl nicht ganz unschuldig.
Die Europäische Union ist sich in Sachen Brexit erstaunlich einig. Für die Verhandlungen hat sie eine klare Strategie. Und die baldige Wahl in Großbritannien könnten dabei ein Vorteil sein.