Budget und Schwächen der CIA enthüllt
anr. WASHINGTON, 30. August. Trotz ihres Versagens vor den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem amerikanischen Einmarsch in den Irak 2003 ist die CIA in ...
anr. WASHINGTON, 30. August. Trotz ihres Versagens vor den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem amerikanischen Einmarsch in den Irak 2003 ist die CIA in ...
Die jüngste Enthüllung aus dem Fundus des „Whistleblowers“ Edward Snowden ist ein Rundumschlag. Ein 178 Seiten langer Budgetbericht, den die „Washington Post“ öffentlich macht, bietet nie dagewesene Einblicke in die Organisation des amerikanischen Geheimdienstes.
Schon vor seiner Flucht nach Moskau soll sich Edward Snowden mehrere Tage lang im russischen Generalkonsulat in Hongkong aufgehalten haben. Dort feierte er demnach seinen 30. Geburtstag.
Edward Snowden hat die Frage unserer Zeit gestellt: ob wir so leben wollen oder nicht. Big Data verändert unser Denken und Handeln radikal: „Wir können Dinge tun, die wir niemals tun konnten“.
sat./job BERLIN/LONDON, 25. August. Der amerikanische Geheimdienst NSA soll auch die Vereinten Nationen in New York ausgespäht haben.
Auch die Zentrale der Vereinten Nationen in New York soll vom amerikanischen Geheimdienst NSA abgehört worden sein. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Dokumente des „Whistleblowers“ Edward Snowden.
Die NSA-Affäre wird zu einem Wettlauf zweier Zeitungen. Der „Independent“ berichtet von einer großen Abhörstation im Nahen Osten. Der „Guardian“ kontert noch am Freitag mit der Neuigkeit, dass die NSA verschiedene Internet-Unternehmen für deren Zusammenarbeit bezahlt habe.
Im Kampf gegen die staatlichen Verstöße gegen Bürgerfreiheiten können wir nur auf Whistleblower hoffen. Das wissen auch die Vereinigten Staaten. Sie verteufeln diese Gruppe nun nach Kräften.
Das erste gerichtliche Scharmützel über das Snowden-Material zwischen dem „Guardian“ und den britischen Behörden ist entschieden - beide fühlen sich irgendwie als Sieger.
Die britische Regierung setzt eine Zeitung unter Druck - doch die Erregung der anderen Medien hält sich genauso in Grenzen wie die der Bürger. Und der Premierminister nimmt nicht einmal persönlich Stellung.
Der „Guardian“ hat das Material Edward Snowdens über die Online-Überwachung der Geheimdienste verbreitet. Seither wird die Zeitung von der Regierung bedrängt. Wir fragen Alan Rusbridger, Chefredakteur des „Guardian“, nach den Konsequenzen.
Die Britische Presse lässt der Fall des „Guardian“ kalt. All jene, die sonst aufschreien, wenn sie Übergriffe des Staates auf die Freiheit der Bürger wittern, üben sich in Zurückhaltung.
Jacob Appelbaum ist „Hacktivist“. Er kämpft gegen die Verwandlung des Internets in einen Spionageapparat und hat Kontakt zu Edward Snowden. Wir fragen ihn, was der Druck der britischen Regierung auf den „Guardian“ bedeutet.
„News of the World“, NSA, Miranda, Besuch vom Geheimdienst: Wie der „Guardian“ zu einer Quelle von Auf- und Anregern wurde.
Nach Angaben des „Guardian“ ist die Zeitung zur Zerstörung des Snowden-Materials gedrängt worden. Washington teilte derweil mit, über die Festsetzung von Greenwalds Partner Miranda vorab informiert worden zu sein. Miranda will nun klagen.
Britische Behörden hatten Washington vorab über die Festsetzung von Glenn Greenwalds Lebenspartner informiert. Nach Angaben des Weißem Hauses sei die Festsetzung aber nicht auf amerikanischen Wunsch geschehen. Greenwald hatte Interviews mit Snowden geführt.
Id rather live in the USA than in Putins Russia or under the control of the billionaire members of the Chinese Communist Politburo. Nevertheless, in America these days there are numerous insect bites to the soul.
Der brasilianische Partner eines „Guardian“-Journalisten, der Interviews mit Edward Snowden geführt hatte, ist neun Stunden lang am Flughafen Heathrow festgehalten worden. Die brasilianische Regierung reagierte mit Unverständnis.
Die Datensammler, Edward Snowden und unser Leben in postdemokratischen Zuständen: Hans Magnus Enzensberger hat einen großartigen Auftritt in der ARD-Sendung „Titel, Thesen, Temperamente“.
nto. Frankfurt, 16. August. Der amerikanische Militärgeheimdienst NSA hat seit 2008 jedes Jahr mehrere tausend Mal gegen Datenschutzvorschriften verstoßen.
Nach einem Bericht der „Washington Post“ hat der amerikanische Geheimdienst NSA tausende Male Datenschutzgesetze verletzt. Die Zeitung beruft sich auf ein internes Gutachten und auf Unterlagen des Informanten Edward Snowden.
IBM hat ein Big-Data-Programm zur exakten und kurzfristigen Vorhersage der Wind- oder Solarproduktion entwickelt. Mit derartigen Prognosen können die Stromnetzbetreiber entlastet werden.
Die Mitteilungen von Edward Snowden, man könne im Land der unbegrenzten Möglichkeiten praktisch die gesamte Internetkommunikation der Welt mitlesen, über
Ohne Skrupel ist die SPD auf die Enthüllungen Edward Snowdens gesprungen. Nun fällt den Sozialdemokraten die Späh-Affäre auf die Füße. Für die Partei bietet sich ein ernüchterndes Gesamtbild.
Präsident Obama verspricht eine Geheimdienstreform, die möglichst wenig ändern soll. Mit den Enthüllungen von Edward Snowden hat das angeblich gar nichts zu tun.
Frank-Walter Steinmeier hatte seine Gründe, sich zu Beginn der Affäre um die Enthüllungen Edward Snowdens zurückzuhalten.
mwe. Berlin. In der SPD mehren sich Zweifel am Kurs der Partei in der Snowden-Affäre. Insbesondere der Parteivorsitzende Gabriel und der Vorsitzende des ...
mwe. Berlin. In der SPD mehren sich Zweifel am Kurs der Partei in der Snowden-Affäre. Insbesondere der Parteivorsitzende Gabriel und der Vorsitzende des ...
Vor seinem Sommerurlaub steht Barack Obama der Presse Rede und Antwort. Die löchert ihn zum Ärger mit Russland und zur Geheimdienstarbeit. Obama verspricht mehr Transparenz und größere Achtung der Privatsphäre.
anr./pca./nto. WASHINGTON/BERLIN/FRANKFURT, 9. August. Der amerikanische Präsident Barack Obama hält die Überwachungsprogramme des Geheimdienstes NSA für ...
Der amerikanische Mailanbieter Lavabit, bei dem auch Edward Snowden Kunde war, stellt unter staatlichem Druck seine Dienste ein. Man wolle nicht „mitschuldig an Verbrechen gegen das amerikanische Volk“ sein. Was verrät dieser mutige Schritt über den amerikanischen Staat?
Nach Obamas Absage eines Treffens fürchten manche in Russland eine neue Eiszeit in den Beziehungen zu den Amerikanern. Meinungsverschiedenheiten bestehen nicht erst seit dem Fall Snowden - Grund soll vor allem Washingtons Raketenabwehr sein.
Seit Edward Snowdens Enthüllungen bemühen sich viele Netznutzer um die Verschleierung ihrer Identität. Eine Hilfe dabei ist das Anonymisierungsnetzwerk „Tor“. Doch dagegen fährt das FBI schweres Geschütz auf.
Edward Snowden war einst System-Administrator für den amerikanischen Militärgeheimdienst. Dann nahm er wichtige Daten mit und veröffentlichte sie. Durch noch mehr Automatisierung will die NSA diese Gefahr nun minimieren.
In den Vereingten Staaten haben zwei namhafte Anbieter sicherer E-Mail-Dienste ihre Arbeit eingestellt. Einen nutzte Whistleblower Edward Snowden über Jahre. Sein Besitzer macht die amerikanische Regierung für den Schritt verantwortlich.
Nach Enthüllungen des früheren amerikanischen Nachrichtentechnikers Edward Snowden soll die National Security Agency (NSA) mit bis dahin unvorstellbaren