Bayern und Nordrhein-Westfalen testen Warnsysteme
Um 11 Uhr soll es am Donnerstag in Bayern und Nordrhein-Westfalen laut werden: Sirenen und Handys sollen schrillen – als Test für den Katastrophenfall.
Um 11 Uhr soll es am Donnerstag in Bayern und Nordrhein-Westfalen laut werden: Sirenen und Handys sollen schrillen – als Test für den Katastrophenfall.
Die Maßnahmen richteten sich gegen 35 Beschuldigte, die im Verdacht stehen, Foto- und Videodateien ausgetauscht zu haben. Die mehr als 500 Datenträger müssten nun ausgewertet werden.
Ermittlern ist ein Schlag gegen Cyberkriminelle gelungen. Die Bande soll auch hinter Attacken auf die Uniklinik Düsseldorf sowie die Funke Mediengruppe stecken. Es könnte sogar Verbindungen zur Söldnertruppe Wagner geben.
Düsseldorfer Gesellschaft muss sich restrukturieren – von den 67 Geschäften soll aber zunächst keins dichtgemacht werden.
Das Düsseldorfer Restaurant „Phoenix“ bietet mittags ein Tagesgericht für 24 Euro an. Kann man die Qualität eines Sternerestaurants auch in solchen preisgünstigen Angeboten erkennen? Die Kolumne Hier spricht der Gast.
Glanz und Elend der Konferenzen: Stefan Bachmann verwandelt am Kölner Schauspiel den Büroroman „Johann Holtrop“ von Rainald Goetz in mitreißendes Tanztheater. Der als verschollen geltende Autor springt am Ende auf die Bühne.
Ganztägig wurde der Betrieb an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn lahmgelegt. Auch im öffentlichen Verkehr kommt es zu Ausfällen. Verdi fordert 10,5 Prozent und mindesten 500 Euro monatlich mehr Geld.
Die Gewerkschaft Verdi hat mit einem Warnstreik begonnen. Davon betroffen sind unter anderem die Flughäfen in Köln/Bonn und Düsseldorf. Auch an der Charité in Berlin drohen bald Arbeitsniederlegungen.
Er wollte ein Blutbad an seiner Schule anrichten und wurde kurz davor gestoppt: Nun ist das Urteil gegen einen Essener Schüler rechtskräftig.
Ein Mann wurde durch eine Stammzelltransplantation von seiner HIV-Infektion und Leukämie geheilt. Er ist erst der dritte Patient, bei dem dies geglückt ist. Die Methode ist jedoch nur für wenige geeignet.
Die Bundesbank sieht Wohnimmobilien in deutschen Städten um bis zu 40 Prozent überbewertet. Doch der Preisverfall hat schon begonnen.
Wie geht es den Ukrainern, mit denen wir regelmäßig in Kontakt stehen, kurz vor dem ersten Jahrestag des Kriegsbeginns? Nikita, Elena, Wlad und Margareta erzählen.
Dieses Jahr finden nach langer Pause wieder Rosenmontagszüge statt. Das freut nicht nur Feierwillige – sondern vor allem auch die Wirtschaft.
Die teils hohe Verschuldung der Kommunen ist ein heikles Thema. Nordrhein-Westfalens Ministerin für Kommunales berichtet über Gespräche mit dem Bund und verweist auf besondere Herausforderungen – nicht nur in ihrem Land.
Die Internetseiten mehrerer deutscher Flughäfen konnten am Morgen nicht aufgerufen werden. Verursacher der Störungen ist nach eigenen Angaben eine russische Hackergruppe.
Ein Ausfall der IT-Systeme hat bei Lufthansa zu weltweiten Störungen geführt. Flüge können nicht starten. Mittlerweile macht man eine Ursache aus: Bauarbeiten bei der Bahn.
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang: Wieso man in einer von Florian Illies klug kuratierten Schau in Düsseldorf das Lied nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Abermals hat ein Unternehmensberater von BCG Einfluss auf die Auswahl eines Vorstandsmitglieds genommen. Der Aufsichtsrat erfährt davon spät. Über Grabenkämpfe, Aufträge, verschwiegene Geschäfte und mögliche Interessenkonflikte.
„Wir holen die Klimakleber von der Straße“: NRW-Innenminister Herbert Reul kündigt eine digitale Fortbildung für Polizisten an. Einsätze sollen „deutlich verkürzt“ werden.
In mehreren deutschen Städten kommt der Verkehr wegen teils festgeklebten Aktivisten zum Erliegen. Die Letzte Generation hatte zuletzt eine Ausweitung ihrer Protestaktionen angekündigt.
App statt Wartezimmer: Für 25 Euro bekommt man von Dermanostic eine hautärztliche Beratung übers Internet. Auch der Nivea-Konzern Beiersdorf investiert in das Start-up aus Düsseldorf.
Nach dem Protesttrubel um Lützerath wird im Rheinischen Revier um die Zukunft der fünf weitgehend leer stehenden Dörfer gerungen, die nun doch erhalten bleiben.
Der französische Röhrenhersteller Vallourec macht seine Werke in Düsseldorf und Mülheim an der Ruhr dicht. Für viele der mehr als 2000 Mitarbeiter interessieren sich aber schon viele andere Unternehmen – weshalb das Unternehmen eine Jobbörse eingerichtet hat.
In Großstädten werden weniger Häuser gekauft. Auch die Preise sind gesunken, stellen einige Gutachterausschüsse fest. Aber das trifft nicht jeden.
Die Fernseh-Bilder des Kölner Künstlers Matthias Groebel werden im Düsseldorfer Kunstverein wiederentdeckt. Sie fangen die Aura der Kathodenstrahlröhre wirkungsvoll ein.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann scheut nicht vor Konfrontation mit den Koalitionspartnern zurück
Wenn es um die Ukraine geht, scheut Marie-Agnes Strack-Zimmermann auch vor einer Konfrontation mit den Koalitionspartnern nicht zurück. Bei anderen würde das zu einem handfesten Koalitionskrach führen, bei ihr nicht.
Nun aber wirklich: Zweimal hintereinander fiel die Boot ins Wasser, diesmal stehen die Zeichen gut. Und Big Willi hat in Düsseldorf fleißig Vorarbeit geleistet.
Aktivisten demonstrieren abermals gegen die Räumung von Lützerath. Am Tagebau Inden wurde ein Bagger besetzt, in Köln und Düsseldorf kam es zu Klebe-Aktionen. Derweil wird über die Härte des Polizeieinsatzes am Samstag debattiert.
Der Waffenhersteller interpretiert ein Gerichtsurteil aus Düsseldorf. Demnach sei nur ein Teil der Gewehre von der Anordnung der Justiz betroffen.
Mit seiner Galerie schrieb er Kunstgeschichte: Zum Tod des Düsseldorfer Kunsthändlers Hans Mayer, der die amerikanische Nachkriegsmoderne nach Deutschland holte und sein Berufsleben als ständigen Aufbruch verstand.
Nach einem Gerichtsurteil gab es Gerüchte, dass die sächsische Polizei ihre Sturmgewehre zurückgeben müsse. Der Innenminister stellt jetzt klar, dass er sie behalten will.
Gastronomen sind seit Anfang 2023 verpflichtet, auch Mehrwegschüsseln und -becher anzubieten. Klappt das? Wir haben uns umgeschaut.
Das Reich der Mitte müht sich, seine Rebensäfte beliebter zu machen. Die aufstrebende Mittelschicht in China kauft nämlich oftmals lieber noch das Original aus Bordeaux.
Nach „akribischen Ermittlungen“ ist sich die Kriminalpolizei sicher: Ein 15 Jahre alter Jugendlicher steckt hinter der Anschlagsdrohung vom 5. Dezember.
Der tiefe Fall einer Thüringer Firma. C.G. Haenel sollte die Bundeswehr mit einer neuen Ordonnanzwaffe ausrüsten. Nun muss sie ein Sturmgewehr komplett vom Markt nehmen – wegen einer Patentrechtsverletzung.