Jetzt entsteht ein Drohnen-Abwehrsystem
Hunderttausende Drohnen gibt es in Deutschland. Manche können gefährliche Lasten tragen – ein Problem für Großveranstaltungen und prominente Gebäude. Die Deutsche Telekom arbeitet jetzt an Abhilfe.
Hunderttausende Drohnen gibt es in Deutschland. Manche können gefährliche Lasten tragen – ein Problem für Großveranstaltungen und prominente Gebäude. Die Deutsche Telekom arbeitet jetzt an Abhilfe.
Farouq al Qahtani soll bereits vor zwei Wochen bei einem Drohnenangriff in Afghanistan getötet worden sein. Er soll viele Jugendliche für Al Qaida rekrutiert haben.
Die kompakte Drohne Mavic Pro passt in fast jede Tasche und ist sofort einsatzbereit für Flug und Film. Ihren größeren Konkurrenten steht sie in nichts nach.
Die medizinische Infrastruktur Ruandas ist in einem schlechten Zustand. Im Land der tausend Hügel fehlt es in vielen Orten an ausreichender Versorgung im Falle eines Notfalls. Mit Hilfe eines amerikanischen Startups soll sich das nun aber ändern.
Drohnen haben im Sport keinen guten Ruf: zu gefährlich, wenn sie abstürzen. Außerdem potentielle Bombenträger. Dabei können sie nützlich sein. Die Fußballer der TSG Hoffenheim lassen jetzt eine steigen.
Hobbypiloten kommen mit ihren Drohnen dem Luftverkehr in die Quere – mit gefährlichen Beinahe-Kollisionen. Die Bundesregierung will trotzdem kein Register für Drohnenpiloten einführen.
Was demnächst kommt: kleine Drohnen, die man aus welcher Tasche auch immer herausholt, in die Luft wirft und mit seinem Smartphone steuert.
Anstatt dem Pizzaboten könnte bald eine Drohne frisch zubereitetes Essen direkt vor die Haustür bringen. Google testet das in Amerika jetzt schon einmal mit Burritos.
Amerikas Luftwaffe kämpft gegen den IS und leidet unter Pilotenmangel. Private Anbieter füllen inzwischen die Lücken. Dahinter steckt ein Dilemma.
Artilleriegefechte, verbotene Waffen, nahezu täglich Tote und Verletzte. FAZ.NET hat die Protokolle der OSZE-Beobachter im Donbass über 100 Tage ausgewertet. Sie zeigen: Die Waffenruhe in der Ostukraine ist eine Farce.
Die amerikanische Regierung veröffentlicht ihre Richtlinien zu Anti-Terror-Maßnahmen im Ausland. Darin ist festgelegt, wann ein Terrorist verhaftet oder getötet werden darf. Fragt sich nur, ob sich die Regierung daran hält.
Private Drohnen haben Konjunktur. Bundesverkehrsminister Dobrindt plant jetzt vor allem für gewerbliche Anwender deutlich schärfere Vorschriften.
Für manche ist es ein herrliches Spielzeug, für andere ein Mittel zum spionieren: Cyberexperten warnen vor Hackerangriffen aus der Luft.
Das Bild, das man sich von der Welt macht, ist vor allem eine Frage der Perspektive. Drohnen schauen jedenfalls ganz ähnlich auf uns herab wie Vögel. Die besten Ausblicke werden beim internationalen Drone Photography Contest ausgezeichnet.
Kein amerikanischer Präsident ordnete je so viele Einsätze gegen Terroristen an wie Barack Obama. Nun hat er erstmals Opferzahlen genannt.
Die amerikanische Regierung hat offengelegt, wie viele Zivilisten außerhalb von Krisengebieten durch ihre Drohnenangriffe ums Leben gekommen sein sollen. Die Zahlen allerdings sind umstritten.
Im Luftraum wird es immer enger. Außerdem drohen Gefahren durch überforderte Laien und Terroristen. Der Chef der Flugsicherung fordert eine Pflicht zur Registrierung und einen Führerschein für private Nutzer.
Das Bundeskriminalamt wappnet sich für neue Anschlagsszenarien: Angriffe könnten demnach mithilfe von ferngesteuerten Fluggeräten verübt werden. Auch der FC Bayern will sich schützen.
Mullah Haibatullah Achundsada ist der neue Führer der Taliban. Bislang war er einer der Stellvertreter seines bei einem Drohnenangriff getöteten Vorgängers Mansur. In Kabul starben derweil zehn Menschen bei einem Anschlag.
Vieles deutet darauf hin, dass der Taliban-Chef Mansur durch Drohnen getötet wurde. Der Einsatz war von Obama persönlich genehmigt worden.
Immer mehr privates Fluggerät schwirrt in unseren Lufträumen herum. Höchste Zeit, sich Gedanken über eine effektive Abwehr zu machen.
Drohnen als Freizeitspaß sind ein Verkaufsschlager. Sie sind leicht zu steuern und liefern faszinierende Bilder. Aber sie können auch schnell zur Gefahr werden. Vor allem, wenn Kriminelle ihre Hände im Spiel haben.
Das Unternehmen DJI aus China verkauft fast drei von vier Drohnen auf der Welt – auch in Deutschland. Jetzt hat es mitgeteilt, wo die mit den Geräten geschossenen Bilder am Ende landen könnten.
Beim Landeanflug auf London Heathrow soll ein Flugzeug von British Airways mit einer Drohne zusammengestoßen sein. Ein solcher Zusammenstoß ist in England jedoch keine Seltenheit.
Es mehren sich Nachrichten bei Beinahe-Kollisionen von Flugzeugen und Drohnen. Darauf reagiert die Flugsicherung mit klaren Forderungen.
Seit Drohnen auch für Privatpersonen erschwinglich wurden, herrscht Wildwest-Stimmung am Himmel. Die Besitzer stellen sich die meisten Fallen selbst.
Der neue Quadcopter Phantom 4 von DJI kommt mit Objektverfolgung, Hinderniserkennung und hochwertiger Videofunktion. Wir sind für den Test mit ihm abgehoben.
Etwa 200 Kilometer von Mogadischu entfernt hat das amerikanische Militär bei einem Einsatz mit Drohnen und Kampfflugzeugen mehr als 150 Kämpfer der islamistischen Terrormiliz getötet.
Stellen Drohnen nun schon eine Gefahr für die zivile Luftfahrt dar? Am 19. Februar ist ein Airbus der Air-France beim Landeanflug beinahe mit einer Drohne zusammengestoßen. Die Ermittler stufen den Vorfall als schwer ein.
Flieger, grüß mir die Drohne: Aufwendig gefilmte und dramatisch inszenierte Drohnen-Rennen sollen im Stadion ein Star-Wars-Gefühl vermitteln. Nur: Zuschauer sind nicht live dabei. Ist das wirklich der Sport der Zukunft?
Spektakuläre Videos von großen Sportereignissen entstehen meist mit Kameradrohnen. Das ist jedoch nicht ungefährlich – besonders wenn sich Sportler und Drohne ins Gehege kommen.
Fans hatten die Dreharbeiten zum siebten Star-Wars-Teil mit Drohnen ausspioniert. Das soll Disney nicht noch einmal passieren. Um das Set für den achten Teil zu schützen, rüstet der Konzern auf – und will ebenfalls Drohnen einsetzen.
Wen interessiert schon der Drohneneinsatz in Afghanistan? Eine junge investigative Journalistin hat drei Aussteiger aus dem amerikanischen Drohnenprogramm vor die Kamera bekommen. Was sie berichten, verursacht Gänsehaut.
Ein russisches Video zeigt den Krieg in Syrien aus ungewohnter Perspektive: von oben. Ein erschreckender Blick auf ein zerstörtes Land.
Flugdrohnen sind im Alltag nicht nur von Nutzen, sondern können auch viel Schaden anrichten. Ein Kasseler Start-up hat ein Gerät entwickelt, das vor Angriffen aus der Luft warnt.
Um mögliche Terroranschläge durch Drohnen zu verhindern, könnte die niederländische Polizei bald auf ungewöhnliche Helfer zurückgreifen. Abgerichtete Greifvögel sollen die Flugkörper vom Himmel holen – erste Tests laufen bereits.