Lufthansa testet Geschäft mit Drohnen
Die Lufthansa treibt ihre Pläne zum Betrieb privater Flugdrohnen voran und kooperiert mit dem weltgrößten Drohnenhersteller. Dabei geht es um die Inspektion von Windrädern, Pipelines und Baustellen.
Die Lufthansa treibt ihre Pläne zum Betrieb privater Flugdrohnen voran und kooperiert mit dem weltgrößten Drohnenhersteller. Dabei geht es um die Inspektion von Windrädern, Pipelines und Baustellen.
Der „Islamischer Staat“ hat den Tod des aus Enthauptungsvideos berüchtigten Mörders „Dschihadi John“ bestätigt. Eine Drohne habe Mitte November ein Auto getroffen und ihn getötet.
Die Drohnen vom Typ Heron TP sollen vor allem der Aufklärung dienen, können aber auch bewaffnet werden. Das Verteidigungsministerium hat sich damit gegen den Kauf amerikanischer Predator-Drohnen entschieden.
Hobby-Drohnen sind Leichtgewichte. Eigentlich müssten sie im Wind tanzen. Aber die aktuellen Modelle liegen stabil in der Luft. Wie funktioniert das?
Drohnen sind einer der Publikumsmagnete auf der Messe. Doch es wird auch über Gefahren gesprochen: Können die Fluggeräte für Anschläge missbraucht werden?
Der Halbleiterkonzern bewegt sich weg von seinem Kerngeschäft. Neue Entwicklungen möchte Intel nicht wieder verpassen.
Drohnen, Roboter und selbstfahrende Autos – die Elektronikmesse CES hat ihr Gesicht in den vergangenen Jahren rasant verändert.
Drohnen waren ein Hit im Weihnachtsgeschäft. Aber die Fluggeräte sind auch ein Sicherheitsrisiko. Deshalb gilt in Amerika seit wenigen Tagen eine Anmeldepflicht.
Nach dem Absturz einer Kameradrohne bewegt sich die Sicherheitsdiskussion im alpinen Skisport in eine neue Richtung. Beinahe-Opfer Marcel Hirscher schwankt zwischen Entsetzen und Galgenhumor.
Marcel Hirscher entgeht beim Slalom in Madonna di Campiglio gerade so einem Unglück: Eine abstürzende Kamera-Drohne fällt beinahe auf den österreichischen Ski-Star.
Fast wäre eine Drohne mit einem Skifahrer zusammengestoßen. Jetzt müssen die Sicherheitsfragen geklärt werden. Denn Drohnen sind wichtig.
Japan hat das Fliegen von Drohnen über dicht besiedelten Stadtgebieten verboten. Ein Video zeigt, wie die Polizei Drohnen notfalls mit Fangnetzen vom Himmel holen will.
In den Vereinigten Staaten diskutieren NASA, Google & Co. die Auswirkungen neuer „Game Changer“ auf bestehende Industrien. In Deutschland dagegen haben sich viele Unternehmen noch nicht mit dem digitalen Wandel beschäftigt. Das muss 2016 anders werden.
Die Website Dronestagr.am sammelt Fotos, die von Drohnen aufgenommen werden. Passend zur Klimakonferenz hat sie nun Bilder ausgezeichnet, die sich mit dem Schutz und der Verschmutzung der Umwelt befassen. Hier sind die Gewinner.
Amazon meint es offenbar ernst damit, Waren mittels fliegender Drohnen auszuliefern. Der größte Online-Händler stellt ein verbessertes zweites Modell vor, das mehr kann als sein Vorgänger.
Mehr als 31 Hai-Angriffe gab es in diesem Jahr in Australien, und der Sommer fängt dort gerade erst an. Nun testet die Regierung Drohnen, die vor den Angriffen warnen sollen. Und das ist nur eine der neuen Strategien.
Drohnen werden auch bei Privatleuten immer beliebter. Die amerikanischen Behörden wollen noch vor Weihnachten eine Registrierungspflicht in Kraft setzen.
Das Bundesverkehrsministerium will neue Regeln für den Einsatz von Drohnen erlassen. Gewerbliche Nutzer müssen dann eine Prüfung ablegen. Auch für Privatnutzer ändert sich einiges.
Facebook will das Internet in entlegenste Gebiete bringen. So weit so bekannt. Doch jetzt wird das Ganze politisch: Die Drohnen sollen auch ohne Erlaubnis über totalitären Staaten fliegen.
Drohnenkrieg für Dummies: Eine Ausstellung in Karlsruhe zeigt das didaktische Potential von Computerspielen. Was lernt man tatsächlich? Ein Selbstversuch.
Sie kennen weder Angst noch Rache: Roboter wären effiziente Soldaten. Für viele Forscher ist das eine Horrorvorstellung. Aber nicht für alle.
Deutschland will nichts mit den Drohnentötungen der amerikanischen Geheimdienste zu tun haben. Doch wir sind Mittäter. Ein Gastbeitrag.
Neue Dokumente eines Whistleblowers zeigen, wie kaltblütig die Vereinigten Staaten bei ihrem Drohnenkrieg vorgehen. Auch Deutschland soll, mit dem Wissen der Regierung, involviert sein.
Vom kommenden Jahr an entstehen in Ruanda drei Flughäfen für Drohnen. Dass das ausgerechnet in Afrika geschieht, hat einen Grund.
Metadata+ schickt für jedes Opfer eines amerikanischen Drohnenangriff eine Pushnachrichten aufs Handy. Apple hat die App jetzt gelöscht - ihr Inhalt sei „anstößig oder geschmacklos“.
Dutzende Kampfflugzeuge, Hubschrauber, Drohnen: Das russische Militär unterstützt den syrischen Machthaber Assad inzwischen offenbar mit einem ganzen Arsenal von Kriegsgerät. Aus Washington sickern Details des Einsatzes durch.
An diesem Mittwoch sitzt Elisabeth II. länger auf dem britischen Thron als Königin Viktoria. Sie hat der Monarchie über unmonarchische Zeiten hinweggeholfen. Trotz kleiner Spleens.
Festnahme nach Drohnen-Absturz bei US Open ++ DLV-Team gewinnt Springen in Hauptstadt ++ Keine Medaillen für deutsche Mountainbiker bei WM ++ Sport kompakt am Samstag.
In North Dakota dürfen Polizisten mit bewaffneten Drohnen Straftaten bekämpfen. Ursprünglich sollte der Einsatz von Elektroschockpistolen und Tränengas verboten werden – bis Lobbyisten auf den Plan traten.
Zwei Männer im amerikanischen Bundesstaat Maryland wollten offenbar mit einer Drohne einen Komplizen im Gefängnis beliefern. Neben Drogen entdeckte die Polizei bei den Verdächtigen weitere delikate Schmuggelware.
Die amerikanische Luftwaffe hat den stellvertretenden Anführer der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) im Irak getötet. Der als Hadschi Mutas bekannte Fadhil Ahmed al-Hajali sei bei einem Luftangriff im Norden des Landes getötet worden, bestätigte das Weiße Haus.
Unfälle mit Drohnen werden häufiger. Ein Amazon-Manager schlägt nun vor, den Luftraum genauer aufzuteilen.
Amerika und die Türkei nähern sich an im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Die Nutzung türkischer Stützpunkte ist für Washington dabei von großer Bedeutung - vor allem für den Einsatz bewaffneter Drohnen.
Die Bundeswehr hat ein Aufklärungsproblem. Das Verteidigungsministerium bevorzugt nun eine teure Alternative zur gescheiterten „Euro Hawk“-Drohne. Den Grünen geht das zu schnell.
Unter 5000 Einsendungen hat die Jury des Drone Aerial Photography Contest die besten Drohnen-Fotos ausgewählt. Nicht bei allen von ihnen ist sofort zu erkennen, worum es sich handelt.
CNN hat es vorgemacht. Jetzt wollen auch andere Medienunternehmen ausprobieren, welche Möglichkeiten der Einsatz von Drohnen für den Journalismus eröffnet.