Flugsicherung bringt Drohnen-App
In Deutschland dürften bald eine Million Drohnen unterwegs sein. Die Flugsicherung sieht darin eine ernsthafte Gefahr. Eine neue App soll Hobby-Piloten helfen.
In Deutschland dürften bald eine Million Drohnen unterwegs sein. Die Flugsicherung sieht darin eine ernsthafte Gefahr. Eine neue App soll Hobby-Piloten helfen.
Inspizieren, vermessen, überwachen: Für immer mehr Zwecke verwendet die Bahn Drohnen. Künftig darf auch bei Nacht geflogen werden.
Die steigende Anzahl von Drohnen könnte Flugzeuge und Hubschrauber behindern. Die Deutsche Flugsicherung warnt vor der Gefahr und fordert schärfere Gesetze.
Mit einer Riesen-Drohne will Facebook Internet-Zugänge in entlegene Gebiete bringen. Nun hat es den ersten erfolgreichen Flug gegeben. Trotzdem bleibt umstritten, wie zukunftsträchtig die Drohnen-Idee ist.
Mit der Minidrohne Spark von DJI gelang schon nach wenigen Stunden der erste Rundflug unter erschwerten Bedingungen. Sie kann per Geste oder Smartphone gesteuert werden.
Metallblockaden, Spürhunde, Ausweispflicht: Nach dem Anschlag von Manchester steht das Champions-League-Finale unter besonderer Beobachtung. Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm – und sorgen für eine Premiere.
Mit fliegenden Taxis beschäftigen sich Tüftler und Techniker seit langem. Nun gehen sie tatsächlich in die Luft – in Dubai und in Singapur. Das könnte die überfüllten Straßen entlasten.
Das BKA sieht Bedrohungsszenarien bis zu „terroristischen Anschlägen“ durch Drohnen in Deutschland. Fachleute glauben: Fußballfans und Konzertbesucher müssen sich fürchten. Und noch weitere Ziele sind denkbar.
Die Dekra führt Drohenunfälle herbei. Wenn die kleinen Fluggeräte gegen Fahrzeuge und Fußgänger prallen, kann das böse Folgen haben.
Für Drohnen gelten im deutschen Luftraum neue Regeln. Piloten müssen nun einiges beachten.
Rauschgift, Waffen oder Handys mit Drohnen in Gefängnisse schmuggeln - die Zahl entsprechender Versuche steigt. Rheinmetall hat ein System dagegen nun in die Schweiz verkauft.
Mit Drohnen lassen sich Luftaufnahmen heute ganz leicht machen. Für Nachrichtenmacher ist das verführerisch. Das sieht man auch bei ARD und ZDF, für die aber nicht jeder fliegen darf.
Manche sind gefährlich, manche tödlich: Die Polizei zeigt vitales Interesse.
Wer auf der „kill list“ steht, darf mit Drohnen gejagt und getötet werden. Jetzt vermuten zwei amerikanische Journalisten, die aus Kriegsgebieten berichten, ihre Namen darauf.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Luftaufnahmen der besonderen Art.
400.000 Drohnen fliegen Schätzungen zufolge über Deutschland - viele von ihnen in privatem Gebrauch. Für die Flugsicherung aber sind zivile Drohnen nicht sichtbar. Das soll sich nun ändern. Helfen könnte das Mobilfunknetz.
Es steht im Internet, also ist es: Vom Transkind bis zum Cyborg machen Themen Karriere, weil ihnen Foren und Webseiten gewidmet werden. Nur in der Realität wollen die Hypes einfach keine greifbaren Ergebnisse bringen.
Unter Barack Obama war das amerikanische Militär für gezielte Tötungsattacken auf Terrorverdächtige zuständig. Doch dabei will es Donald Trump offenbar nicht belassen.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen zu: China warnt vor einer Eskalation, die Amerikaner wollen weitere Waffen in Südkorea stationieren.
Die Ukraine steht im Osten ihres Landes militärisch unter Druck und macht aus der Not eine Tugend: Das Militär gelangt auf unkonventionellen Wegen an innovative Drohnen.
Kameramänner und Drohnenpiloten kennen die Wunderwaffe gegen zitterige Aufnahmen schon seit Jahren. Das sogenannte Gimbal kommt nun auch bei Smartphones zum Einsatz.
Er galt als die Nummer zwei bei Al Qaida und war Schwiegersohn Bin Ladins. Nun wurde ein ranghoher Terrorist bei einem amerikanischen Drohneneinsatz wohl getötet.
Die überraschende Nähe ist einzigartig. Drohnen erlauben eine neue Annäherung an das Objekt vor der Kamera. Blickwinkel und Distanz sind entscheidend.
Fluggeräte sind kein Spielzeug. Mal eben ein Modethema aufgreifen und eigene Drohnen in die Luft werfen, das funktioniert nicht. Einen Gewinner gibt es allerdings.
Eigentlich wollte Google mit Hilfe von Drohnen das Internet in entlegene Gebiete in Entwicklungsländern bringen. Doch das Unternehmen gibt den Plan auf – zu kompliziert. Es gibt aber noch eine Alternative.
Die Friedberger Burg gehört zu den am besten erhaltenen ihrer Art. Damit das so bleibt, müssen die alten Mauern saniert werden. Das kostet viel Geld – und noch mehr Zeit.
Der Online-Händler spielt einmal mehr Zukunftsmusik: Jetzt hat er ein Patent für fliegende Warenhäuser angemeldet.
Mit der Bergung einer Unterwasserdrohne im Südchinesischen Meer sendet China ein selbstbewusstes Signal an den künftigen amerikanischen Präsidenten: Peking will gegenüber Trump nicht klein beigeben.
Der Disput um die im südchinesischen Meer beschlagnahmte Unterwasser-Drohne der Amerikaner schlägt immer höhere Wellen. Die Chinesen werfen Amerika Spionage vor und prangern eine unangebrachte Dramatisierung an.
Schon 400.000 Drohnen fliegen über Deutschland. Für die einen ist das ein toller Spaß, für andere eine echte Bedrohung. Es wird Zeit für klare Regeln.
Mit hochfliegenden Träumen landet man bisweilen schneller auf dem Boden der Tatsachen, als einem lieb ist. Drohnen und ihre Technik sind wohl doch nicht so einfach zu beherrschen.
Drohnen werden immer beliebter. In der Folge kommt es aber immer wieder zu Annäherungen an Flugzeuge - und die Zahl steigt sprunghaft.
Steinmeier reist zu Gesprächen nach Ankara und Experten beraten über den Einsatz von Drohnen. Kommt bald der Drohnenführerschein?
Mit einer bestimmten Drohnen-Technik will Facebook-Gründer Mark Zuckerberg 21 Ländern in Amerika und Asien Internet ermöglichen. Einige Testflüge hätten bereits stattgefunden.
Dronestagram ist das Instagram für Drohnenaufnahmen. Die Plattform hat einen Wettbewerb für Herbstbilder ausgerufen. Hier sind die Gewinner aus aller Welt.
Die erste Drohne von GoPro war mit Spannung erwartet worden, nun ruft der Actionkamera-Hersteller die Geräte zurück. Die Drohnen könnten vom Himmel fallen.