Die Drohnen-Großmacht Türkei
Aserbaidschan verdankt seine Überlegenheit im Karabach-Krieg auch türkischen Drohnen. Das ist kein Zufall: Für die außenpolitischen Ambitionen von Präsident Erdogan hat die Waffenart eine ganz besondere Bedeutung.
Aserbaidschan verdankt seine Überlegenheit im Karabach-Krieg auch türkischen Drohnen. Das ist kein Zufall: Für die außenpolitischen Ambitionen von Präsident Erdogan hat die Waffenart eine ganz besondere Bedeutung.
Schmuggel gehört zum Alltag in deutschen Gefängnissen. Immer häufiger werden dabei Drohnen verwendet. Das bayerische Justizministerium hat Justizvollzugsanstalten mit speziellen Pistolen ausgestattet, die diese Drohnen abschießen können.
Den Konflikt in Nagornyj Karabach tragen Aserbaidschan und Armenien mit ungleichen Mitteln aus. Woher kommen ihre Waffen?
Lange hat sich die SPD gegen die Bewaffnung von Drohnen gesperrt. Nun scheint es, als könne sie unter Umständen zustimmen. Das Verteidigungsministerium fordert den Schritt seit langem.
Noch heute kann man die innerdeutsche Grenze spüren. Wir zeigen fünf Orte an denen erinnert wird oder wo die Geschichte langsam verblasst.
In den Vereinigten Staaten darf Amazon nun Pakete mit Drohnen ausliefern. Google und UPS haben bei der neuen Zustellmethode aber bereits einen Vorsprung.
Einen Streit um eine fliegende Drohne hat ein Mann in Mittelhessen mit dem Leben bezahlt. Der Messerstecher könnte laut Polizei in Notwehr gehandelt haben. Er wurde auf freien Fuß gesetzt, gegen ihn wird aber ermittelt.
Ob zum Arsenal der Bundeswehr auch waffenfähige Drohnen gehören sollten, ist eine Frage für die Politik. Das Völker- und Verfassungsrecht beantworten sie weder in die eine noch in die andere Richtung. Eine Replik.
Sechs Kampfflugzeuge, Tanker und bis zu 180 Soldaten – zwei Wochen lang kommt die israelische Luftwaffe nach Deutschland.
In Deutschland wird darüber gestritten, ob die Bundeswehr bewaffnungsfähige Drohnen erhalten sollte. Rechtlich spricht nichts dagegen. Möglicherweise gibt es sogar eine gesetzliche Pflicht zur Drohne. Ein Gastbeitrag.
Corona und die Auto-Renaissance verschärfen die Verkehrsprobleme in den Städten. Ideen für Alternativen gibt es genug. Besonders der Luftraum bietet Potential.
Die Deutsche Flugsicherung testet bis in den Oktober hinein Drohnen-Detektionssysteme rund im die Flughäfen in München und Frankfurt. Sie sollen Sicherheit bieten gegen unerlaubte Drohnenflüge, die den Flugverkehr lahmlegen können.
Fotografen sollen teils mit Drohnen ihren einjährigen Sohn Archie im Garten abgelichtet haben: Prinz Harry und Herzogin Meghan kämpfen weiter um ihre Privatsphäre in ihrer neuen Heimat.
Der frühere Übersetzer soll die Vereinigten Staaten über Aufenthaltsorte des Generals Soleimani unterrichtet haben. Außerdem habe er „verschiedene Sicherheitsbereiche“ ausspioniert.
Nun ist es traurige Gewissheit: Die Schauspielerin Naya Rivera lebt nicht mehr. Ihre Leiche wurde fünf Tage nach ihrem Verschwinden in einem See in Kalifornien geborgen.
Die Vereinten Nationen kritisieren die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani. Amerikas Außenminister Mike Pompeo findet den UN-Bericht „unberechtigt“.
In der südkoreanischen Hauptstadt wurden hunderte Drohnen eingesetzt um Bilder in den Himmel zu malen. Ziel war es, die Bürger an die Einhaltung der Coronaregeln zu erinnern.
Seit Jahren gibt es Streit, ob die Drohnen der Bundeswehr bewaffnet werden dürfen. Nun scheint die von vielen Soldaten ersehnte Einigung in Sicht zu sein – aber noch bremst die SPD.
Hunderte von Drohnen haben in der Nacht den Himmel über der südkoreanischen Hauptstadt Seoul erleuchtet. Sie vermitteln Botschaften zum richtigen Verhalten in der Corona-Krise.
In einem Bericht zieht das Haus von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer Bilanz zu einer öffentlichen Debatte über Drohnen. Das Urteil fällt eindeutig aus.
Die Fachpolitiker der Sozialdemokraten gehen auf die Union zu. Für den Einsatz bewaffneter Drohnen definieren sie „strenge Bedingungen.“
Bäume zu pflanzen ist ein echter Knochenjob, zeitaufwendig und anstrengend. Doch nun eilen Drohnen zur Hilfe, die zeigen: Aufforstung geht auch von oben.
Die Hilflosigkeit, einem Angriff zuschauen zu müssen, sei extrem, sagt ein deutscher Drohnenflieger. Waffen könnten da helfen und Leben retten. Man brauche ja nicht immer auf die Menschen zielen.
Mit einem Drohnen-Aktionsplan will Andreas Scheuer neue Geschäftsfelder für die Fluggeräte schaffen.
Die Bundeswehr soll für die Auslandseinsätze gut ausgerüstet sein. Auf bewaffnete Drohnen, die andere längst einsetzen, muss sie weiter warten.
Technisch überlegen, ethisch umstritten: Seit Jahren ringt die Bundesregierung um eine Haltung zu bewaffneten Drohnen. Bei einer Debatte im Verteidigungsministerium brechen alte Konfliktlinien wieder auf.
Es sei möglich, dass bis zu 16 dieser Drohnen ein bemanntes Flugzeug bei einer Mission unterstützten. Es ist Australiens erstes im Inland entwickeltes Kampfflugzeug seit dem Zweiten Weltkrieg. Erste Testflüge könnten Ende des Jahres starten.
Seit Jahresbeginn sind schon 25 Drohnen in der Nähe und innerhalb des Frankfurter Flughafengeländes gezählt worden – im Vergleichszeitraum 2019 waren es noch 17. Passagiere und Flugzeugbesatzungen können dadurch gefährden werden.
Drohnenpilotin Lucy Nicholson freut sich, denn durch die Ausgangsbeschränkungen in Los Angeles bekommt sie einen anderen, neuen Blick auf die Stadt und darf auch an Orten fliegen, an denen normalerweise keine Drohnen erlaubt sind.
Auf der ersten Truppenstellerkonferenz für die neue EU-Marinemission sagen mehrere Länder Kriegsschiffe zu. Deutschland schickt hingegen nur ein Aufklärungsflugzeug.
Die Corona-Krise hat Spanien in Europa nach Italien am zweitschwersten erfasst. Nach der verhängten Ausgangssperre setzt die Polizei nun Drohnen ein, um Anwohner aufzufordern, in ihre Häuser zurückzukehren.
Knapp eine Stunde lang starten und landen an Deutschlands größtem Flughafen keine Maschinen mehr. Die Ermittler gehen von einer gezielten Störaktion aus.
Hyundai will gemeinsam mit Uber fliegende Taxis in die Luft bringen. Es sollen autonom vier Personen in einer Höhe von 300 bis 600 Metern befördert werden.
Die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani war völkerrechtswidrig, so die Meinung der allermeisten Kommentatoren. Doch so eindeutig ist die Lage nicht.
Wenn Fox-News plötzlich klingt wie die Washington Post: Im Bezug auf Iran sind sich Amerikas rechte und linke Medien seltsam einig.
Nach dem tödlichen Drohnenangriff auf den iranischen General Kassem Soleimani im Irak ist die Lage im Nahen Osten höchst explosiv. Das irakische Parlament forderte den Abzug aller ausländischen Truppen. Die amerikanische Regierung stellte klar, dass derzeit kein Abzug der Truppen aus dem Irak geplant sei.