„Ein neuer Provinzialismus wäre fatal“
In der polarisierten Welt wachsen die Risiken für die Wissenschaft. Ein Gespräch mit Bundesministerin Dorothee Bär über Gefahren aus dem Weltall, den Schutz vor Spionage – und ein europäisches Starlink.
Forschung zu postinfektiösen Syndromen wird mit einer halben Milliarde Euro gefördert. Bislang unbekannte Dokumente zeigen: Das Forschungsministerium wollte dies gar nicht.
Dorothee Bär wurde am 19. April 1978 im fränkischen Bamberg geboren. Sie trat 1992 in die Junge Union ein, im Jahr 2024 in die CSU. Seit 2002 ist Bär Mitglied im CSU-Parteivorstand und seit 2002 Mitglied im Deutschen Bundestag.
In der schwarz-roten Koalition ist sie Ministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter Kanzler Friedrich Merz.
In der polarisierten Welt wachsen die Risiken für die Wissenschaft. Ein Gespräch mit Bundesministerin Dorothee Bär über Gefahren aus dem Weltall, den Schutz vor Spionage – und ein europäisches Starlink.
Mit ihrer High-Tech-Agenda hat Forschungsministerin Dorothee Bär ihre Politik ganz auf Markt und Technik ausgerichtet. An klassischen Themen hingegen zeigt sie wenig Interesse.
Ein spezielles Programm soll internationalen Forschern in Deutschland eine Perspektive für ihre Karriere geben. Bundesforschungsministerin Bär spricht von einem „enormen Schub“ für exzellente Forschung.
Die High-Tech-Agenda, das Herzstück des neuen Forschungsministeriums, soll den Innovationsstau der deutschen Wissenschaft lösen. Einige wichtige Fragen sind allerdings noch offen.
Bis 2040 soll sich der globale Markt für Raumfahrttechnik vervierfachen. Politiker preisen seine Bedeutung – und bremsen ihn zugleich durch ihr Ringen um Zuständigkeiten und Geld aus.
Kein Ministerium habe eine bessere Küche als ihres, behauptet Bundesforschungsministerin Dorothee Bär. Davon wollen wir uns selbst überzeugen. Nur an der Theke wird es kontrovers.
Die neunte Frau unter dann 76 Rittern: Ministerin Dorothee Bär wird Ordensritterin wider den tierischen Ernst – und durfte die Aachener Narrenkappe schon mal zur Probe tragen.
Künstliche Intelligenz wird als Treiber des Fortschritts gesehen. Bis 2030 sollen zehn Prozent der Wirtschaftsleistung auf KI-Basis entstehen, so das Forschungsministerium in seiner Hightech-Agenda.
Deutschland soll wieder Top-Technologieland werden, fordert Forschungsministerin Dorothee Bär. Im Interview verrät sie, was geplant ist und was sie gegen wissenschaftsfeindliche Tendenzen tun will.
In einem aufwendigen Verfahren wurden neun Forschungsinfrastrukturen ausgewählt. Sie sollen Deutschland wettbewerbsfähiger machen.
Dorothee Bär und Heidi Reichinnek eint politisch sehr wenig. Die Ministerin gehört der CSU an, die Linken-Chefin grenzt sich von den Konservativen ab. Ausgerechnet auf Instagram finden sie aber eine Gemeinsamkeit.
Mehr forschen, mehr entwickeln und mehr Geschäftsmodelle daraus machen: Mit dieser Agenda tritt die neue Forschungsministerin an. Die Absichten sind gut. Doch das allein reicht nicht.
Forschung und Bildung werden in der neuen Bundesregierung erstmals auf zwei Ministerien aufgeteilt. Die Wahl von Dorothee Bär und Karin Prien ins Ministeramt überzeugt nur zur Hälfte.
Gibt es derzeit noch andere Themen als Migrationssteuerung für eine deutsche Talkshow? Bei Louis Klamroth diskutierte Sahra Wagenknecht mit Christian Lindner über Bürgergeld und Ukraine. Für Klimapolitik blieb da kaum Zeit.
Dorothee Bär und das EU-Parlament fordern, Freier zu bestrafen, um Frauen zu schützen. Der Berufsverband für erotische Dienstleistungen sagt, darunter würden vor allem Frauen leiden. Wer hat recht?
Hierzulande arbeiten laut einer Schätzung von CSU-Bundestagsabgeordnete Dorothee Bär 250.000 Prostituierte. Deutschland sei zum „Bordell Europas“ geworden, beklagt sie. Ein Verbandssprecher lehnt ein Sexkauf-Verbot trotzdem ab.
Freier sollten bestraft worden, fordert CSU-Politikerin Bär. Seit der Legalisierung von Prostitution sei Deutschland zum „Bordell Europas“ geworden.
Zumindest einen Inflationsausgleich müsse es geben, sagt die Vizechefin der Unionsfraktion. Schließlich sei das Elterngeld noch nie erhöht worden. Und auch Gutverdiener sollten es weiter bekommen.
Das „funk“-Format „Die da oben!“ fragt auf Instagram, was Höcke, Weidel, Merz und Söder „gemeinsam“ hätten: „Sie sind rechts.“ Die ARD entschuldigt sich für den Post. Wieso eigentlich? Der Beitrag selbst ist doch viel schlimmer.
Die Ampelkoalition soll Verbesserungen beim Mutterschaftsgeld und beim Elterngeld für Selbständige auf den Weg bringen. CDU und CSU stellen einen Antrag vor.
In der vergangenen Woche hat der Bundestag die Abschaffung von § 219a StGB beschlossen. Kurz vorher fragte die stellvertretende CSU-Vorsitzende Dorothee Bär hier: „Erst das Werbeverbot, dann die Abtreibung?“. Eine Gegenrede.
Auf dem jüngsten CSU-Parteitag hat der Vorsitzende Markus Söder Schnitzel und Avocado gegeneinander ausgespielt. Rückt er davon nun ab?
Der Kanzlerkandidat der Union stellt eine Mannschaft vor, die ihm dabei helfen soll, aus dem Umfragetief herauszukommen. Im Mittelpunkt des Teams steht Friedrich Merz.
Viele Frauen, auch Politikerinnen, sind Ziel von Hass und Hetze im Netz. Digitalstaatsministerin Dorothee Bär fordert besondere Meldeverfahren. Quer durch die Parteien sorgt man sich vor Fake News im Wahlkampf.
In den vergangenen zwölf Monaten dominierte in den Medien die kraftstrotzende Rhetorik des durchgreifenden Politikers. Das gefällt neuerdings sogar den Grünen. Und das beste daran: Jan Josef Liefers sagt Danke!
Beim Deutschen Computerspielpreis treffen sich lauter Desperados. Das betrifft das Spiel, das den Hauptpreis gewann, die Moderatoren und vielleicht sogar Dorothee Bär und Andreas Scheuer.
Die Idee ist gut, die Umsetzung dürftig: Die Opposition übt jede Menge Kritik an der Datenstrategie der Bundesregierung.
Facebook vergrault durch seinen Datenübergriff die User von Whatsapp. Gleichzeitig breitet sich die Clubhouse-App mit ihrer Adressbücher-Gier wie ein Lauffeuer aus. Auch Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, macht mit. Wie kann das sein?
Seit Monaten arbeiten Politiker vor allem am Computer. Das verändert nicht nur ihren Alltag – vieles, was Politik bisher ausgemacht hat, funktioniert virtuell nicht mehr. Wie gehen die Abgeordneten damit um?
Dorothee Bär wollte raus aus der Ludwig-Erhard-Stiftung, weil ihr Vorsitzender Roland Tichy mit „sexistischen Äußerungen“ auffiel. Der dankt nun ab. Nun will es sich die Digitalministerin noch mal überlegen.
Lob für Laschet, Komplimente für Kretschmann. Das kann so nur einer: Söder.
Der eine kündigt an, gegebenenfalls seinen Posten nicht zu räumen, der andere geht vermeintlich freiwillig: Der Newsletter für Deutschland fasst die Empörung um Trumps Amtsübergabe-Aussagen, die Ludwig-Erhard-Stiftung und alles andere Wichtige zusammen.
Wegen Sexismus im Blatt des Stiftungsvorsitzenden Roland Tichy hat sich CSU-Staatsministerin Dorothee Bär aus der Ludwig-Erhard-Stiftung zurückgezogen. Ein Interview über alltägliche Frauenverachtung – und ihre Erwartungen an die Männer.
Die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, verlässt die Ludwig-Erhard-Stiftung. Als Grund nennt sie „frauenverachtende“ Äußerungen über die SPD-Politikerin Sawsan Chebli im Magazin des Vorsitzenden Roland Tichy.
Die Hunde der Politiker sind die geheime Lobby der Hunde in ganz Deutschland. Was sie ihren Herrchen und Frauchen beibringen, findet sich früher oder später in der Politik wieder. Jüngstes Beispiel: die geplante Pflicht zum Gassi gehen.
Bisher gibt es die Corona-App in Deutsch, Englisch und Türkisch. Bald soll sie auch in Arabisch, Polnisch, Bulgarisch, Rumänisch und Russisch erhältlich sein. Mehr als 16 Millionen Menschen in Deutschland nutzen die App.