Richter stoppt Freistellung von USAID-Personal
Trumps Regierung will so gut wie alle Mitarbeiter der Behörde für Entwicklungshilfe freistellen. Nun tritt ein Bundesrichter auf die Bremse – doch seine Entscheidung gilt nur vorübergehend.
Trumps Regierung will so gut wie alle Mitarbeiter der Behörde für Entwicklungshilfe freistellen. Nun tritt ein Bundesrichter auf die Bremse – doch seine Entscheidung gilt nur vorübergehend.
Präsident Trump kündigt nach einem Treffen mit Ministerpräsident Ishiba an, Japan werde in Kürze mit dem Import von Rekordmengen an amerikanischem Flüssiggas beginnen.
Irans Oberster Führer Ali Khamenei nennt Atomverhandlungen mit Amerika „unklug“. Als klare Absage ist das aber noch nicht zu verstehen.
Frühnachrichten von Trump halten die Welt in Atem, während sein Adlatus Musk mit seinen Teslas hinterherfährt. Der amüsante Wochenrückblick.
Donald Trump nimmt sich mit einem Sanktionserlass den Strafgerichtshof in Den Haag vor. Dafür wird er international viel kritisiert. Aber zuhause stehen sogar die Demokraten hinter ihm.
Amazon fährt einen Rekordumsatz ein. Im Kampf gegen die asiatischen Billigshops Temu und Shein kommt Rückenwind vom US-Präsidenten.
Wie Donald Trump sollten auch unsere Politiker die Künstliche Intelligenz konsultieren. Aber keine dummen Fragen! Sonst fängt die prompt an, zu halluzinieren.
Von der Ampel hat sich Christian Gülich mehr erhofft. Seine Stimme wird er wohl nicht mehr der FDP geben. Die Interviewreihe „Sieben Fragen, sieben Antworten“.
Wenn ein Unternehmen gleichzeitig auf Mittel gegen Diabetes und auf Abnehm-Medikamente setzt, klingt das zunächst komisch. Doch Novo Nordisk ist damit sehr erfolgreichl. Daran dürfte auch Trump nichts ändern.
Anna Sophia Katomski war bei USAID mit HIV-Medikamenten beschäftigt. Nun hat Trump die Organisation für 90 Tage stillgestellt. De facto sei es ein Rauswurf, sagt Katomski – und ein Albtraum für Tausende Infizierte in Afrika.
Die beliebte App steht im Westen unter Druck. Tiktok-Chef Shou Zi Chew hat noch neun Wochen Zeit, um in den Vereinigten Staaten ein Verbot zu verhindern.
Der US-Präsident hat mit seinen umstrittenen Plänen zur Zukunft des Küstenstreifens schockiert. Welche Auswirkungen werden sie auf Verhandlungen über die nächste Phase der Waffenruhe haben? Die Familien der verbliebenen Geiseln sind alarmiert. Der Überblick.
Trumps Sprecherin, Elon Musk und rechte Influencer behaupten, die frühere US-Regierung habe das Springer-Portal „Politico“ „subventioniert“. Damit sei nun Schluss. Der Vorwurf der Subventionierung ist reine Fake News.
Trumps unverhohlene Drohungen, sich den Panamakanal zurückzuholen, zeigen Wirkung: Die Regierung des lateinamerikanischen Landes zieht sich aus einem geopolitischen Prestigeprojekt der Chinesen zurück.
Was ist dran an Amerikas Plänen für die Ukraine? Nico Lange bereitet die Münchner Sicherheitskonferenz in Washington vor und spricht mit Diplomaten und Unterhändlern. Wir haben ihn gefragt, wie weit die Verhandlungen sind.
Es fehlten nur die Cheerleader: Donald Trump inszeniert sein Dekret gegen Transpersonen im Sport. Er spaltet, statt zu verbinden. Und trifft damit diejenigen, die am vulnerabelsten sind.
Das Weiße Haus stellt auf seiner Website keine Informationen mehr auf Spanisch zur Verfügung. Der spanische König, sonst bekannt für Zurückhaltung, findet das „auffällig“ – und hofft auf eine baldige Änderung.
Eine neue „Riviera“ im Nahen Osten: Donald Trump will Weltpolitik als Immobilienprojekt betreiben. Was hätte Somerset Maughan dazu gesagt?
Donald Trump verschärft den Kampf gegen die Teilnahme von Transpersonen an Wettkämpfen für Frauen. Per Dekret setzt er Schulen und Universitäten unter Druck. Doch es gibt Kritik.
Verbandschef Christoph Ahlhaus will sich in Washington D.C. für gute Wirtschaftsbeziehungen mit den USA einsetzen und kritisiert den deutschen Botschafter.
Der amerikanische Präsident Trump droht und beschimpft Freund und Feind, das wirtschaftliche Umfeld wird noch rauer. Was tun? Der deutsche Spitzenökonom Moritz Schularick gibt Antworten.
Richard Grenell, Trumps Mann für Sondermissionen, ruft vor der Wahl im Kosovo zur Abwahl des Ministerpräsidenten auf. Der hat sich immer wieder Forderungen aus Washington widersetzt.
Handelskrieg, geopolitische Nervosität, Wirtschaftsflaute: Die Börse schaut gelassen auf die Weltlage – und freut sich über gute Geschäftszahlen der Unternehmen. Die positiven Trends sind intakt.
Künstliche Intelligenz ist die neue Wunderwaffe der Menschheit. Die Geschichte lehrt: Es gibt sie nur mit Nebenwirkungen.
Das von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Dekret ist eine weitere Maßnahme, die sich gegen die Rechte von Transpersonen richtet. Besonders in Bildungseinrichtungen sollen Transmenschen nicht mehr am Frauensport teilnehmen dürfen.
Donald Trump hat die weltweite US-Entwicklungshilfe von einem Tag auf den anderen eingefroren. Stephan Klingebiel von der entwicklungspolitischen Denkfabrik German Institute of Development and Sustainability hält dies für einen Fehler.
Unter Donald Trump wird es weniger Gesundheitsdaten aus den USA geben, aus der WHO soll das Land aussteigen. Die Virologin Isabella Eckerle erklärt, was das für künftige Pandemien bedeutet.
Als erster regierender US-Präsident will Donald Trump den Super Bowl in New Orleans besuchen. Das sorgt für Wirbel – auch weil ein Slogan gegen Rassismus vor dem NFL-Finale plötzlich verschwindet.
Jim Farley rechnet vor, dass Milliarden-Gewinne und viele Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten bedroht seien, wenn Trump Lieferungen aus den Nachbarländern stärker belastet.
Die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trumps, zwei Millionen Menschen aus dem Gazastreifen „umzusiedeln“, hat weltweit für Kritik gesorgt. Die Sprecherin des Weißen Hauses bemühte sich, die Konsequenzen herunterzuspielen.
Mit seinem Plan zur Umsiedlung von zwei Millionen Palästinensern hat der US-Präsident massive Kritik ausgelöst – im Nahen Osten und daheim. Seine Berater bemühen sich um Schadensbegrenzung.
Argentinien folgt dem Beispiel der USA und will aus der WHO austreten. Der Grund dafür sei vor allem der Umgang mit der Coronapandemie. Für die WHO sind die finanziellen Folgen verkraftbar, die Signalwirkung könnte allerdings verheerend sein.
Der Präsident verkündet im Weißen Haus, dass Washington die Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will.
Die Briten wollten eigentlich einen Teil ihres letzten Kolonialbesitzes abgeben. Doch jetzt ist das Schicksal der Chagos-Inseln wieder ungewiss.