Willkommen zurück, liebe Urlauber
Das Schneechaos im Süden Deutschlands ist noch lange nicht überstanden. Und auch in den Vereinigten Staaten hält das Haushaltschaos weiter an. Der FAZ.NET-Sprinter bringt ein wenig Ordnung ins Durcheinander.
Das Schneechaos im Süden Deutschlands ist noch lange nicht überstanden. Und auch in den Vereinigten Staaten hält das Haushaltschaos weiter an. Der FAZ.NET-Sprinter bringt ein wenig Ordnung ins Durcheinander.
Stefan Zweig sah im Ende des Ersten Weltkriegs „die größte moralische Möglichkeit der Geschichte“. Dass sie verspielt wurde, hat Folgen bis in die Gegenwart.
Nach einem Bericht der „New York Times“ schaut sich das Repräsentantenhaus Trumps Umgang mit Russland genauer an. Die „Washington Post“ deckt einen etwas zu vertraulichen Austausch zwischen Putin und Trump auf.
Laut eines Berichts der „New York Times“ hat das FBI nach der Entlassung Comeys im Mai 2017 Ermittlungen gegen Trump aufgenommen. Der amerikanische Präsident reagiert auf Twitter – und attackiert die Zeitung.
Mehr als drei Wochen „Shutdown“: So lange hat noch kein Haushaltsstillstand in Amerika gedauert - und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Fronten zwischen Präsident Donald Trump und dem Kongress sind verhärtet, bei den betroffenen Staatsbediensteten wächst die Wut.
Die Haushaltssperre in Amerika ist inzwischen die längste in der Geschichte des Landes. Bei Beamten sind nun die ersten Gehaltsschecks ausgefallen. Einige von ihnen können demnächst ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen – wie Clifton Buchanan aus Texas.
Seit Wochen blockiert Trumps geplante Mauer die amerikanische Politik. Inzwischen ist der Regierungsstillstand der längste in der Geschichte des Landes. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten zum Thema Grenzschutz.
Amerikas Feinde würden stärker, wenn Washington gemeinsame Sache mit ihnen mache, sagte Mike Pompeo in Kairo. Warum verhält sich Donald Trump dann genau so?
Es ist der längste Verwaltungsstillstand in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Seit drei Wochen sind wichtige Behörden dicht – und ein Ende ist nicht abzusehen.
Amerikas Präsident stand laut eines Zeitungsberichts im Fokus einer Spionageabwehraktion des FBI. Die Ermittler untersuchten demnach, ob Donald Trump bewusst oder unbewusst für die Regierung in Moskau arbeitet.
Der Shutdown in Washington geht in den 22. Tag. Noch nie waren Teile der amerikanischen Regierung wegen eines Haushaltsstreits so lange lahmgelegt. Hunderttausende müssen auf ihre Gehälter warten.
Der amerikanische Präsident zögert bislang noch, den angedrohten nationalen Notstand auszurufen. Er habe zwar das Recht ihn zu verhängen, werde das aber nicht so schnell tun.
Trumps Entscheidung zum Rückzug aus Syrien hat auch für westliche Verbündete Folgen. Denn nicht nur Washington kämpft in dem Land mit Soldaten und Spezialkräften gegen den IS.
Während das Kräftemessen mit den Demokraten andauert, reist der Präsident an die mexikanische Grenze nach McAllen. Dort wirbt er für seinen Mauer-Plan – und redet sich in Rage. Der Bürgermeister des Ortes hält wenig davon.
Der Schnee in den Alpen wird für viele zu einem ernsthaften Problem, der „Shutdown“ in Amerika ist auf dem Weg zum Rekord, und die Bahn wird von ihrem einstigen Chef Hartmut Mehdorn kritisiert. Was heute sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Ohne Einigung werde er „höchstwahrscheinlich den Nationalen Notstand“ ausrufen, sagt Trump. Das Weiße Haus prüft offenbar, ob man Geld für eine Mauer aus Fonds abzweigen könnte, die für den Katastrophenschutz bestimmt sind.
Er freue sich, eine „vollständige und glaubwürdige Darstellung über das Geschehene“ liefern zu können, so Cohen. Er sei deswegen „überhaupt nicht“ in Sorge, behauptet der amerikanische Präsident.
Bei seinem Besuch an der Grenze bekräftigt Donald Trump abermals seine Forderung nach einer Finanzierung für die Grenzmauer. Die oppositionellen Demokraten greift Trump mit einem kruden Vergleich an.
Peking reklamiert die führende Rolle bei der Lösung des Atomkonflikts für sich. Chinas Beitrag sei „für jeden offensichtlich“. Bislang galten eigentlich Donald Trump und Südkoreas Präsident Moon Jae-in als treibende Kräfte des Annäherungsprozesses.
Wegen des Regierungsstillstands in den Vereinigten Staaten wird Donald Trump nicht an dem Treffen in Davos teilnehmen. Unterdessen warnt der Fed-Chef vor den wirtschaftlichen Folgen des Shutdowns.
Neue Bauvorhaben prägen die „Wissenschaftsstadt“ in diesem Jahr. Die Konversionsfläche der Cambrai-Fritsch-Kaserne soll an die Stadt übergehen. Dann können neue Wohnviertel entstehen.
Vor seinem Besuch an der amerikanisch-mexikanischen Grenze droht Donald Trump abermals damit, den nationalen Notstand auszurufen. Der Konflikt um die Grenzmauer ist vollkommen festgefahren – und der Präsident gibt sich unnachgiebig.
Die Figuren wirken, als habe man sie auf einer Kaffeeserviette entworfen, dafür gibt es auch Hochglanz-Hektik: In Dick Wolfs Serie „FBI“ bei Sat.1 bleibt kein Stein auf dem anderen.
Andere Besetzung, andere Themen: Niemand war 2018 so oft in Talkshows eingeladen wie der Grünen-Vorsitzende. Das sagt viel über die Kriterien der Gästeauswahl und die Themensetzung aus. Eine Analyse.
„Reine Zeitverschwendung“ nannte der Präsident das Treffen mit demokratischen Vertretern, weswegen er kurzerhand aufstand und ging. Die Demokraten verweigern weiterhin die Freigabe einer Millionensumme für den Bau einer Grenzmauer.
Chinas Präsident ist nach Gesprächen mit Nordkoreas Machthaber optimistisch, dass der Atomstreit gelöst werden kann. Kim habe versprochen, der internationalen Gemeinschaft entgegenzukommen.
Die Anzeichen für eine Allianz von Ford und VW verdichten sich. Offenbar soll es eine weitgehende Kooperation im Bereich des autonomen Fahrens und der Elektromobilität geben. Das könnte Auswirkungen auf die von Donald Trump geplanten Importzölle haben.
Verhängt Donald Trump bald Zölle auf Autos aus Deutschland? Im Streit mit der EU kommen beide Seiten jedenfalls nicht voran. Aus mehreren Gründen.
Der stellvertretende amerikanische Justizminister Rod Rosenstein war bis vor kurzem eine Schlüsselfigur in der Russland-Affäre – und zog deshalb den Unmut Trumps auf sich. Nun wird über seinen Rücktritt spekuliert.
Mit steilen Thesen in die Zukunft oder mit kühlem Blick auf Reformkurs: Der Wissenschaftsintellektuelle ist wieder als Deuter der Gegenwart gefragt. Doch in der Politik stößt kluger Rat auf taube Ohren.
Die Demokraten wollen Donald Trump auch nach dessen Ansprache kein Geld für seine Mauer geben – und die Republikaner demonstrieren Geschlossenheit. Doch es gibt erste Abweichler.
Ein tiefer Riss und eine wachsende Polarisierung zeigen sich in den Vereinigten Staaten zwischen den Anhängern der großen Parteien. Doch auch junge und alte Amerikaner sind sich in der Frage, wie sie zur Mauer an Mexikos Grenze stehen, uneins.
Zwei Studien fördern neue Erkenntnisse zum Lügen zutage: Ein Geschlecht lügt häufiger als das andere. Und amerikanische Wähler lassen sich durch Fakten nicht belehren.
Lange Zeit machte Amerika in der Begrenzung des CO2-Ausstoßes die größten Fortschritte. Jetzt scheint es eine Trendumkehr zu geben, ausgelöst durch den Wirtschaftsboom – und beflügelt von der Politik des Präsidenten.
Donald Trump verzichtet vorerst darauf, im Haushaltsstreit um die Mauer an der Grenze zu Mexiko den Notstand auszurufen. Die Demokraten wittern Morgenluft – doch ein Ausweg ist weiter nicht in Sicht. Eine Analyse.
Die Weltwirtschaft wird dieses und nächstes Jahr langsamer als angenommen wachsen, prognostiziert die Weltbank. Schuld daran sei auch die Wirtschaftspolitik von Donald Trump.